KI-Beratung Beta

  • Produktbild: Frostblüten
  • Produktbild: Frostblüten
  • Produktbild: Frostblüten
  • Produktbild: Frostblüten
  • Produktbild: Frostblüten
Neu

Frostblüten Ein leiser, aber kraftvoller Jugendroman ab 13 über die Begegnung zweier Mädchen aus gegensätzlichen Welten

4

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.10.2026

Abbildungen

2 farbige Abbildungen

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,7/14,6/2,9 cm

Gewicht

401 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Christiane Steen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0225-8

Beschreibung

Rezension

Holly-Jane Rahlens widmet sich [...] einer im Jugendbuch bislang kaum thematisierten Zeit und erzählt eindringlich von Überleben, Verlust und dem schwierigen Neubeginn nach der Shoah.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.10.2026

Abbildungen

2 farbige Abbildungen

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,7/14,6/2,9 cm

Gewicht

401 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Christiane Steen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0225-8

Herstelleradresse

rotfuchs
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischer-sauerlaender.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Eilands

    5/5

    11.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tiefgründiger Roman, der unter die Haut geht und noch lange nachhallt.

    Frostblüten – von Holly-Jane Rahlens Buch 1 von 1, ab 13 Jahren Ich vergebe: ⭐⭐⭐⭐⭐ Ein Roman einer Freundschaft, über Grenzen und Vorurteile hinweg. Zwei Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch viele Gemeinsamkeiten haben. Ein tiefgründiger Roman, der unter die Haut geht und noch lange nachhallt. Ich habe das Buch zu lesen begonnen, und konnte es nicht mehr weglegen. Es kam mir so vor, als würde ich direkt dabei sein und den Mädchen zusehen, wie sie ihre Geschichten erzählen. In die Charaktere konnte ich mich sehr gut hineinfühlen. Dazu hat sicherlich der flüssige Schreibstil beigetragen, und dass der Roman abwechselnd aus der Sicht von Lotte und Estera erzählt wurde. Trotz des ernsten Themas hatte ich sehr angenehme Lesestunden. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass das Buch als Schullektüre gelesen wird. Dabei ist der Roman aber nicht nur für Jugendliche geeignet, sondern für alle Altersgruppen. Die Hoffnungen und Wünsche der beiden Mädchen sind sehr gut greifbar und man fiebert regelrecht mit den beiden mit. Man lernt beide nach und nach besser kennen. Welche Verluste sie während des Kriegs erlitten haben und welche Pläne sie haben. Und auch wenn sie aus unterschiedlichen Welten kommen, entdecken sie doch kleine Gemeinsamkeiten. Zum Schluss von der Geschichte hätte ich gerne noch einen kleinen Epilog gehabt. Dennoch ist der Roman sehr schön, gefühlvoll und emotional, und bekommt von mir von Herzen eine Leseempfehlung. Vor allem auch, da es einige Bücher über die Kriegs- und Nachkriegszeit gibt. Aber sehr wenige aus der Sicht von sechzehnjährigen Mädchen. Um was geht es: Der Roman handelt von zwei Mädchen zur Nachkriegszeit in Berlin. Estera, ein jüdisches Mädchen, die ihre Familie verloren hat, lebt in einem DP-Lager in Berlin. Dort trifft sie auf Lotte, ein deutsches Mädchen, die auch viel verloren hat, und für die Alliierten im DP-Lager putzt. Zu Anfangs ist eine große Distanziertheit, vor allem von Estera aus, da. Nach und nach entwickelt sich sehr langsam eine Freundschaft zwischen den beiden. Vor allem, nachdem sie merken, dass sie sich gegenseitig helfen können. Doch die Freundschaft ist sehr fragil. Kann sie trotz aller Umstände dennoch bestehen? „Frostblüten, sagt Lotte. So würde ich sie nennen. Weil sie so viel aushalten." „Dann treffen wir uns ja vielleicht in unseren Zukünften wieder, sagt sie. Vielleicht, sage ich. Lotte nickt. Und dann nicke ich.“

  • Wölfin

    5/5

    11.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Berliner Begegnung

    Berlin im Winter 1947. Lotte und Estera sind beide 16 Jahre alt, als sie sich begegnen. Ihre Kindheit hätte nicht unterschiedlicher verlaufen können. Während die Waise Estera als jüdische Polin in einem von Amerikanern geleiteten Lager für Heimatlose wohnt, musste Lotte die Schule verlassen um mit für den Unterhalt ihrer Familie zu sorgen. Nun putzt sie für genau die Menschen, die Jahre lang verfolgt wurden und auf die die Gesellschaft herab gesehen hat. Beide Mädchen haben geliebte Personen verloren, Verwandte werden vermisst. Kann sich trotzdem eine Freundschaft entwickeln? Die Geschichte ist berührend und stimmt nachdenklich. Mir hat sie einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig es ist aus der Geschichte zu lernen. Lotte und Estera sind beide Mädchen mit einem tollen Charakter. Wann immer Lotte gedankenlos oder naiv ist, lässt sie die Kritik von Estera zu und beginnt Fragen zu stellen. Sprachlich ist das Buch gut für Jugendliche geeignet und inhaltlich auch für ein Alter ab 14 Jahren zu empfehlen. Es vermittelt ein gutes Bild über die frühen Nachkriegsjahren und erfüllt eine Aufgabe in der Erinnerungskultur. 5 Sterne!

  • wiechmann8052

    aus Belm

    5/5

    21.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Danach

    Lotte und Estera sind zwei sechszehnjährige Mädchen in Berlin 1946. Das ist auch alles was sie gemeinsam haben. Lotte putzt in einem DP Lager um Geld und Nahrungsmittel zu bekommen, sie lebt mit Mutter und Bruder zusammen und träumt davon Mode zu entwerfen. Estera ist eine jüdische Waise sie hofft das ihre kleine Schwester auch überlebt hat und wartet auf die Weiterreise in die USA. Gegensätzlicher und auch voller Angst und Hass für die Herkunft der anderen lernen sie sich kennen und können einander helfen. Die schmale Brücke ist die Mathematik. Lotte lernt gerade das Wissen um die deutsche Schuld zu erkennen und zu verarbeiten, auch inwieweit ihre Familie und Freunde sich schuldig gemacht haben- Estera muss sich mit dem Überleben abfinden, an eine Zukunft glauben. Sie muss neu lernen Menschen zu vertrauen. Die Autorin beschreibt die Mädchen die durch die Umstände erwachsen wurden sehr authentisch. Sie sind keine Heldin und auch BDM Mädchen. Auch Lottes Mutter ist eine Vertreterin ihrer Generation. Angst und Sorge prägen sie jetzt, die Vergangenheit hat sie hinter sich gelassen. Gefühle lässt sie kaum zu, nur Sicherheit ist wichtig. Bei Estera sind es die anderen Überlebenden die versuchen sie zu beeinflussen. Die Verfolgung und der Tod ist im Lager immer noch allgegenwärtig. Beispiel_ Der Zaun sperrt uns nicht ein, sondern schützt uns vor den Deutschen. In diesem Klima scheint eine Freundschaft unmöglich, ja gefährlich. Wie es dennoch zu einer zarten Annäherung kommt und wieviel beide Seiten dafür geben müssen hat mich überzeugt.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    09.10.2026

    eBook (ePUB)

    Eine ungewöhnliche Freundschaft

    Lotte und Estera könnten unterschiedlicher kaum sein. Die eine ist ein deutsches Mädchen, das den Krieg und die Nachkriegszeit in Berlin erlebt hat. Die andere ist eine polnisch jüdische Überlebende, die fast ihre ganze Familie verloren hat. Trotzdem entsteht zwischen den beiden eine Freundschaft, mit der wohl keine von ihnen gerechnet hat. Die Begegnungen der beiden Mädchen haben mich beim Lesen oft beschäftigt. Beide tragen ihre eigene Vergangenheit mit sich herum und müssen mit Dingen zurechtkommen, die für so junge Menschen eigentlich kaum zu fassen sind. Lotte muss sich mit den Lügen auseinandersetzen, mit denen sie aufgewachsen ist. Estera hat dagegen ihre Eltern verloren und weiß nicht, was aus ihrer kleinen Schwester geworden ist. Auch das Leben im Berliner Hungerwinter 1946/1947 wird sehr anschaulich beschrieben. Die Kälte, der Hunger und die schwierigen Bedingungen im DP Camp waren für mich beim Lesen gut vorstellbar. Dabei geht es nicht nur um die großen Ereignisse dieser Zeit. Gerade die Gespräche und Begegnungen zwischen Lotte und Estera haben mir gezeigt, wie vorsichtig sich Vertrauen entwickeln kann. Die Geschichte hat mich nachdenklich gemacht. Trotzdem ist sie nicht nur von Verlust und schweren Erlebnissen geprägt. Beide Mädchen haben trotz allem den Wunsch, irgendwann wieder nach vorne zu schauen. Diese Hoffnung fand ich sehr schön, weil sie nicht übertrieben wirkt. Gut gefallen hat mir auch, dass die Freundschaft nicht einfach von Anfang an funktioniert. Beide müssen erst verstehen, was die andere erlebt hat. Gerade dadurch wirkte ihre Annäherung auf mich glaubwürdig. Die Beschreibungen vom Winter und vom Leben nach dem Krieg konnte ich mir gut vorstellen. Man merkt beim Lesen, wie schwer es die Menschen damals hatten. Trotz allem fand ich es schön zu sehen, dass Lotte und Estera nicht nur mit ihrer Vergangenheit beschäftigt sind. Beide wünschen sich, dass ihr Leben irgendwann wieder leichter wird. Die Geschichte von Lotte und Estera ist mir nach dem Lesen noch durch den Kopf gegangen. Vor allem Esteras Schicksal hat mich beschäftigt. Ich mochte, dass trotz allem, was die beiden erlebt haben, am Ende auch Hoffnung bleibt. Dafür gibt es von mir 5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (4)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Frostblüten
  • Produktbild: Frostblüten
  • Produktbild: Frostblüten
  • Produktbild: Frostblüten
  • Produktbild: Frostblüten