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Das Deutsche Demokratische Reich Wie die extreme Rechte Geschichte und Demokratie zerstört | SPIEGEL-Bestseller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

288

Maße (L/B)

19,5/11,8 cm

Gewicht

10 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98953-3

Beschreibung

Rezension

»›Das Deutsche Demokratische Reich‹ ist ein ebenso erhellendes wie schockierendes Buch. Es ist anschaulich geschrieben und sachlich im Ton, selbst dort, wo der Autor allen Grund hätte, die Fassung zu verlieren. […] Souverän bewegt sich Weiß zwischen all den verwirrenden Frontverläufen und macht klar, dass die Dekonstruktion von Wortbedeutungen nicht nur aufklärerischen, sondern ebenso reaktionären Zwecken dienen kann.« Thomas Assheuer, Die Zeit, 16. Dezember 2025 ("Die Zeit")
»Eindringlich warnt Volker Weiß vor einer grassierenden Geschichtslosigkeit, die von der extremen Rechten genutzt werde, die erinnerungspolitische Selbstkritik als repressiven Akt abzustempeln und sich selbst "mit dem Gestus des Widerstandes" zu präsentieren. Sein empfehlenswertes Buch ist ein wertvoller Beitrag, die Umdeutungen von Geschichte und Gegenwart zu entschlüsseln und ihrer politischen Ausbeutung entgegenzutreten.« Aschot Manutscharjan, Das Parlament, 20. März 2025 ("Das Parlament")
»Das Buch öffnet die Augen dafür, wie sich rechte Akteure die Geschichte nutzbar machen und welche Widersprüche sie dabei produzieren. Nebenbei ist Weiß‘ Akribie bei der Suche nach Originalquellen bemerkenswert.« Lydia Jakobi, mdr Kultur, 19. Februar 2025 ("mdr Kultur")
»Es gibt Bücher, die müssten allen im Wahlalter zur Pflicht gemacht werden. Schreibt man ohne Ironie, nachdem man in die düsteren Nischen und auf die grotesken Verflechtungen geblickt hat, die der Historiker Volker Weiß mit bewundernswerter Geduld auseinanderklamüsert.« Lennart Laberenz, Der Freitag, 13. Februar 2025 ("der Freitag")
»In seinem hochaktuellen Buch bietet der Historiker Volker Weiß eine tiefgehende und historisch fundierte Zeitdiagnose zur AfD und der extremen Rechten.« Klaus Heid, Klimabündnis Karlsruhe, 09. April 2025 ("Klimabündnis Karlsruhe")
»Ein wichtiger Beitrag in der heutigen Zeit und eine große Empfehlung an jeden Demokraten.« Bücher Magazin, April/Mai 2025 ("Bücher Magazin")
»Ein kluges Buch, das sich nicht in Einzelheiten oder Komplexität verliert.« Hamburger Morgenpost, April 2025 ("Hamburger Morgenpost")
»Der Historiker Volker Weiß ist einer der besten Kenner der neuen rechten Szene. […] [Er] veranschaulicht mit seinem Buch nicht zuletzt, dass Verwirrung und der damit einhergehende Verfall von Urteilsfähigkeit Ziel der Propaganda von Seiten der extremen Rechten ist.« Katja Gasser, ORF ZIB, 30. März 2025 ("ORF - ZIB")
»Autoren wie Volker Weiß ist es […] zu verdanken, dass am Ende niemand sagen könne, er habe von nichts gewusst. […] Beeindruckend ist auf jeden Fall die tiefe Detailkenntnis, die Volker Weiß zur Thematik nahezu auf jeder Seite beweist.« Wolfgang Schneider, Socialnet, 24. März 2025 ("Socialnet")
»Es ist ein wichtiges Buch, vor allem weil die liberale Gesellschaft bisher dieser neu-rechten Strategie blind und hilflos gegenüberzustehen schien. Ein schwieriger Befund vor allem in einer Zeit in der die Zeitzeugen des Dritten Reichs Geschichte geworden sind. Ein Buch für die Schulen. Ein Buch Plädoyer für die Wirksamkeit der Geschichtswissenschaft.« Martin Both, Kultur Online, 19. März 2025 ("Kultur Online")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

288

Maße (L/B)

19,5/11,8 cm

Gewicht

10 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98953-3

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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Das Deutsche Demokratische Reich

Bewertung am 21.04.2025

Bewertungsnummer: 2471478

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Meine Rezension zu „Das Deutsche Demokratische Reich“ von Volker Weiß Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen – vor allem, weil ich verstehen wollte, wie rechte Kräfte Geschichte gezielt uminterpretieren, um ihre politischen Ziele zu verfolgen. Volker Weiß gelingt es aus meiner Sicht sehr gut, diese Prozesse klar und nachvollziehbar darzustellen. Besonders spannend fand ich die Analyse, wie Begriffe wie "Freiheit", "Volk" oder auch die DDR selbst von der extremen Rechten umgedeutet werden, um eine antidemokratische Agenda salonfähig zu machen. Was mir besonders imponiert hat, ist die Tiefe, mit der Weiß sich mit den ideologischen Hintergründen der neurechten Szene beschäftigt. Er macht deutlich, dass es hier nicht nur um Provokation oder Populismus geht, sondern um einen gezielten Angriff auf das demokratische Selbstverständnis unserer Gesellschaft. Dabei verknüpft er historische Rückblicke mit aktuellen Entwicklungen – das macht das Buch nicht nur informativ, sondern auch sehr aktuell und wichtig. Manchmal musste ich beim Lesen innehalten, weil die dargestellten Denkweisen und Strategien wirklich beängstigend sind – vor allem, wenn man sieht, wie effektiv sie in sozialen Netzwerken und politischen Debatten eingesetzt werden. Aber genau deshalb ist das Buch so relevant: Es macht sichtbar, was oft im Verborgenen bleibt oder zu wenig thematisiert wird. Aus meiner Sicht ist „Das Deutsche Demokratische Reich“ ein kluges, scharfsinniges und absolut notwendiges Buch, das die Augen öffnet und zum Nachdenken anregt – über die Rolle der Geschichte, über Sprache, über Demokratie und darüber, was wir ihr entgegensetzen können.

Das Deutsche Demokratische Reich

Bewertung am 21.04.2025
Bewertungsnummer: 2471478
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Meine Rezension zu „Das Deutsche Demokratische Reich“ von Volker Weiß Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen – vor allem, weil ich verstehen wollte, wie rechte Kräfte Geschichte gezielt uminterpretieren, um ihre politischen Ziele zu verfolgen. Volker Weiß gelingt es aus meiner Sicht sehr gut, diese Prozesse klar und nachvollziehbar darzustellen. Besonders spannend fand ich die Analyse, wie Begriffe wie "Freiheit", "Volk" oder auch die DDR selbst von der extremen Rechten umgedeutet werden, um eine antidemokratische Agenda salonfähig zu machen. Was mir besonders imponiert hat, ist die Tiefe, mit der Weiß sich mit den ideologischen Hintergründen der neurechten Szene beschäftigt. Er macht deutlich, dass es hier nicht nur um Provokation oder Populismus geht, sondern um einen gezielten Angriff auf das demokratische Selbstverständnis unserer Gesellschaft. Dabei verknüpft er historische Rückblicke mit aktuellen Entwicklungen – das macht das Buch nicht nur informativ, sondern auch sehr aktuell und wichtig. Manchmal musste ich beim Lesen innehalten, weil die dargestellten Denkweisen und Strategien wirklich beängstigend sind – vor allem, wenn man sieht, wie effektiv sie in sozialen Netzwerken und politischen Debatten eingesetzt werden. Aber genau deshalb ist das Buch so relevant: Es macht sichtbar, was oft im Verborgenen bleibt oder zu wenig thematisiert wird. Aus meiner Sicht ist „Das Deutsche Demokratische Reich“ ein kluges, scharfsinniges und absolut notwendiges Buch, das die Augen öffnet und zum Nachdenken anregt – über die Rolle der Geschichte, über Sprache, über Demokratie und darüber, was wir ihr entgegensetzen können.

Angreifen, neu erzählen

Bewertung am 24.03.2025

Bewertungsnummer: 2447187

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit großem Kenntnisreichtum und Differenziertheit zeigt der Historiker Volker Weiß die Anstrengungen von rechter Seite zur Geschichtsklitterung. Dabei wird deutlich, wie nah sich AfDler, Putin und Trump dabei stehen, wenn es um die Umschreibung und Neuinterpretation von bekannten Begriffen geht. Der Autor analysiert kleinteilig die von rechter Seite stammende heutige Darstellung des vermeintlichen „Sozialismus“ der Nazis oder die heutige Verbrüderung mit dem einstigen Erzfeind Russland mittels des gemeinsamen Feindbildes des „dekadenten westlichen Liberalismus“. Insgesamt zeigt Volker Weiß, dass rechte Publizisten wie Jürgen Elsässer und Götz Kubitschek mit klarer Strategie vorgehen und eine falsche Vergangenheit erfunden wird, um diese idealisieren zu können. Und dass es diesen Geschichtsverdrehern vor allem um Macht geht. Ein äußerst dringliches Buch.

Angreifen, neu erzählen

Bewertung am 24.03.2025
Bewertungsnummer: 2447187
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit großem Kenntnisreichtum und Differenziertheit zeigt der Historiker Volker Weiß die Anstrengungen von rechter Seite zur Geschichtsklitterung. Dabei wird deutlich, wie nah sich AfDler, Putin und Trump dabei stehen, wenn es um die Umschreibung und Neuinterpretation von bekannten Begriffen geht. Der Autor analysiert kleinteilig die von rechter Seite stammende heutige Darstellung des vermeintlichen „Sozialismus“ der Nazis oder die heutige Verbrüderung mit dem einstigen Erzfeind Russland mittels des gemeinsamen Feindbildes des „dekadenten westlichen Liberalismus“. Insgesamt zeigt Volker Weiß, dass rechte Publizisten wie Jürgen Elsässer und Götz Kubitschek mit klarer Strategie vorgehen und eine falsche Vergangenheit erfunden wird, um diese idealisieren zu können. Und dass es diesen Geschichtsverdrehern vor allem um Macht geht. Ein äußerst dringliches Buch.

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