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Hinaus in den Wind Roman | Von der Autorin des Bestsellers 'Als Großmutter im Regen tanzte'

72

23,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2305

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2026

Verlag

Fischer

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,4/12,9/2,9 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Graugrün

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Lene sig mot vinden

Übersetzt von

Günther Frauenlob

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949465-26-0

Beschreibung

Rezension

Teige schreibt [...] mit einer Präzision für das raue Leben der Fischer und Seefahrer im 19.
Teige, selbst von ihrer norwegischen Familiengeschichte geprägt, schreibt mit dem sicheren Gespür einer Erzählerin, die weiß, wie viel Wetter in einer einzigen Küstenlinie steckt. ("Esquire Magazin")
Ein sehr lesenswertes und inspirierendes Buch! ("Delme-Report")

Produktdetails

Verkaufsrang

2305

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2026

Verlag

Fischer

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,4/12,9/2,9 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Graugrün

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Lene sig mot vinden

Übersetzt von

Günther Frauenlob

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949465-26-0

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Klara

    5/5

    02.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sich an den Wind lehnen

    Mit "Der Gesang des Meeres" legte Trude Teige vor mehr als zwanzig Jahren den ersten Band der Geschichte um Kristiane und ihre Familie vor. Die deutsche Übersetzung wurde erst vor wenigen Jahren veröffentlicht. Jetzt erscheint die Fortsetzung "Hinaus in den Wind" erstmalig auf deutsch. Etliche Jahre sind vergangen. Kristianes Sohn Anders ist inzwischen ein Jugendlicher, mit ihrem zweiten Mann Lars hat sie die Tochter Konstanze. Wieder stellt sich die Frage, wie es mit dem Lotsenamt weitergehen soll. Anders hat kein Interesse daran. Er interessiert sich nur für Musik und will Berufsmusiker werden. Das sorgt für Konflikte in der Familie, und auch in der Ehe kriselt es. Als Kristiane wieder einmal an ihrem Lieblingsstrand zur Ruhe kommen will, findet sie ein totes Baby. Woran ist es gestorben? Wer ist seine Mutter? Im Fischerdorf werden die gebärfähigen Frauen untersucht, und einige geraten unter Verdacht, auch Kristianes Familie. Es wird ermittelt, und lange ist nicht klar, was da passiert ist und warum. Mir hat auch das neue Buch von Teige sehr gut gefallen, obwohl ich anfangs Schwierigkeiten hatte, die Verbindung zur Vorgeschichte herzustellen, weil ich mich nicht genau genug erinnern konnte. Ich mag die Autorin sehr, und dies wird mit Sicherheit nicht mein letzter Roman von ihr sein. Sie schreibt wirklich außerordentlich gut.

  • buecherundschokolade

    5/5

    22.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atmosphärischer Roman

    „Hinaus in den Wind“ von Trude Teige hat mir insgesamt sehr gut gefallen, vor allem, weil die Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre vermittelt und man beim Lesen schnell in die raue Welt der norwegischen Küstendörfer eintaucht. Die Beschreibungen des Meeres, der Landschaft und der Gesellschaft dort haben mir besonders gut gefallen, weil sie sehr anschaulich sind und man sich die Umgebung richtig vorstellen kann. Auch die Figurenzeichnung finde ich gelungen, allen voran die Protagonistin Kristiane, die sich immer wieder mit den Erwartungen ihrer Familie und den Traditionen auseinandersetzen muss, gleichzeitig aber versucht, ihren eigenen Weg zu gehen. Gerade dieser Konflikt zwischen dem, was von einer erwartet wird, und dem, was man selbst im Leben möchte, macht die Geschichte für mich sehr reizvoll. An einigen Stellen war mir die Handlung etwas zu ruhig, und nicht alles hat mich gleichermaßen gefesselt, aber insgesamt habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Trude Teige erzählt angenehm und schafft es, die Familiengeschichte spannungsvoll zu erzählen. Für mich ist „Hinaus in den Wind“ ein schöner Roman für alle, die gerne historische Familiengeschichten lesen und sich dabei in eine andere Welt entführen lassen möchten. Besonders die raue, norwegische Küstenlandschaft blieb mir nach dem Lesen noch lange im Gedächtnis.

  • Schmökerwelten

    5/5

    21.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich kann mich ihrem Sog nie entziehen

    Manche Bücher tun einfach gut. Und "Hinaus in den Wind" ist für mich genau so ein Buch. Nach "Der Gesang der See" ist es das zweite Buch um die Lotsenfrau Kristiane und gleichzeitig Trude Teiges zweiter Roman. Und während ich gelesen habe, musste ich immer wieder daran denken, wie sehr ich ihre Art zu schreiben mag. Ich liebe einfach ihre Sprache. Diese Klarheit, diese Ruhe und ihre besondere Art, mit Worten umzugehen. Nichts wirkt überladen und trotzdem entstehen so wunderschöne Bilder. Ich sehe die norwegische Küste vor mir, die raue Landschaft, das Meer, den Wind. Und irgendwie schafft Trude Teige es immer wieder, dass ich beim Lesen zur Ruhe komme. Ihre Verbundenheit mit ihrer Heimat ist dabei auf jeder Seite spürbar. Vielleicht ist es genau dieses Gefühl, das ihre Bücher für mich so besonders macht: Sie erzählt nicht nur von einem Ort, sie lässt mich ihn fühlen. Diesmal nimmt sie mich mit an die norwegische Westküste Mitte des 19. Jahrhunderts. Und ich war sofort mittendrin. In einer Zeit, in der Traditionen und gesellschaftliche Regeln das Leben bestimmten. In der Frauen ihren Platz zu kennen hatten und Entscheidungen oft von anderen getroffen wurden. Umso beeindruckender fand ich Kristiane. Eine starke, selbstbewusste Frau, die sich in einer Männerwelt behauptet und ihren eigenen Weg sucht, obwohl das damals alles andere als selbstverständlich war. Ich mochte es sehr, in diese längst vergangene Welt einzutauchen. In das raue Leben der Fischer, in die Familien, in ihre Hoffnungen und Sorgen, aber auch in die Erwartungen, die innerhalb einer Familie erfüllt werden mussten. Und dann ist da der Fund einer Babyleiche, der Ermittlungen nach sich zieht und der Geschichte eine ganz andere Spannung gibt. Aber wie so oft bei Trude Teige sind es für mich vor allem die Menschen, die mich festhalten. Ihre Geschichten, ihre Schicksale und all das, was zwischen den Zeilen passiert. Ich habe mich beim Lesen tief in dieser Geschichte verloren. Und genau das liebe ich so sehr an Trude Teiges Büchern: Sie schaffen es, mich aus meinem Alltag herauszuholen und mich für ein paar Stunden ganz woanders sein zu lassen. "Hinaus in den Wind" ist ein Buch für die Seele. Ruhig, atmosphärisch, berührend und mit diesem ganz besonderen Sog, dem ich mich einfach nicht entziehen kann. Wieder eine Geschichte von Trude Teige, die mich bezaubert hat. Von mir gibt es von Herzen fünf von fünf Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ und natürlich eine Leseempfehlung.

  • Minzeminze

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es geht weiter mit der Schifferin Kristiane

    Es geht endlich weiter mit dem Leben der Schifferin Kristiane. Nach dem Gesang der See kommt nun mit Hinaus in den Wind , der zweite Band der Reihe aus der Feder Trude Taige Ich habe mich gefreut das wir wieder nach Norwegen an die Westküste reisen. Zuerst ist mir das Cover aufgefallen und dachte mir endlich gibt es eine Fortsetzung. Die Cover sind ähnlich und haben so einen hohen Wiedererkennungswert. Das finde ich klasse. Diesesmal habe ich das Hörbuch gewählt und wurde nicht enttäuscht, den die Sprecherin Yara Blümel gefällt mir sehr mit ihrer Stimme und hatte so viel Freude beim lauschen. Es geht um Mut einer jungen Frau , die ihren Weg geht. Bis ein trauriger Fall ihr Leben erschüttert. Das Leben zur damaligen Zeit wird detailreich beschrieben und ist so gut nachvollziehbar. Es ist eine spannende und interessante Geschichte mit Tiefgang , den auch Gewalt und Familiengeheimnisse spielen eine große Rolle. Ich mag wie Trude Taige ihrer Geschichten erzählt und man beim hören oder lesen in die Geschichte abtaucht. Klare Hörempfehlung.

  • Yvonne

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    13.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein packendes Familiendrama an den Fjorden Norwegens

    Die Geschichte ist der zweite Teil um die Schifferin Kristiane. Kristianes Kinder sind bereits größer, sie lebt ihr Leben in einem guten und traditionellen Familienunternehmen, das Ihr Mann Lars als Lotse leitet. Direkt zu Beginn des Buches findet Kristiane die Leiche eines Babys und nimmt sie mit nach Hause. Damit setzt sie Ermittlungen des Amtsrichters und Vogts in Gang. Der Leser wird förmlich in das Familienleben von Kristiane gesogen, dabei spielen neben den Familienmitglieder auch andere Personen eine große Rolle. Allen voran ihr Sohn Anders, der Pianist werden möchte und eine ganz besondere musische Gabe hat. Nach dem unerbittlichen Willen von Kristiane soll er aber das Familienunternehmen weiterführen und Lotse werden. Und hier nimmt das Schicksal ebenfalls seinen Lauf. Der Leser begleitet alle Familienmitglieder und auch ihre Gedanken, die die Autorin in einer kraftvollen und den Leser mitreißenden Weise beschreibt. Man fühlt das oft Schmerzvolle in dieser Familie: Kristiane, die auch Träume hatte und sie dennoch ihrem Sohn verweigert, auch wenn sie es erkennt, sich aber dem dann verschließt. Ich habe mit den Protagonisten mitgelitten und sie gerne in diese raue Küstenlandschaft mit ihren Sorgen, aber auch den schönen Dingen begleitet. Mir hat der Roman unheimlich gut gefallen, auch wenn ich den ersten Teil bislang nicht gelesen habe. Ich kam zwar gut hinein, hätte aber für das emotionale Verständnis der einzelnen Personen dennoch besser den ersten Teil zuvor gelesen, was ich auch empfehlen würde. Dann hätte ich mich noch besser zurechtgefunden. Auch wenn mich das Ende zufrieden das Buch schließen lässt, sind einige Andeutungen gemacht worden, die dem Leser Raum lassen, sich eigene Gedanken zu machen. Das finde ich sehr gelungen. Das Buch war durch seine Sprache, den Sog, den es auf mich ausgeübt hat und die eigenen Gedanken, die ich mir machen konnte, ein Jahreshighlight. Ich empfehle es sehr gerne weiter.

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