Stellvertretendes Trauma: Emotionale Ansteckung der sekundären Stressoren Empathie, Erschöpfung, und der neurologische Tribut bei professionellen Pflegekräften in klinischen Umgebungen
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
06.04.2026
Verlag
EpubliSeitenzahl
120
Maße (L/B/H)
29,7/21/0,7 cm
Gewicht
381 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-565-38773-1
Dies ist die stille Krise des stellvertretenden Traumas. Durch das intensive Feuern von Spiegelneuronen beginnt das Nervensystem des Behandlers, den physiologischen Stress seiner Patienten exakt zu simulieren. Über die Zeit programmiert diese emotionale Ansteckung die Amygdala des Gehirns um und löst Symptome aus, die identisch mit einer posttraumatischen Belastungsstörung sind – Schlaflosigkeit, Hypervigilanz und tiefe emotionale Taubheit –, obwohl der Therapeut das primäre Trauma nie selbst durchlitten hat.
Dieser klinische Leitfaden dekonstruiert die neurologischen Gefahren extremer Empathie. Sie erforschen die biochemischen Grenzen des Mitgefühls, das strukturelle Versagen des Gesundheitssystems beim Schutz seiner Mitarbeiter und den absolut kritischen Unterschied zwischen gewöhnlichem Burnout und echtem sekundärem Trauma.
Schützen Sie die psychische Architektur derer, die uns heilen. Lernen Sie die Mechanik der emotionalen Übertragung und die unverzichtbaren mentalen Barrieren im modernen Pflegealltag kennen.
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