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Unsichtbare Musen Frauen, die unsere Welt veränderten

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26,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2179

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.09.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3,6 cm

Gewicht

498 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96705-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2179

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.09.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3,6 cm

Gewicht

498 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96705-0

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Bewertung

    5/5

    09.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unglaublich wichtig!

    „Unsichtbare Musen“ von Elisa von Hof stellt die Menschen in den Vordergrund, die in Kunst- und Kulturgeschichte häufig nicht erwähnt werden: die Frauen, die Inspirationen. Besonders gefallen hat mir, dass die Autorin von Frauen aus verschiedenen Zeiten schreibt. Wenngleich dies natürlich auch zeigt, dass die „Musen“ oftmals immernoch im Hintergrund agieren. Aber die „Musen“, die Inspirationen, die Frauen hinter den Männern sind und waren eben nicht nur das. Sie sind eigenständige Persönlichkeiten, die selbst kreativ sind und genauso klug wie ihre Männer. Den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden. Für mich ist es ein (Sach)Buch, was ich gerne auf dem Tisch liegen habe, um immer wieder eim paar Seiten zu lesen. Ich empfehle das Buch jedem. Das Thema ist gesellschaftlich unglaublich wichtig. Das Buch wird mich noch lange begleiten.

  • Bewertung

    5/5

    09.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unfassbar wichtig!

    Ich interessiere mich schon länger für den Teil der Kunst- und Kulturgeschichte, der von den vielen Frauen berichtet, die so viel geleistet und nie Anerkennung dafür erhalten haben. „Unsichtbare Musen“ von der Autorin Elisa von Hof ist das perfekte Buch für alle, die auch diesen Blickwinkel suchen. In dem Buch geht es um Frauen hinter den berühmten Männern, deren Namen wir bis heute kennen. Es geht darum, die Aufmerksamkeit auf die Frauen zu richten, die man sonst höchstens als „Inspirationsquelle“ beschreibt. Denn der Begriff „Muse“ muss hinterfragt werden, und genau das wird in dem Buch auch getan. Viele Frauen waren selbst kreativ und eigenständig und unterstützten ihren Partner nicht nur emotional, sondern waren teilweise auch maßgeblich an deren Arbeit und Erfolg beteiligt. Und trotzdem wurden ihre Leistungen später kaum erwähnt oder als nebensächlich abgetan. Elisa von Hof zeigt anhand ganz unterschiedlicher Persönlichkeiten, wie vielfältig die Rolle einer sogenannten Muse tatsächlich sein konnte. Von Goethe und Picasso bis hin zu Alfred Hitchcock und Kanye West reicht die Bandbreite der Beispiele. Ich bin zweitweise richtig wütend geworden, weil mir die Namen der berühmten Männer durchaus bekannt waren, ich die der Frauen aber teilweise noch nie zuvor gehört hatte. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Trotz der vielen historischen und kulturgeschichtlichen Informationen wirkt das Buch habe ich das Buch in kurzer Zeit durchgelesen und wollte stets wissen, welche Information auf der nächsten Seite auch mich wartet. Aufgrund der Bandbreite an Informationen musste ich teilweise aber auch etwas langsamer lesen. Insgesamt kann ich „Unsichtbare Musen“ nur empfehlen. Das Thema ist unfassbar wichtig und interessant. Ich habe viel dazugelernt und freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin.

  • MelB2508

    5/5

    08.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Sachbuch, das mich begeistert hat!

    In dem Sachbuch (Un)sichtbare Musen befasst sich die Autorin Elisa von Hof mit dem Mythos der Muse und der Beziehung zwischen "Genie" und "Muse". Einige Personen nimmt sie besonders in den Fokus und stellt an diesen Beispielen dar, was solchen Beziehungen gemeinsam ist, was davon in der Öffentlichkeit gesehen wird, welche Missverständnisse es gibt und wie sich das Verhältnis Muse/Genie in der heutigen Zeit geändert hat. Die Beispiele, die sie wählt, haben mir sehr gut gefallen, da ich vieles davon noch nicht wusste oder kannte. Auch ich habe, wie die Autorin, bei dem Begriff Muse automatisch an eine weiße cis-Frau gedacht, die passiv einen weißen cis-Mann zu seinen genialen Werken "inspiriert". Dass es hierbei aber in Wirklichkeit um erhebliche unbezahlte Arbeit geht, die sich je nach Künstler auf so ziemlich alle Bereiche seines Alltags beziehen kann, sowie - sehr oft - auch die Mitwirkung bei seinen Werken, war mir bislang wirklich nicht bewusst. Elisa von Hof schreibt sehr gut lesbar - das Sachbuch hat mich zu keiner Zeit gelangweilt oder war mühsam zu lesen. Obwohl ich normalerweise viel lieber Romane lese, hat mich dieses Buch so gefesselt, dass ich es an 1,5 Tagen gelesen habe (sogar im Auto!). Ich bin absolut begeistert, weil ich auf wirklich interessante Art und Weise viel Neues erfahren habe. Die Autorin kommt auch erfreulicherweise ganz ohne Polemik oder Aggressivität aus, sie bleibt stets respektvoll und ordnet alles ein, stellt aber auch klar ihre eigene Meinung heraus. Eine klare Leseempfehlung für mein bisher bestes Sachbuch in diesem Lesejahr!

  • Bewertung

    5/5

    08.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ausbrechen aus der Stille

    ,,Als sie ihn kennenlernt, ist sie 16 Jahre alt.“ Der erste Satz von ,,(Un)Sichtbare Musen“ lässt mich frösteln. Auf die Art, dass ich weiß, das dieses Buch mich sehr berühren wird. Und so kommt es auch. Elisa von Hof hebt mit diesem Buch den Schleier des Wegsehens auf. Sie zeigt die ,,Musen“ hinter den ,,Genies“. (Meist) Frauen, die so viel mehr sind als eine reine Inspirationsquelle. Und die als so viel weniger bekannt sind. In verschiedenen Abschnitten erzählt sie von den wohl bekanntesten ,,Genies“ und von den Frauen die hinter ihnen standen, alles für sie gaben, ohne die gebührende Anerkennung zu erhalten. Mich hat dabei sehr überrascht, dass ich alle genannten ,,Genies“ schon kannte, aber nichts von den Musen hinter ihnen gehört hatte. (Dazu zählten Z.B. Goethe und auch Picasso) Am Ende lässt das Buch mich etwas beklemmt zurück, die Geschichten der Musen haben mich sehr bewegt und ich finde es sehr wichtig das ihnen nun hiermit ihre Arbeit anerkannt wird. Somit ist das Buch für mich ein Lese-Muss- zeitlos und ausbrechend aus der Stille.

  • Bewertung

    5/5

    07.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr als Musen

    „Unsichtbare Musen“ von Elisa von Hof erzählt von Frauen, die im Schatten berühmter Künstler und ihrer Werke standen und dabei selbst viel mehr waren als nur Inspiration oder schmückendes Beiwerk. Das Buch rückt diese oft übersehenen Lebensgeschichten in den Mittelpunkt und zeigt, wie eng Kreativität, Beziehungen und gesellschaftliche Rollen miteinander verbunden waren. Der Ausgangspunkt lautet daher: Wer durfte in der Kunstgeschichte “schaffen”, und wer nur “inspirieren”? Bzw. wie oft war die Kunst für die ein Mann die Lorbeeren erntet ohne die Frau dahinter nicht denkbar. Ihre Beiträge verschwanden aber im Schatten der “Genies”, mit denen sie lebten. Von Hof bezieht sich dabei nicht nur auf Künstler und vor allem Maler in der Vergangenheit, sondern zieht durch aktuelle Beispiele, wie Kim Kardashian, eine Linie bis in die Gegenwart. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Autorin nicht einfach nur bekannte Künstlerbiografien neu erzählt, sondern den Blick konsequent auf die Frauen richtet, die sonst gerne zur Randnotiz werden. Dadurch bekommt man einen ziemlich spannenden Perspektivwechsel und ertappt sich beim Lesen tatsächlich öfter bei dem Gedanken: Warum habe ich von ihr eigentlich noch nie gehört? Dabei bleibt das Buch angenehm sachlich, ohne trocken zu werden. Elisa von Hof schreibt verständlich und mit einem guten Gespür dafür, die Geschichten lebendig zu machen, ohne sie unnötig zu dramatisieren. Gerade die Mischung aus historischen Fakten, persönlichen Schicksalen und einem Blick hinter die Kulissen der Kunstwelt hat mir gut gefallen. Für mich ein interessantes und unterhaltsames Buch über Frauen, die lange unsichtbar gemacht wurde und definitiv mehr, wenn nicht alle Aufmerksamkeit verdient haben.

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