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Produktbild: Die Geisterkatze
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Die Geisterkatze Roman - 12 Jahrzehnte, 9 Leben, 1 Kater - ein außergewöhnliches Buch nicht nur für Katzen-Fans.

20

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.09.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

11552 KB

Originaltitel

The Ghost Cat - 12 Decades, 9 Lives, One Cat

Übersetzt von

Andreas Decker

Sprache

Deutsch

EAN

9783641338565

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

09.09.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

11552 KB

Originaltitel

The Ghost Cat - 12 Decades, 9 Lives, One Cat

Übersetzt von

Andreas Decker

Sprache

Deutsch

EAN

9783641338565

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  • Bewertung

    5/5

    09.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf Samtpfoten durch die Epochen 

    „Die Geisterkatze“ war für mich wie eine Schachtel feiner Pralinen – jedes Kapitel ein kleiner Genuss, den ich mir ganz bewusst auf der Seele habe zergehen lassen. Nachdem der Hauskater Grimalkin 1902 in Edinburgh stirbt, erhält er acht weitere Leben als Geist: zwei weitere als Haustier, drei als Streuner, drei als Spieler. Am Ende jedes Kapitels bzw. jeder Epoche gibt es eine kurze Zusammenfassung zur Inneneinrichtung, den Menschen, denen er begegnet ist, neuen Technologien und dem jeweiligen Monarchen/der jeweiligen Monarchin – ein schönes Detail, das die Zeitreisen noch greifbarer macht. Der geistreiche, unterhaltsame Erzählstil, die lebendige Atmosphäre der verschiedenen Epochen (1902–2022), die treffenden Schilderungen typischer Katzeneigenheiten und die herzerwärmenden Momente haben mich begeistert. Grimalkin wirkte auf mich wie ein vorwitziges, kluges Kind: gutherzig, verspielt, aber durchaus bereit, „seine Krallen zu zeigen“, wenn er etwas beobachtet, das ihm gegen den Strich geht. Die Epochen, in denen er als „Poltergeist“ Unfug treiben, helfen und für Gerechtigkeit sorgen konnte, haben mir am besten gefallen. Als Katzenliebhaberin habe ich oft das Gefühl, dass Katzen wissende Wesen sind, die viel zu erzählen hätten, wenn sie sprechen könnten – dieses Buch kommt dem für mich sehr nahe. Grimalkins kluge, manchmal freche Gedanken über den Zeitgeist, die Menschen, denen er begegnet, und seine Interaktionen mit ihnen sowie anderen Katzen sind bewegend, lustig und immer „katzenlogisch“. Die Kapitel funktionieren wie abgeschlossene Kurzgeschichten, gleichzeitig ziehen sich mehrere rote Fäden durch Grimalkins Geisterdasein. Das bittersüße, leicht mysteriöse Ende passt wunderbar zur vorherigen Handlung und hinterlässt ein rundes, stimmiges Gefühl.

  • Rain

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Kater reist durch die Zeit

    Wir schreiben das Jahr 1902. Ein gesitteter und wohlsituierter Hauskater, der auf den Namen Grimalkin hört, stirbt in seinem geliebten Haus nach 15 schönen Jahren. Doch er landet bei einer Sith-Katze in einer Zwischenwelt, die ihm gewährt, seine verbliebenen Leben ihm doch noch als Spukkater zu gewähren. Grimalkin möchte nicht einfach so sang- und klanglos verschwinden und entscheidet sich, das Angebot der unheimlichen Katze anzunehmen. Und so durchwandert er 120 Jahre, immer eingefasst in kleine Kurzgeschichten, die sich miteinander verbinden. Dabei blickt der Kater teils schwermütig und doch amüsant auf die Menschheitsgeschichte, bei der ich selbst reflektierte, dass sich so viel verändert hat. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Grimalkin sorgt für einige Lacher, ist urkomisch, ohne das zu merken und spiegelt die Charaktereigenschaften einer stolzen Katze mit einer Leichtigkeit wider, die sehr unterhaltsam ist. Als Baby wurde er von der Eilidh gerettet, die damals selbst noch ein Kind war, und die auch in dem Haus, in dem er residierte, arbeitet. Man spürt schon auf den ersten Seiten, wie sehr die beiden aneinander hängen. Die Geschichte ist somit auch eine Liebeserklärung zwischen Haustier und Mensch. Der Autor hat die Eigenarten einer Katze perfekt eingefangen. Zudem gelingt es ihm, die Errungenschaften der Menschheit (mit kleinen Fußnoten belegt, sodass man noch das Wissen auffrischen kann), in Kürze einzufangen. Er verbindet Realität mit Fiktion, ohne zu viel aufzutragen. Und selbst mit den Anschnitten in verschiedene Epochen ist alles detailreich beschrieben und geistig vorstellbar. Und auch Dinge, die es lieber nicht geben sollte, wie Krieg, finden Erwähnung. Zudem erinnerte mich die mächtige Sith-Katze an Animes, in denen solche Katzengötter immer wieder für weise Worte und Unruhe sorgen. Bittersüß erzählt Alex Howard aus dem Leben und dem Herumgeistern einer Katze, die versucht, sich die Wärme zurückzuholen, die sie einst umgab, aber die am Ende zugeben muss, dass nicht alles umkehrbar ist.  Nur der Moment zählt. Zu Herzen gehend, historisch spannend, witzig und außergewöhnlich. 5 Katzenpfoten-Sterne.

  • Vanessa

    4/5

    01.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zeitreise durch 120 Jahre - miau

    Meine Meinung „Die Geisterkatze“ von Alex Howard ist ein ungewöhnlicher Roman, weil die Geschichte aus der Sicht der Katze Grimalkin erzählt wird - und ich liebe Katzen und musste natürlich das Buch demnach unbedingt lesen. Nachdem Grimalkin 1902 in Edinburgh stirbt, kehrt er als Geisterkatze zurück und erlebt mit seinen weiteren Leben, wie sich ein Haus, seine Bewohner und die Welt über rund 120 Jahre verändern- und das ist ganz schön abenteurlich. Besonders gefallen hat mir eben vor allem diese ungewöhnliche Perspektive. Durch Grimalkins Augen werden historische Ereignisse und gesellschaftliche Veränderungen auf eine super humorvolle, manchmal aber auch melancholische Weise betrachtet. Diese Mischung schafft der Autor wirklich hervorragend. Gleichzeitig ist Edinburgh ein wichtiger Teil der Geschichte und sorgt für eine besondere Atmosphäre.Ich war selbst schon mal in Edingburgh (sehr empfehlenswert) und fand es toll, darüber zu lesen. Allerdings hat das Buch für mich auch einige Schwächen. Die einzelnen Leben von Grimalkin wirken teilweise eher wie kurze Episoden. Dadurch bleiben manche Figuren und Situationen etwas oberflächlich. Dafür gibts einen Stern Abzug. Trotzdem fand ich die Grundidee interessant und außergewöhnlich. Die Mischung aus Geschichte, Humor, Fantasy und der besonderen Beziehung zwischen Mensch und Tier macht „Die Geisterkatze“ zu einem Buch, das etwas anders ist als viele andere Romane. Klappentext Edinburgh, 1902: Grimalkin ist ein viktorianischer Hauskater, der eine außerordentliche Beobachtungsgabe besitzt. Durch einen unglücklichen Vorfall stirbt er, doch zum Glück hat er seine neun Leben nicht verbraucht. Deshalb wird er zur Geisterkatze und darf mit seinen verbliebenen Leben zum Zeitzeugen der folgenden 120 Jahre werden. Unsichtbar streift Grimalkin umher und bringt in seiner unvergleichlichen Erzählung Enthüllungen über unsere banale menschliche Existenz, den unaufhaltsamen Lauf der Zeit sowie die wahre Größe der Katzen ans Licht. Über den Autor Alex Howard ist als Autor, Redakteur und beim Theater tätig. Er lebt gemeinsam mit seiner Frau Ellie, seinem Sohn Sasha und seiner Katze Tabitha in Edinburgh, wo er neben dem Schreiben bei Capital Theatres arbeitet und seine Wohnung renoviert. Über dieses Thema sowie über seine Bücher berichtet er auf TikTok, wo ihm fast 300.000 begeisterte Follower*innen zusehen. Quelle: Verlag / vlb

  • hexenbuecherei

    4/5

    30.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein viktorianischer Kater auf Zeitreise.

    Wir begleiten den viktorianischen Kater Grimalkin, der im Jahr 1902 durch einen dummen Zufall sein irdisches Dasein verliert, aber als Geisterkatze die unglaubliche Chance bekommt, als stiller Zeitzeuge durch die kommenden einhundertzwanzig Jahre zu wandern. Unsichtbar für die Menschen erlebt er hautnah den Wandel der Welt, historische Meilensteine und die kleinen, wunderschönen sowie manchmal traurigen Momente des Lebens. Dabei steht vor allem seine tiefe, unerschütterliche Liebe zu seiner geliebten Besitzerin Eilidh im Mittelpunkt, die wie ein roter Faden durch all die Jahrzehnte führt und zeigt, was für eine magische Verbindung zwischen Mensch und Tier bestehen kann. Besonders gut hat mir von der ersten bis zur letzten Seite der unfassbar feine und poetische Schreibstil gefallen, der einen beim Lesen sofort runterfahren lässt. Grimalkin ist als Protagonist einfach der absolute Hammer, weil er die Macken der Menschen mit einem herrlich trockenen und klugen Katzenblick beobachtet und man bei seinen kleinen inneren Monologen unglaublich oft schmunzeln muss. Auch die Art und Weise, wie historische Ereignisse und technische Neuerungen durch seine Perspektive eingeflochten werden, ist genial gemacht und gibt dem Buch eine ganz eigene Tiefe. Ganz besonders berührend fand ich die leisen, emotionalen Szenen rund um Eilidh, die mir das ein oder andere Tränchen in die Augen getrieben haben. Auf der anderen Seite muss ich allerdings auch gestehen, dass mir manchmal ein bisschen die durchgehende Spannung gefehlt hat, da sich die Geschichte durch die vielen rasanten Zeitsprünge ein bisschen wie eine Sammlung einzelner Kurzepisoden anfühlt. Manchmal rauschen die Jahrzehnte so schnell an einem vorbei, dass man bei den jeweiligen Figuren gar nicht tief genug verweilen kann und sich an manchen Stellen eine etwas dichtere Handlung gewünscht hätte. Als Fazit kann ich sagen, dass dieses Buch eine wunderschöne, melancholische und herzerwärmende Geschichte ist, die perfekt für alle ist, die es eher ruhig aber dennoch mit ganz viel Atmosphäre lieben. Ein absolutes Wohlfühlbuch für gemütliche Lesestunden das man so schnell nicht wieder vergisst.

  • Mondprinzessin

    aus Deutschland

    4/5

    29.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geisterkatze - Alex Howard

    „Eine Katze hat neun Leben. Drei spielt sie, drei streunt sie, und drei bleibt sie.“ - englisches Sprichwort Edinburgh, 1902: Grimalkin ist ein gut umsorgter viktorianischer Hauskater mit einer außergewöhnlichen Beobachtungsgabe. Obwohl er seine neun Katzenleben noch nicht verbraucht hat, stirbt er eines Tages plötzlich. Doch damit es mit gerechten Dingen zugeht, darf Grimalkin seine restlichen acht Katzenleben als Geisterkatze verbringen. Die nächsten 120 Jahre streift er also durch die Menschheitsgeschichte und wird Zeitzeuge von neuen Entdeckungen, gesellschaftlichen Veränderungen und menschlichen Emotionen. Das Buch startet unglaublich stark damit, dass wir Grimalkin in seinen letzten lebenden Momenten begleiten und dadurch die Gefühle und Ereignisse hautnah miterleben, die zu seinem Übergang zur Geisterkatze führen. Ich hatte beim Lesen also gleich eine Verbindung zu ihm. Im weiteren Verlauf ist jedes Kapitel einem Spuk, d.h. einem vom Grimalkins restlichen Katzenleben gewidmet, wobei meist mehr als ein Jahrzehnt dazwischen liegt. Grimalkin beobachtet eine Menge Veränderungen in der Gesellschaft, der Technik, dem politischen Weltgeschehen, etc, welche alle nahtlos in die Handlung eingewoben werden. Ich fand es sehr interessant zu lesen, wie bedeutende Ereignisse durch die Augen einer Katze wahrgenommen werden und welchen anderen Fokus sie auf manche Dinge haben, z.b. viel stärker auf Gerüche. Dadurch dass über 120 Jahre Weltgeschichte in das Buch gepackt werden müssen, ist es von den zeitlichen Ausschnitten natürlich sehr komprimiert und wirkt ein wenig sprunghaft mit der Zeit. Kaum hat man sich zurechtgefunden im neuen Setting, ist es schon wieder vorbei. Ich hätte mir teilweise wirklich gewünscht, dass wir mehr Zeit mit Grimalkin in seinen einzelnen Leben verbringen können, damit er ein ein noch differenzierteres Bild von den Veränderungen bekommen könnte bzw. mehr Zeit mit den jeweiligen Menschen verbringen könnte. Aber der Autor das alles geschrieben hätte, wäre das Buch unendlich lang geworden. Grimalkin als Hauptprotagonist ist natürlich etwas besonderes. Ich fand seine tierischen Charakterzüge authentisch in die Geschichte eingebaut und man merkt, dass der Autor sich extreme Mühe gegeben hat, ihn als Kater nicht zu sehr zu vermenschlichen. Seine eher tierischen Reaktionen und Gefühle haben das Buch für mich wirklich unterhaltsam gemacht. Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch einer wirklichen guten Grundidee folgt und durch einen außergewöhnlichen Protagonisten besticht. Aber kapitelweise hätte ich mir tatsächlich noch ein paar mehr Seiten gewünscht.

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    Rina Salinger

    Thalia Amstetten

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.09.2026

    eBook (ePUB)

    Zeitgeschichte auf leisen Pfoten

    „Die Geisterkatze“ ist eine ungewöhnliche, charmante Zeitreise durch 120 Jahre Geschichte, aus der Perspektive eines Katers erzählt. Kater Grimalkin erhält nach seinem Tod die Möglichkeit, seine verbliebenen Leben als Geisterkatze zu verbringen und verschiedene Epochen und Menschen zu beobachten. Besonders gut gefallen hat mir, wie Alex Howard historische Ereignisse mit Grimalkins eigener wundervoller katzentypischer Sicht verbindet. Seine Beobachtungen sind nicht nur humorvoll, sondern manchmal auch überraschend nachdenklich und zeigen dabei gleichzeitig, wie sehr sich die Welt verändert – und wie wenig sich manche menschlichen Eigenheiten scheinbar ändern. Die einzelnen Abschnitte lesen sich beinahe wie kleine Kurzgeschichten, die sich nach und nach zu einer größeren Geschichte rund um Grimalkin und seine Menschen entwickelt und gerade mit der Mischung aus Humor, Geschichte und den leiseren, emotionalen Momenten den besonderen Reiz des Romans ausmachen. Lediglich der Einstieg war für mich etwas gewöhnungsbedürftig und es dauerte eine Weile bevor ich mich ganz auf die Erzählweise und das ungewöhnliche Konzept einlassen konnte, danach hat mich Grimalkins Reise jedoch zunehmend für sich eingenommen. Eine charmante, kluge und stellenweise wunderbar melancholische Geschichte – besonders für Katzenliebhaber und alle, die historische Romane mit einem ungewöhnlichen Twist mögen.

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