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  • Produktbild: Die grünen Augen der Liza de Mink
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Die grünen Augen der Liza de Mink Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13351

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.08.2026

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

12,5/20,2/1,9 cm

Gewicht

242 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01526-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13351

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.08.2026

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

12,5/20,2/1,9 cm

Gewicht

242 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01526-4

Herstelleradresse

Kremayr und Scheriau
Rotenturmstraße 27/5
1010 Wien
AT

Email: office@kremayr-scheriau.at

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  • Jürg K.

    4/5

    28.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eindrückliche Lebensgeschichte, wertvoll

    Diese Geschichte berührt mich, weil sie zeigt, wie Menschen manchmal in den Zwischenräumen ihres eigenen Lebens verschwinden und wie schwer es ist, jemanden wirklich zu finden, wenn er sich selbst verloren hat. Der Privatdetektiv, der in den 1970ern nach Liza de Mink sucht, glaubt zunächst an einen Routinefall. Doch je tiefer er in die Kommune von Otto Muehl eintaucht, desto deutlicher spürt man, dass er nicht nur einer jungen Ausreisserin hinterherreist, sondern einer ganzen Welt aus Schatten, Sehnsüchten und Identitätsbrüchen. Was mich besonders bewegt, ist diese seltsame Leerstelle, die er trotz aller Bemühungen nicht füllen kann. Liza, die sich Judith nennt, wirkt wie jemand, der sich neu erfinden wollte und dabei immer weiter von sich selbst wegdriftete. Und Matti, der eigentlich Martin heisst, aber immer schon Finne sein wollte, ist ein Sinnbild dafür, wie tief der Wunsch nach einem anderen Leben gehen kann. Drei junge Menschen, die sich in ihren eigenen Geschichten verheddern, bis nicht mehr klar ist, wo eine endet und die andere beginnt. Der Detektiv, der nur jemanden zurückbringen soll, gerät selbst in einen Strudel aus Fragen, die grösser sind als sein Auftrag. Für mich ist dieser Roman ein atmosphärisches Eintauchen in eine Zeit, in der Freiheit und Selbstzerstörung oft nah beieinander lagen. Ein Blick auf Menschen, die sich neu erfinden wollten und dabei manchmal verschwanden.

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