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Und Hedi springt Roman | Vom Bauhaus-Bestseller-Autor Tom Saller! Endlich Neues vom Autor von: Wenn Martha tanzt

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.11.2026

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B)

18,5/12 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07488-7

Beschreibung

Rezension

»Ein großartiger Roman über ein Stück deutsche Wirtschaftsgeschichte und eine Ode an eine unvergessliche Frau, die sich in der Unsicherheit der Nachkriegszeit unbeirrbar ihren Platz in der Welt sucht.« ("emotion")
»Tom Saller zeigt überzeugend, wozu Menschen fähig sind, wie stark sie sein können, wenn sie müssen.« ("Freie Presse")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.11.2026

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B)

18,5/12 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07488-7

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Ein Buch, das unter die Haut geht

friederickes Bücherblog aus Berlin am 15.11.2025

Bewertungsnummer: 2654677

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Geschichte: Die Geschichte beginnt im Winter 1946/47. Nachkriegszeit, kalt und Hunger. Hedi ist schwanger und Flüchtlingsfrau aus Pommern. Sie trifft den Geschäftsmann Alfons Müller-Wipperfürth und arbeitet sich zu seiner persönlichen Assistentin hoch. Er ist der Mann, der später zum Hosenkönig der jungen Republik wird. Seine Welt sind die Stoffe, die Schnittmuster und die Nähmaschinen. Hedi kämpft neben der Arbeit als alleinerziehende Mutter gegen Vorurteile und Unterstellungen. Und dann steht eines Tages der Vater ihres Kindes vor der Tür. Es ist ein Kampf zwischen Aufstieg und Fall, persönlich und wirtschaftlich. Das Cover: Das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Angesprochen und neugierig gemacht. Eine wunderbare Buchpräsentation. Meine Meinung: Der Name Müller-Wipperfürth war mir geläufig, ihn kannte ich, obwohl die Männer meiner Familie nicht sehr häufig im Anzug unterwegs waren. Ich war gespannt, denn der Klappentext machte mich neugierig. Da waren die Protagonisten, die mich sofort in ihren Bann gezogen haben, mich teilhaben ließen an ihrem Leben und ihrer Geschichte. Figuren, die es gestatteten, mit ihnen zu leben, zu leiden, zu fühlen. Der Autor schreibt in einer lebhaften, vielseitigen und leicht verständlichen Sprache. Die Schauplätze sind bildhaft stark beschrieben. Es ist visuell leicht, mit ihnen durch das zerstörte Land zu reisen. Zahlreiche Perspektivwechsel und Wechsel in der Zeitebene von damals und heute halten die Spannung von Anfang bis Ende. Mein Fazit: Was für ein Buch, was für eine Geschichte! Ich wurde zurückkatapultiert in meine eigene Vergangenheit und teilweise in die Erinnerung. Hedis Leben war geprägt vom Kampf, sich selbst eine Zukunft aus dem Nichts zu erschaffen. Auf der anderen Seite stand das Wirtschaftswunder, mit all seinen Ausschlägen. Und mittendrin die Menschen, die mit Fleiß, Rücksichtnahme und Fürsorge ihren schweren Alltag bestreiten mussten. Vieles davon scheint mir in Vergessenheit geraten zu sein. Mein Tipp: Es ist mehr als nur eine Leseempfehlung. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

Ein Buch, das unter die Haut geht

friederickes Bücherblog aus Berlin am 15.11.2025
Bewertungsnummer: 2654677
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Geschichte: Die Geschichte beginnt im Winter 1946/47. Nachkriegszeit, kalt und Hunger. Hedi ist schwanger und Flüchtlingsfrau aus Pommern. Sie trifft den Geschäftsmann Alfons Müller-Wipperfürth und arbeitet sich zu seiner persönlichen Assistentin hoch. Er ist der Mann, der später zum Hosenkönig der jungen Republik wird. Seine Welt sind die Stoffe, die Schnittmuster und die Nähmaschinen. Hedi kämpft neben der Arbeit als alleinerziehende Mutter gegen Vorurteile und Unterstellungen. Und dann steht eines Tages der Vater ihres Kindes vor der Tür. Es ist ein Kampf zwischen Aufstieg und Fall, persönlich und wirtschaftlich. Das Cover: Das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Angesprochen und neugierig gemacht. Eine wunderbare Buchpräsentation. Meine Meinung: Der Name Müller-Wipperfürth war mir geläufig, ihn kannte ich, obwohl die Männer meiner Familie nicht sehr häufig im Anzug unterwegs waren. Ich war gespannt, denn der Klappentext machte mich neugierig. Da waren die Protagonisten, die mich sofort in ihren Bann gezogen haben, mich teilhaben ließen an ihrem Leben und ihrer Geschichte. Figuren, die es gestatteten, mit ihnen zu leben, zu leiden, zu fühlen. Der Autor schreibt in einer lebhaften, vielseitigen und leicht verständlichen Sprache. Die Schauplätze sind bildhaft stark beschrieben. Es ist visuell leicht, mit ihnen durch das zerstörte Land zu reisen. Zahlreiche Perspektivwechsel und Wechsel in der Zeitebene von damals und heute halten die Spannung von Anfang bis Ende. Mein Fazit: Was für ein Buch, was für eine Geschichte! Ich wurde zurückkatapultiert in meine eigene Vergangenheit und teilweise in die Erinnerung. Hedis Leben war geprägt vom Kampf, sich selbst eine Zukunft aus dem Nichts zu erschaffen. Auf der anderen Seite stand das Wirtschaftswunder, mit all seinen Ausschlägen. Und mittendrin die Menschen, die mit Fleiß, Rücksichtnahme und Fürsorge ihren schweren Alltag bestreiten mussten. Vieles davon scheint mir in Vergessenheit geraten zu sein. Mein Tipp: Es ist mehr als nur eine Leseempfehlung. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

Eine junge Frau in der Nachkriegszeit

Philiene aus Süsel am 05.10.2025

Bewertungsnummer: 2616084

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Tom Saller schreibt Bücher die mich immer wieder sehr beindrucken. Er schafft es jedes Mal wieder seine Figuren so lebendig zu beschreiben, das ich das Gefühl habe, sie schon ewig zu kennen. So ging es mir auch mit Hedi. Heldin hat schreckliches hinter sich. Sie hat den zweiten Weltkrieg überlebt, aber in ihm ihre ganze Familie verloren. Nun kommt sie als lediglich Schwangere im Westen an und muß sich hier behaupten. Der Roman erzählt von der Nachkriegszeit und wie die Menschen versucht haben ihre Leben wieder in den Griff zu bekommen. Er erzählt davon das es großen Unterschiede in den Leben der Menschen gab. War man nun Fabrikbesitzer oder Flüchtling, das war schon ein großer Unterschied. Er beschreibt sehr deutlich den furchtbaren Winter 1946 der als Hungerwinter in die Geschichte einging. Und trotz all dieser Wiedrigkeiten erzählt Tom Saller eine Geschichte über eine junge Frau die sich behauptet, die versucht ihr Leben so gut wie möglich zu gestalten. Er beschreibt die Situationen und Ereignisse so das sie vor dem inneren Auge lebendig werden, ohne sich dabei in zu ausführlichen Schilderungen zu verlieren. Wie immer großartig.

Eine junge Frau in der Nachkriegszeit

Philiene aus Süsel am 05.10.2025
Bewertungsnummer: 2616084
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Tom Saller schreibt Bücher die mich immer wieder sehr beindrucken. Er schafft es jedes Mal wieder seine Figuren so lebendig zu beschreiben, das ich das Gefühl habe, sie schon ewig zu kennen. So ging es mir auch mit Hedi. Heldin hat schreckliches hinter sich. Sie hat den zweiten Weltkrieg überlebt, aber in ihm ihre ganze Familie verloren. Nun kommt sie als lediglich Schwangere im Westen an und muß sich hier behaupten. Der Roman erzählt von der Nachkriegszeit und wie die Menschen versucht haben ihre Leben wieder in den Griff zu bekommen. Er erzählt davon das es großen Unterschiede in den Leben der Menschen gab. War man nun Fabrikbesitzer oder Flüchtling, das war schon ein großer Unterschied. Er beschreibt sehr deutlich den furchtbaren Winter 1946 der als Hungerwinter in die Geschichte einging. Und trotz all dieser Wiedrigkeiten erzählt Tom Saller eine Geschichte über eine junge Frau die sich behauptet, die versucht ihr Leben so gut wie möglich zu gestalten. Er beschreibt die Situationen und Ereignisse so das sie vor dem inneren Auge lebendig werden, ohne sich dabei in zu ausführlichen Schilderungen zu verlieren. Wie immer großartig.

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