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Band 1

Septembermord Manchmal braucht es ein ganzes Dorf, um zu töten — Kriminalroman

102

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29190

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Creme / Graugrün

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Death At The White Hart

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06881-9

Beschreibung

Rezension

»Packender und geradliniger Auftakt zur geplanten Reihe. Macht Lust auf mehr.« ("HÖRZU")
»Mit seinem Erstling ›Septembermord‹ beweist er, dass er nicht nur gute Plots und lebhafte Dialoge schreiben kann, sondern auch das Genre Spannungsliteratur beherrscht.« ("Neue Rhein Zeitung")
»Chris Chibnall spürt der Atmosphäre und den Charakteren ausgezeichnet nach. Dieser Krimi ruft nach einer Verfilmung.« ("BÜCHERmagazin")
»Ein Debüt, das sich sehen lassen kann. Ein sympathisches Ermittlerduo (…), ein interessanter Schauplatz und ein Ende, das überrascht, aber dennoch schlüssig ist.« ("Express Köln")

Produktdetails

Verkaufsrang

29190

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Creme / Graugrün

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Death At The White Hart

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06881-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Linda Adam

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Britischer Krimi mit Suchtpotential

    Die Geschichte beginnt mit einer ungewöhnlichen Szene: Mitten in der Nacht sitzt auf einer Landstraße ein nackter, toter Mann auf einem Stuhl – mit einem Hirschgeweih auf dem Kopf. Weit und breit ist kein Mensch zu sehen. Wie ist er dorthin gelangt, wer war es und vor allem: warum? Diesen und noch vielen weiteren Fragen gehen die beiden Ermittler auf den Grund – Nicola Bridge als neue Leiterin und Harry Ward als neuer Kollege. Beide sind absolut sympathisch und ein tolles Duo: clever, schlagfertig und schnell. Besonders gut gefällt mir das kleine Dorf als Schauplatz. Man hat direkt das Gefühl, dass hier jeder jeden kennt und trotzdem so einige Geheimnisse verborgen bleiben. Der Dorfpub als zentraler Treffpunkt, die Beziehungen der Bewohner untereinander und die Höhen und Tiefen im Leben der einzelnen Figuren machen die Geschichte lebendig und authentisch. Für mich ist es ein rundum gelungenes Buch. Ich habe mich jeden Tag darauf gefreut, in die Geschichte zurückzukehren, mitzurätseln, wie es weitergeht, und einfach Zeit mit den Protagonisten zu verbringen. Ein rundum gelungener Reihenauftakt, der definitiv Lust auf eine Fortsetzung macht.

  • scouter

    aus Unna

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Interessantes Ermittlerteam

    DI Nicola Bridge ist gerade erst aus Liverpool nach Dorset gezogen und schon hat sie einen mysteriösen Todesfall zu bearbeiten. Ein Mann wird nachts nackt auf einem Stuhl sitzend mit einem Hirschgeweih auf dem Kopf. auf der A35 aufgefunden. Sie und der ebenfalls neu DC Harry Ward sind für den Fall zuständig. Es ist für beide eine Herausforderung, denn sie finden keinen der ein Motiv hat nur trauernde Menschen, denn der Tote war Pub Besitzer in Fleetcombe. Also machen sie sich an diesen heiklen Fall und finden bald Bezüge in die Vergangenheit. Anhaltspunkte oder Verwirrung, das ist hier die Frage. Der Krimi „Septembermord“ von Chris Chibnall spielt im ländlichen Bereich Englands in Dorset und es handelt von einem sehr mysteriösen Todesfall. Das Cover zeigt eindringlich wie verschlafen, manchmal im Nebel, diese Landschaft mit den Menschen erscheint. Auf der zweiten Seite findet sich aber zum besseren Verständnis eine Karte, um ein wenig Licht in diese Landschaft zu bringen. Es ist schon eine Hilfe, um sich zurecht zu finden. Ich bin mir sicher, dass auch die beiden Polizisten diese Karte benutzen könnten, obwohl der eine hier zu Hause ist, nur die Chefin zugezogen ist. Der Autor hat ein sehr spannendes Team zusammengestellt einen Neuling und eine sehr erfahrene und selbstsichere Frau. Das bringt am Anfang auch Herausforderungen mit sich. Genauso wie sich der Fall entwickelt, ist auch Fortschritt bei der Zusammenarbeit der beiden Polizisten zu sehen. Das ist ein interessantes Schachzug. Auch weil die Entwicklung von Nicola auch in ihrem Privatleben vor sich geht. Die Spannung wächst von Seite zu Seite und kommt zu einem wirklich überraschenden Ende. Vor allem der Weg dahin ist sehr gut. Die Story ist gut nachzuvollziehen und auch sprachlich sehr gut begleitet. Ich fand diesen Krimi zu Beginn ausbaufähig und genau das geschah bis zum Ende sehr stringent. Die Story war sehr gut nachzuvollziehen und so hat mich der Krimi bis zum Ende überzeugt. Ich kann ihn gut empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kein ruhiges Dorfleben

    „Septembermord“ hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Der scheinbar idyllische Ort Fleetcombe wird zum Schauplatz eines grausamen Mordes, dessen Inszenierung sofort viele Fragen aufwirft. Besonders gelungen fand ich die Atmosphäre des kleinen Dorfes, in dem jeder etwas zu verbergen scheint und keiner bereit ist, offen über die Vergangenheit zu reden. Detective Nicola Bridge und ihr junger Kollege Harry Ward bilden ein interessantes Ermittlerduo. Die Beiden haben noch nie zusammen gearbeitet, wodurch die Ermittlungen nur noch spannender werden. Stück für Stück kommen neue Geheimnisse und Halbwahrheiten ans Licht, und immer wieder wird man als Leser auf eine falsche Fährte gelockt. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, das Erzähltempo angenehm und die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut. Besonders die vielen überraschenden Wendungen machen es so spannend. Wer atmosphärische Krimis mit interessanten Charakteren, dunklen Geheimnissen und einer gehörigen Portion Spannung mag, sollte sich das nicht entgehen lassen. Ein gelungenes Buch, das Lust auf mehr macht!

  • Allie

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bitte mehr davon!

    „Septembermord“ von Chris Chibnall hat mich wirklich begeistert, denn das Buch bietet genau die richtige Mischung aus spannender Ermittlungsarbeit und den persönlichen Belangen des Teams. Als Nicola Bridge als neue Ermittlerin in der kleinen Polizeidienststelle anfängt, hat sie sofort mit akutem Personalmangel zu kämpfen. Die Dynamik zwischen ihr und den neuen Kollegen ist anfangs von beidseitigen Vorurteilen geprägt, wandelt sich im Laufe der Geschichte aber Schritt für Schritt in eine richtig gute, konstruktive Zusammenarbeit. Der Schreibstil kommt zwar unaufgeregt daher, bietet aber alles, was ich mir in so einem Krimi wünsche. Der Autor formuliert so anschaulich, dass ich mir die Umgebungen und Szenen problemlos vorstellen konnte. Die Karte der Gegend auf den ersten Seiten war da nur das i-Tüpfelchen – ich mag es, wenn man zwischendurch kurz nachschauen kann, wie die Orte aus der Geschichte zueinander liegen. Auch die Dialoge wirken sehr lebendig: Durch eine gelungene Mischung aus direkter Rede, Beschreibungen und kursiv gedruckten Gedanken hatte ich als Leserin das Gefühl, hautnah dabei zu sein. Die Geschichte selbst ist hervorragend konstruiert. Die Handlung folgt meistens den Ermittlungen, sodass man als Leser nur an ganz wenigen Stellen einen Wissensvorsprung hat. Das lädt unheimlich gut zum Miträtseln ein. Weil man so nah an Nicola und ihrem Team dran ist, kann man ihren Gemütszustand jederzeit nachempfinden – von der Erschöpfung durch den ständigen Schlafmangel bis hin zum Adrenalinkick, wenn sich endlich ein Durchbruch im Fall abzeichnet. Alles in allem ein wirklich gut durchdachter und atmosphärischer Krimi. Ich habe die Ermittler bereits ins Herz geschlossen und würde mich riesig freuen, wenn wir noch einen weiteren Fall mit Nicola und ihrem Team lesen dürfen.

  • Bewertung

    5/5

    17.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    lesenwert - auf nach Fleetcombe

    An der Seite von Nicola Bridge, gerade in die Heimat zurückgekehrt und ihrem jungen Kollegen Harry Ward durfte ich als Leser mich nach Fleetcombe begeben. Dort wurde der Wirt des kleinen englischen Dorfes ermordet. Seine Leiche wird grotesk inszeniert, irgendwie schauderhaft mit Hirschgeweih auf dem Kopf. Wer hat ein Motiv und wer ist der Mörder? An der Seite der beiden Ermittler hatte ich phasenweise das Gefühl "gegen eine Wand" zu laufen, denn die Dorfbewohner waren mehr als verschlossen. Welches Geheimnis wollen Sie schützen? Wen wollen sie decken? Warum? Sympathisch finde ich v.a. Nicola. Ihre menschliche Seite wird sehr gut dargestellt. Der Autor lässt uns auch an ihrem Privatleben, an ihren Gedanken und Gefühlen sehr gut teilhaben. Dadurch wirkt sie für mich sehr realitätsnah. Das Zusammenwachsen als Ermittlerteam begleitet den Leser ebenso durch das Buch, wie der eigentliche Fall. Ich mag diese Mischung aus Ermittlung, Privatem und Unterhaltung. Phasenweise hatte ich das Gefühl der Fall "plätschert" so dahin und das "Drum herum" ist gerade im Fokus, aber mich hat das nicht gestört, denn der Autor schaffte es bei mir die Spannung konstant hoch zu halten. Das Ende überraschte mich. Damit hatte ich nun nicht gerechnet. Im Rückblick betrachtet wirkt die Auflösung stimmig. Der Erzählstil des Autors hat mir sehr gut gefallen: angenehm zu lesen, wirkt "locker und leicht". Ich bin Chris Chibnall-Neuling und kannte daher die Serie Broadchurch auch nicht. Nach "Septembermord", der mir sehr gut gefallen hat, wird es nicht mein letztes Buch des Autors gewesen sein. Fazit: ich hoffe es gibt mindestens eine Fortsetzung für Bridge und Ward

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  • Zum Bewerterprofil von Mario W.

    Mario W.

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.08.2026

    eBook (ePUB)

    Eine mörderische Pubkultur

    Chris Chibnall entführt uns hier in den Süden Englands, ein Dorf, indem zwei Pubs schon zu viel des Guten sind. Der Autor schafft es gekonnt, durch ausgezeichnete Charaktere und gutem Plot, die Geschichte immer rasant weiterzutreiben. Auch die dörfliche Atmosphäre wird sehr anschaulich dargestellt. Perfekter British Crime!

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