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Band 1 Neu

Septembermord Manchmal braucht es ein ganzes Dorf, um zu töten — Kriminalroman | Vom Macher von »Broadchurch« und »Seven Dials«!

33

19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

490 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Death At The White Hart

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06881-9

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

490 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Death At The White Hart

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06881-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Bewertung

    aus Ribbesbüttel

    5/5

    27.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Echter Dorfkrimi mit nicht alltäglichen Typen

    Das kleine Dörfchen Fleetcombe in England ist ein Ort, den es auch bei uns hier genau so geben könnte. Zumindest vor einiger Zeit, denn da gab es hier auch noch zwei Dorfkneipen. Jim Tiernan, Pubbesitzer vom "White Hart" wird tot auf einem Stuhl aufgefunden. Das bizarre an der Situation: Der Stuhl steht auf einer Bundesstraße, der Tote ist nackt und hat ein Hirschgeweih auf dem Kopf. DC Nicola Bridge und DC Harry Ward müssen diesen Fall gemeinsam lösen. Erstere ist noch nicht lange wieder in ihrer Heimat, Harry ist ein Quereinsteiger und es ist sein erster Mord. Am Anfang lernt der Leser die wichtigsten Personen dieses Krimis kennen. Hier kennt jeder jeden, viele Geheimnisse, skurille Typen - halt ein ganz normales Dorfleben; das wunderbar und sehr vielschichtig vom Autor beschrieben wird. Menschen die so facettenreich nach und nach daher kommen. Das ist an diesem soliden Krimi das Besondere für mich gewesen. Teilweise gewürzt mit einer Prise englischen Humors. Hoffentlich ist es nicht der letzte Fall für Bridge und Ward.

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    27.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Charaktere, solider Reihenauftakt – 4,5 Sterne

    Septembermord hat mir sehr gut gefallen, besonders das Ermittlerteam konnte mich überzeugen. DS Nicola Bridge tritt eine Stelle auf dem Land an, die anders ist als erwartet. Mir hat es gut gefallen, wie sie sich mit ihrem kleinen Team zusammengerauft hat, insbesondere die Figur des DC Harry Ward ist gelungen. Auch Nicola als eine Frau in den mittleren Jahren ist realistisch, glaubhaft und vor allem sympathisch angelegt. Es gibt die üblichen Kennenlernthemen, aber keine unnötigen Rivalitäten, das ist erfrischend geradlinig. Der Fall ist interessant und wird ganz klassisch durch hartnäckige Ermittlungsarbeit gelöst. Für den Leser gab es allerdings keine Möglichkeit, anhand der vorhandenen Informationen auf den Täter zu kommen, das blieb DS Nicola Bridge vorbehalten. Da die Handlung etwas spannender hätte sein können, ziehe ich einen halben Stern ab. Mir hat es dennoch so gut gefallen, dass ich eine Fortsetzung gerne lesen würde.

  • Bewertung

    5/5

    27.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender erster Fall für Bridge und Ward!

    Mit "Septembermord" entführt Chris Chibnall uns in eine scheinbar harmonische Kleinstadt auf dem englischen Land, doch nachdem eine Leiche, drapiert mit einem Hirschkopf, auf einer Landstraße gefunden wird, beginnt das Bild nur allzu schnell zu bröckeln. Der Roman ist der Auftakt einer neuen Krimi-Reihe rund um die beiden Ermittler Nicola Bridge und Harry Ward, die mir gleich ans Herz gewachsen sind. Nicola Bridge ist mit ihrer Familie gerade aus der Großstadt in ihre Heimat zurückgekehrt und muss sich erst einmal an die einfacheren Verhältnisse gewöhnen. Harry Ward ist im Vergleich zu Bridge noch ein wahrer Anfänger, doch zusammen bilden sie ein perfektes Team, das der Lösung des Falls nach und nach näher kommt. Dabei war ich zu Beginn des Buches von der anfangs vorgestellten Menge an Person und Perspektiven erstmal überfordert, doch im Verlauf des Buches fügen sich die einzelnen Figuren in das Gesamtbild ein und man lernt sie durch die unterschiedlichen Perspektiven gut kennen. Es war toll, wie Chris Chibnall es schafft, dass sich nach und nach alle Puzzleteile des Falls ineinanderfügen. Dabei hatte ich zum Teil das Gefühl ich würde eine Serie schauen, da alles so bildlich und natürlich geschrieben ist. Von mir also eine absolute Empfehlung...ich fiebere jetzt schon auf den nächsten Fall hin!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    26.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Dorfthriller

    Schon das wunderschön gestaltete Cover hat mich sofort angesprochen. Es fängt die geheimnisvolle und düstere Atmosphäre eines kleines Dorfes perfekt ein und macht neugierig auf die Geschichte. if(window.hljsLoader && !document.currentScript.parentNode.hasAttribute('data-s9e-livepreview-onupdate')) { window.hljsLoader.highlightBlocks(document.currentScript.parentNode); } Das Buch hat mich positiv überrascht. Da dies mein erster Thriller des Autos war, wusste ich nicht genau, was mich erwartet - umso mehr hat mich das Buch überzeugt. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, lässt sich sehr gut lesen. Schon nach wenigen Seiten war ich mitten im Geschehen. Die Handlung ist spannend aufgebaut und lebt vor allem von den vielen Verdächtigen, bei denen man ständig seine Meinung ändert. immer wieder gibt es neue Hinweise und Wendungen, so dass man bis zum Schluss mit rätselt, wer hinter dem Mord steckt. Besonders gut gefallen hat mir das Ermittler Duo Nicola Bridge und Harry Ward. Die beiden ergänzen sich hervorragend und sorgen dafür, dass die Ermittlung interessant und abwechslungsreich bleiben. Das Finale hat mich dann wirklich überrascht. Obwohl ich während des Lesens viele Vermutungen hatte, lag ich mit meinen Lösungen völlig daneben. Genauso wünsche ich mir einen guten Thriller. Ein gelungener Auftrag der Reihe mit einer fesselnde Geschichte, sympathischen Ermittlern und einem überraschenden Ende. Wer atmosphärische Dorfkrimis mit vielen Verdächtigen und unerwarteten Wendungen mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Von mir eine klare Kaufempfehlung.

  • Yana

    aus Bochum

    5/5

    26.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein makabrer Fund mitten in der Nacht: Warum mich dieses Buch sofort gepackt hat

    Die abgedruckte Karte von West Dorset auf den ersten Seiten stimmt schon vor dem Lesen perfekt auf den Schauplatz ein und gibt dem Buch eine schöne, klassische Note. Der Einstieg in die Geschichte ist grandios gelungen. Chris Chibnall wirft einen ohne lange Umschweife direkt in ein absolut verstörendes Szenario: Eine festgebundene Leiche mitten auf der Straße, nackt und mit einem Hirschgeweih auf dem Kopf. Was wie ein skurriler Einzelfall wirkt, zieht schnell immer größere Kreise durch ein eigentlich ruhiges Küstendorf. Die Handlung entfaltet sich über verflochtene Perspektiven und zeichnet nach und nach ein richtig dichtes Netz aus Geheimnissen. Der Schreibstil liest sich herrlich flüssig, präzise und lebendig – ein großes Lob geht hier auch an die Übersetzerin Leena Flegler, die den britischen Tonfall super ins Deutsche übertragen hat. Besonders stark sind die Figuren gezeichnet. Nicola Bridge ist als Ermittlerin erfrischend menschlich, geplagt von Schlaflosigkeit und eigenen Zweifeln. Aber auch die Nebenfiguren, vom gestressten Paketboten bis zum Friseur, wirken extrem nahbar und nah am echten Leben. Spannend war das Buch für mich vor allem durch Chibnalls Hintergrund: Als Schöpfer von Serien wie Broadchurch versteht er es einfach meisterhaft, eine bedrückende Kleinstadt-Atmosphäre aufzubauen, in der gefühlt jeder etwas zu verbergen hat. Chris Chibnall liefert hier einen vielschichtigen, packenden und psychologisch starken Kriminalroman ab. Wer atmosphärische britische Krimis mit viel Tiefe und tollen Charakteren mag, sollte hier definitiv zugreifen!

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