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Gegenwind Vom Wachsen an Widerständen | Reinhold Messners persönlichstes Buch: zum 80. Geburtstag sein neues großes autobiografisches Buch

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17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49640

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Abbildungen

42, mit 42 Abbildungen

Verlag

Malik Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/2,4 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-40739-7

Beschreibung

Rezension

»Sein Fundus an interessanten Geschichten ist riesig, und spannend erzählen kann er auch.« ("Stuttgarter Zeitung")
»Lesenswert« ("Der Tagesspiegel")
»Vermutlich sein persönlichstes Buch« ("Bayern 2 - Rucksackradio")
»Ehrlich schildert Reinhold Messner sein wildes Leben in dem neuen Buch ›Gegenwind‹« ("Bunte")

Produktdetails

Verkaufsrang

49640

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Abbildungen

42, mit 42 Abbildungen

Verlag

Malik Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/2,4 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-40739-7

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Menschlich unmenschlich - unmenschlich menschlich?

Angelbin aus Kanton Zug am 13.10.2024

Bewertungsnummer: 2315389

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit "13 Spiegel meiner Seele" stieg ich ein ins Lesen von Messners Büchern, und meine Zustimmung für alles, was der Autor schreibt und aussagt ist mit den seither ungefähr 30 ins Land gezogenen Jahren nicht bloss dieselbe geblieben. Nein, sie ist stetig gewachsen. Mit "Gegenwind" jedoch wird einem, einmal mehr, ganz brutal bewusst, wie abgrundtief unmenschlich die Spezies Homo sapiens sich zu gebärden weiss, wenn da einfach einer kommt, der "es" anders kann, nicht nur am Berg, sondern in allen Bereichen, in welchen er sein Tun lebt. "Es" nicht nur anders, sondern auch besser kann UND weiss, und obendrein die Unverschämtheit hat, trotz "menschlicher" Angriffe, Unterstellungen, Anfeindungen aus den untersten Schubladen humanen Denkens und Agierens nicht zu zerbrechen, sondern daraus und gerade deswegen die Kraft zu generieren, sich in Höhen zu begeben, die jene der 14 Achttausender dieses Planeten Erde weit unter sich lassen. Dieses Buch finde ich darum ein sehr wichtiges, weil es aufzeigt, wie schon lange vor den Zeiten des Internets Niedertracht, Machtgier, Neid, Eifersucht, und m. E. auch ein gerüttelt Mass an krimineller Energie, dazu bewogen, einen anderen Menschen zu zerstören, so er einem die eigene Ohnmacht, die eigene Ignoranz, die mangelnden Talente, Fähigkeiten und Ausdauer vor Augen hielt, indem er einfach tat, was er zu tun geboren worden war. Das Thema ist so alt wie die Menschheit, und seine Auswüchse wiederholen sich im Rahmen der jeweiligen technologischen Möglichkeiten. Unmenschliche Menschen versuchten seit 1970, nach dem Tod Günther Messners am Nanga Parbat, wie heute, dessen menschlichen Bruder Reinhold zum Unmenschen zu machen. Doch dieser Reinhold Messner ist ihnen allen weit voraus, finde ich. Er war es nicht nur am Berg, er ist es in sämtlichen Bereichen, in denen er sich einsetzt, und er sagt geradeheraus, was Sache ist. Gerade in heutiger Zeit sind solche Menschen äusserst wichtig, und jüngere Generationen täten gut daran, ein wenig auf Menschen wie Reinhold Messner zu hören und ihr Denken zu übernehmen.

Menschlich unmenschlich - unmenschlich menschlich?

Angelbin aus Kanton Zug am 13.10.2024
Bewertungsnummer: 2315389
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit "13 Spiegel meiner Seele" stieg ich ein ins Lesen von Messners Büchern, und meine Zustimmung für alles, was der Autor schreibt und aussagt ist mit den seither ungefähr 30 ins Land gezogenen Jahren nicht bloss dieselbe geblieben. Nein, sie ist stetig gewachsen. Mit "Gegenwind" jedoch wird einem, einmal mehr, ganz brutal bewusst, wie abgrundtief unmenschlich die Spezies Homo sapiens sich zu gebärden weiss, wenn da einfach einer kommt, der "es" anders kann, nicht nur am Berg, sondern in allen Bereichen, in welchen er sein Tun lebt. "Es" nicht nur anders, sondern auch besser kann UND weiss, und obendrein die Unverschämtheit hat, trotz "menschlicher" Angriffe, Unterstellungen, Anfeindungen aus den untersten Schubladen humanen Denkens und Agierens nicht zu zerbrechen, sondern daraus und gerade deswegen die Kraft zu generieren, sich in Höhen zu begeben, die jene der 14 Achttausender dieses Planeten Erde weit unter sich lassen. Dieses Buch finde ich darum ein sehr wichtiges, weil es aufzeigt, wie schon lange vor den Zeiten des Internets Niedertracht, Machtgier, Neid, Eifersucht, und m. E. auch ein gerüttelt Mass an krimineller Energie, dazu bewogen, einen anderen Menschen zu zerstören, so er einem die eigene Ohnmacht, die eigene Ignoranz, die mangelnden Talente, Fähigkeiten und Ausdauer vor Augen hielt, indem er einfach tat, was er zu tun geboren worden war. Das Thema ist so alt wie die Menschheit, und seine Auswüchse wiederholen sich im Rahmen der jeweiligen technologischen Möglichkeiten. Unmenschliche Menschen versuchten seit 1970, nach dem Tod Günther Messners am Nanga Parbat, wie heute, dessen menschlichen Bruder Reinhold zum Unmenschen zu machen. Doch dieser Reinhold Messner ist ihnen allen weit voraus, finde ich. Er war es nicht nur am Berg, er ist es in sämtlichen Bereichen, in denen er sich einsetzt, und er sagt geradeheraus, was Sache ist. Gerade in heutiger Zeit sind solche Menschen äusserst wichtig, und jüngere Generationen täten gut daran, ein wenig auf Menschen wie Reinhold Messner zu hören und ihr Denken zu übernehmen.

Ein moderner Don Quichotte

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 24.03.2025

Bewertungsnummer: 2447498

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vieles, was Messner schreibt ist schon bekannt. Hier wird aber alles nochmals chronologisch dargestellt und untersucht. Auch werden Zeitzeugen per Brief zu Wort kommen und tatsächlich ist ihm, Reinhold Messner übel mitgespielt worden. Schön finde ich das Kapitel, das er der Mutter widmet. Sie stand immer hinter ihm und gab ihm den Rat doch besser seinen Mund zu halten, damit er nicht immer anecke. Reinhold ist kein Jasager, er reflektiert alles und sagt seine Meinung, egal ob es gefällt oder nicht. Damit bleibt er frei und ungebunden, auf der Gegenseite allerdings wird er oft angefeindet. Das grosse Trauma seines Lebens, der Tod seines Bruders, ist immer mit dabei. Reinhold schreibt und erzählt immer wieder darüber. Vielleicht ist es seine Therapie. Schreiben um sich davon zu befreien. Und gegen Ende seines Lebens erfährt er dann noch den Verlust seiner Familie, die sich von ihm abwendet. Zum Glück findet er eine neue Liebe und kann mit neuem Elan weitere Projekte vorantreiben. Wir sind gespannt, was noch kommt und wünschen ihm Alles Gute.

Ein moderner Don Quichotte

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 24.03.2025
Bewertungsnummer: 2447498
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vieles, was Messner schreibt ist schon bekannt. Hier wird aber alles nochmals chronologisch dargestellt und untersucht. Auch werden Zeitzeugen per Brief zu Wort kommen und tatsächlich ist ihm, Reinhold Messner übel mitgespielt worden. Schön finde ich das Kapitel, das er der Mutter widmet. Sie stand immer hinter ihm und gab ihm den Rat doch besser seinen Mund zu halten, damit er nicht immer anecke. Reinhold ist kein Jasager, er reflektiert alles und sagt seine Meinung, egal ob es gefällt oder nicht. Damit bleibt er frei und ungebunden, auf der Gegenseite allerdings wird er oft angefeindet. Das grosse Trauma seines Lebens, der Tod seines Bruders, ist immer mit dabei. Reinhold schreibt und erzählt immer wieder darüber. Vielleicht ist es seine Therapie. Schreiben um sich davon zu befreien. Und gegen Ende seines Lebens erfährt er dann noch den Verlust seiner Familie, die sich von ihm abwendet. Zum Glück findet er eine neue Liebe und kann mit neuem Elan weitere Projekte vorantreiben. Wir sind gespannt, was noch kommt und wünschen ihm Alles Gute.

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Gegenwind

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