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Produktbild: Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte - Die Anfänge einer Duftdynastie

Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte - Die Anfänge einer Duftdynastie Das Wunderwasser aus der Glockengasse — Roman

14

19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/3,4 cm

Gewicht

561 g

Farbe

Grau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8142-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/3,4 cm

Gewicht

561 g

Farbe

Grau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8142-0

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    11.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    4711 - die Erfolgsgeschichte als Roman

    Wie kam es dazu, dass das kölnische Wasser den Namen 4711 trägt und was an dieser Geschichte ist Fiktion und was die Wahrheit? Als ich ein Kind war, stand in jedem Haushalt eine Flasche Kölnisch Wasser, zusammen mit Klosterfrau Melissengeist . Ich tauche tief ein in die Geschichte des jungen Ferdinand, der hin und hergerissen ist zwischen seiner Verpflichtung als Erbe der Duftdynastie und seiner Liebe zu einem Blumenmädchen aus Wien. Arabella Merans fesselnder Schreibstil macht die Geschichte so lebendig, dass ich die Seiten nur so verschlinge und mitleide. Mit den armen Mädchen und Frauen, die der Macht von skrupellosen Männern ausgeliefert sind, dem gnadenlosen Standesdünkel, bei dem bereits bei der Geburt entschieden ist, welche Rolle du in der Gesellschaft einnimmst. Ich schmecke den Saft der süßen Brombeeren, den die armen Kinder genießen, die einfachen Freuden in einem Leben, in dem ein Paar Schuhe für viele Kinder bereits einen unerschwinglichen Luxus darstellen und immer habe ich den Duft in der Nase des Kölnisch Wasser, um den sich hier alles dreht. Wenn wir immer jammern über die aktuelle Lage, macht dieses Buch mal wieder bewusst, wie gut es uns doch eigentlich geht. Ich kann selbst bestimmen was für ein Leben ich führe und diesen Luxus will ich nicht verlieren. Bei dieser Autorin sind selbst 400 Seiten im Nu gelesen und ich bin schon sehr gespannt, mit welchem Thema sie mich als Nächstes begeistern wird.

  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    11.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegender Roman

    Was für ein wundervoller Roman. Schon alleine das Cover hat mich in eine andere Zeit versetzt. Es ist wirklich wundervoll und besonders gestaltet. Der Roman spielt in mehreren Zeitebenen, und wer mich kennt, der weiß, dass ich diesen Erzählstil sehr mag, weil er den Büchern so viel Tiefe verleiht. Zum Inhalt möchte ich mich ausschließlich auf den Klappentext beziehen. Der Roman ist ein Buch, was jeder Leser selbst erleben muss. Während des Lesens hatte ich die ganze Zeit irgendwie den typischen Duft aus Köln in der Nase, der mich nebenbei auch noch an meine verstorbene Oma erinnert hat. Sie mochte diesen Duft wahnsinnig gerne. Es ist ein Roman, der bewegt, der tiefgründig ist, große Gefühle offenbart, zeigt, dass Mut sich lohnt, und auch vermittelt, welch turbulente Zeiten die Menschen damals durchleben mussten. Aber er zeigt auch, dass Liebe Berge versetzen kann und es durchaus möglich war, ein glückliches und liebevolles Leben zu leben. Mich hat wahnsinnig berührt, was zwischen Ottilie und Martha entstanden ist und wie wichtig es ist, wenn man eine wahre Freundin an der Seite hat, auf die man sich immer verlassen kann. Und auch in der damaligen Zeit schon hatte Freundschaft eine wichtige Bedeutung, um nicht unterzugehen. Die Autorin hat hier wundervolle Charaktere geschaffen, die alle auf ihre Weise besonders waren und mein Herz berührt haben. Viele haben ein Schicksal ertragen müssen, aus dem sie aber gewachsen sind. Der bildliche Schreibstil der Autorin hat es mir ermöglicht, diesen Roman nicht nur zu lesen, sondern vielmehr zu erleben. Auch, was man in diesem Roman alles über diesen besonderen Duft aus Köln erfahren durfte, fand ich sehr informativ. Vieles davon war mir tatsächlich noch nicht bekannt. Ich hatte eine sehr emotionale Lesezeit und gebe für diesen sehr gelungenen Roman eine ganz klare Leseempfehlung ab.

  • Bewertung

    5/5

    01.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Frauen gehen mutig ihren Weg im Dufthaus

    Die gelungene Mischung aus Firmengeschichte (basierend auf historischen Fakten) und menschlichen Schicksalen hat mich bestens unterhalten und berührt. Der Roman nimmt mich mit nach Köln 1874 und erzählt einen spannenden Wendepunkt im Kölnisch-Wasser-Unternehmen, nämlich wie Ferdinand Mülhens die Hausnummer 4711 zum Markennamen macht und neue Wege in der Vermarktung einschlägt. Der junge Parfümeur muss als Chef des Dufthauses einige schwierige Entscheidungen treffen und sich gegen seinen unmoralischen Bruder durchsetzen: geschäftlich und in seiner heimlichen Liebe zu der Wiener Blumenverkäuferin Ottilie. Das Charakterportrait von Ferdinand ist faszinierend zu lesen, denn seine Werte und Wesenszüge werden immer wieder auf die Probe gestellt. Zwei Frauen stehen im Zentrum der Handlung. Mit der sanftmütigen und doch willensstarken Ottilie habe ich ebenso mitgefühlt und mitgefiebert wie mit der fantasievollen Grafikerin Martha (Tochter eines Weinbauern, die in der Reklameabteilung Fuß fasst). Beide Frauen gehen einen mutigen Weg im Dufthaus 4711. Für ein selbstbestimmtes Leben und die Liebe müssen sie einige Hindernisse überwinden. Als gebürtige Rheinländerin habe ich das Eintauchen in die Kölsche Lebensart und in die schöne Natur vom Siebengebirge besonders genossen. In den Beschreibungen des Karnevals, der Kölschen Sprüche und Speisen habe ich viel Heimatfeeling gefunden. Kurz: Das Buch bietet ein schillerndes Sittengemälde der 1870er in Köln, das die Nöte von Arbeiterinnen und den Standesdünkel der Oberschicht umspannt. Der bildreiche Schreibstil macht die Figuren und Szenerien lebendig. Große Empfehlung.

  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein duftendes Meisterwerk voller Gefühl und Historie

    In ihrem historischen Roman „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte“ entführt uns die Autorin Arabella Meran in das Köln des Jahres 1873 und verwebt die faszinierende Firmengeschichte des weltberühmten Kölnisch Wasser meisterhaft mit einer tief berührenden Liebesgeschichte gegen die harten Zwänge der Gesellschaft. Arabella Merans wunderschöner und bildhafter Sprachstil hat mich ab der allerersten Seite komplett abgeholt und begeistert. Ich habe mich in der Geschichte sofort unglaublich wohlgefühlt. Die Autorin schafft es meisterhaft, die historischen Kulissen lebendig werden zu lassen. Der Kontrast zwischen den engen, damals leider gar nicht wohlriechenden Gassen Kölns und der weiten, glanzvollen Kaiserstadt Wien war beim Lesen absolut spürbar. Ein ganz großes Highlight war für mich das vermittelte Wissen, denn ich habe mich bisher noch nie so genau mit dem Duft des berühmten Kölnisch Wasser beschäftigt. Durch dieses Buch habe ich unheimlich viel Neues gelernt. Mir war zum Beispiel gar nicht bewusst, dass dieser legendäre Duft überhaupt nicht aus Blumen gewonnen wird, sondern seine Frische aus erlesenen Kräutern und spritzigen Zitronen zieht. Arabella Meran beschreibt die Rezepturen so lebendig, dass ich beim Lesen den Duft förmlich in der Nase hatte. Die Liebesgeschichte zwischen Ferdinand und Ottilie hat mich emotional richtig mitgenommen und ich habe von der ersten Sekunde an intensiv mit den beiden mitgefiebert. Sie waren mir Beide sofort unheimlich sympathisch, und die gegenseitige Anziehung ist auf jeder Seite spürbar. Umso mehr hat es mich traurig und auch nachdenklich gestimmt zu sehen, dass sie sich aufgrund der starren Standesgrenzen des 19. Jahrhunderts nicht „offiziell“ lieben durften und ihr Glück im Verborgenen suchen mussten. Und all dies beruht auf wahren Begebenheiten. Neben dieser berührenden Liebesgeschichte bildet der geschäftliche Überlebenskampf rund um das Dufthaus in der Glockengasse einen weiteren, extrem spannenden Handlungsverlauf. Die Rivalität mit dem Konkurrenten Farina und mit Ferdinands (fiktiven) Bruder Justus ist unheimlich anschaulich und packend beschrieben, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Herzlichen Dank für das spannende und lehrreiche Leseerlebnis. Fazit: „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte“ von Arabella Meran hat einfach alles, was ich an historischen Romanen so sehr liebe: Authentische Figuren, eine dichte Atmosphäre und eine Menge faszinierendes geschichtliches Wissen. Ein großartiges Buch, das ich euch bedenkenlos weiterempfehlen kann.

  • Caro

    5/5

    17.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leseempfehlung

    Ich habe Ferdinand und Ottilie sofort ins Herz geschlossen. Was für ein schön erzählter Roman. Und auch die Historie des Kölnisch Wasser kommt nicht zu kurz. Der Autorin gelingt es mit ihrer lebendigen Erzählweise für Spannung und romantische Stimmungen zu sorgen. Unbedingte Leseempfehlung

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