Produktbild: Der Onkel Franz und der Hausverstand

Der Onkel Franz und der Hausverstand Nix Genaues weiß man nicht

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24513

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.04.2026

Verlag

Innsalz

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,7/13,9/1,7 cm

Gewicht

332 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-903496-51-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24513

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.04.2026

Verlag

Innsalz

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,7/13,9/1,7 cm

Gewicht

332 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-903496-51-4

Herstelleradresse

Innsalz, Verlag
Gewerbegebiet Nord
5222 Munderfing
AT

Email: office@aumayer.co.at

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  • Sikal

    5/5

    18.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nix Genaues weiß man nicht

    Ranzenbergers Onkel Franz ist uns ja bestens bekannt als ein Stammtischvordenker und als jemand, der sich Gedanken über seine Umgebung macht. Jetzt aber geht er sogar noch einen Schritt weiter – wir werden von Onkel Franz dazu aufgefordert, uns Gedanken über Freud zu machen. So bemüht Klaus Ranzenberger Freuds Trennung zwischen dem Bewussten und dem Unterbewussten und bringt uns das Konzept von ES – ICH und ÜBERICH näher. Aber keine Angst, man muss nicht Philosophie studiert haben, um diesen Gedanken zu verstehen – ein bisschen Hausverstand reicht völlig aus. So wie auch bei den anderen Geschichten, der Hausverstand steht stets im Mittelpunkt und lädt mit leicht zu lesenden, humorvollen und teilweise verspielten Texten ein, sich ein eigenes Bild auf die Welt zu machen. Und diese Welt spielt sich nicht immer wirklich im Großen ab – Ranzenberger gelingt es aber in jeder einzelnen „kleinen“ Geschichte das große Ganze und die Welt zu spiegeln. Letztendlich wird sogar Goethes Faust zitiert – zuerst im Original, um in den Worten des Onkel Franz interpretiert zu werden: „A Mensch ohne Fehler, […], so an gibt’s net […] (Seite 37) So habe ich Goethe noch nie gelesen – humorvoll und unterhaltsam. Danke Herr Razenberger für diese kurzweilige Literatur, die mit jeder Geschichte zum Denken anregt und dazu auffordert, auch zukünftig den Hausverstand walten zu lassen.

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