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Produktbild: Beethoven und die gestohlene Sonate
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Beethoven und die gestohlene Sonate Historischer Kriminalroman

3

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

25137

Erscheinungsdatum

14.10.2026

Verlag

Gmeiner Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1652 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734937941

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

25137

Erscheinungsdatum

14.10.2026

Verlag

Gmeiner Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1652 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734937941

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  • Lesenswert

    aus Bielefeld

    5/5

    20.10.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein fiktiver Krimi um einen überragenden Komponisten

    "Beethoven und die gestohlene Sonate" von Michael Ritter ist ein spannend konstruierter Krimi um einen überragenden Komponisten, der mich schon als Kind (angesteckt durch meine Eltern) begeistert hat. Ludwig van Beethoven ist bestohlen worden. Sein gerade fertig komponierter mittlerer Satz einer Sonate fehlt. Er hat einen Verdacht, doch der Verdächtige wird ermordet aufgefunden. Sein Sekretär Schindler will Beethoven helfen und beginnt zu ermitteln, Als ein anderer Komponist in einem Konzert eine Sonate aufführt, die doch sehr nach den verschwundenen Noten klingt, erhält der Fall eine neue Dimension. Mich hat an diesem Fall weniger der Krimi interessiert, sondern der Mensch Beethoven. Seit meiner Kindheit hab ich seine Werke gehört und geliebt, auch Biografien über ihn gelesen. In diesem Krimi hat Michael Ritter den fast tauben Musiker und sein Leben sehr anschaulich beschrieben. Man spürt, wie sehr er darunter leidet, ein Hörrohr benützen zu müssen und sich schriftlich zu verständigen. Man spürt aber ebenso, wie er für die Musik brennt und nicht aufgibt. die Musik zwar nicht mehr hört, aber spürt. Auch seine cholerischen Seiten zeigt der Autor sehr gut auf. Ich war bei der Lektüre mit Beethoven traurig, verzweifelt und wütend. Seine Emotionen konnte ich gut nachvollziehen und das macht dieses Buch für mich lesenswert. Auch seinen ihm treu ergebenen Sekretär Anton Schindler beschreibt Ritter sehr lebensnah. Dass Ritter das alles in einen Krimi verarbeitet hat, macht Beethoven einem anderen Publikum zugänglich als reinen Konzertgängern. Im Jahr 2027 ist Beethoven schon 200 Jahre tot und wir feiern ein Beethovenjahr, genau der richtige Zeitpunkt für diesen Krimi. In seiner Ausdrucksweise hat sich der Autor der damaligen Sprache angepasst, beschreibt das alte Wien und die Menschen aus dieser Zeit. Am Ende des Krimis finden die Lesenden Erläuterungen zu den handelnden Personen aber auch zu Örtlichkeiten und deren heutigen Namen. Ich sollte tatsächlich wieder einmal meine Beethoven-Sammlung herauskramen und anhören. Allein dafür hat sich Lektüre für mich schon gelohnt! Eine Leseempfehlung nicht nur an Fans von Beethovens Musik, sondern auch an Lesende, die historisch verankerte Krimis lieben . 4, 5 Sterne gibt es von mir, für Plattformen ohne halbe Punkte runde ich auf 5 Sterne!

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    19.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Beethoven

    Der sechste historische Kriminalroman von Michael Ritter (außerhalb der Reihen um Dr. Fried und „die Bibliothekarin“) dreht sich um niemand Geringeren als Ludwig van Beethoven. Um ihn spinnt sich eine Intrige, die von Verleumdung, Diebstahl eines Adagios bis hin zu Mord führt. Als umsichtiger und einfühlsamer Ermittler betätigt sich sein damaliger Sekretär Anton Schindler. Der Plot bietet genug Anlass, um ein farbiges und stimmiges Bild des musikalischen Wien im Jahr 1822 zu entwerfen. Erstaunlich, wie liebevoll der Autor die Person Beethovens beschreibt, von Überschwang bis hin zur Verzweiflung (durch seine schon weit fortgeschrittene Taubheit). So könnte es gewesen sein! Das sich „nebenbei“ eine wieder spannende Whodunit-Geschichte entwickelt, gibt ihm Gelegenheit, in das Wiener Lokalkolorit detailreich einzutauchen. Wieder ein sehr gelungenes Werk, passend zum großen Beethoven-Jahr 2027.

  • Philiene

    aus Süsel

    4/5

    16.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Historischer Krimi

    Ich lese sehr gerne Bücher in denen bekannte historische Personen in fiktive Kriminalfälle verwickelt werden. In diesem Buch ist es Ludwig van Beethoven der in einen Fall rund um einen Mord an einem seiner Schüler und den Raub einer seiner Sonaten verwickelt wird. Michael Ritter führt uns in die Welt der Wiener Musikliebhaber, und Musikern die vom großen Ruhm träumen, aber auch zu Menschen die vor einem Mord nicht zurück Schrecken. Gleichzeitig erzählt er von einem Ludwig van Beethoven der darunter leidet das seine Ohren immer schlechter werden und dem es dadurch immer schwerer wird seiner großen Leidenschaft nachzugehen. Gleichzeitig gibt es böse Gerüchte über ihn.... Der Roman ist spannend und gleichzeitig informativ. Der Roman lebt vor allem durch Beethovens Sekretär Anton Schindler, der den Fall klären soll und gleichzeitig versucht Beethovens guten Ruf zu wahren. Ich mochte ihn sehr und seine Ermittlungen waren sehr spannend. Ein sehr gelungener historischer Krimi.

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