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Produktbild: Aargauer Alptraum
Band 14 Neu

Aargauer Alptraum Schweizer Regiokrimi über Familie, Schuld und ein dunkles Geheimnis – Kriminalroman

Aus der Reihe Kantonspolizei Aargau
4

21,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,4/13,7/3,2 cm

Gewicht

345 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2817-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,4/13,7/3,2 cm

Gewicht

345 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2817-2

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    18.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Aargau Krimi

    Ein Toter, eine verschwundene Millionärsladung und die panische Angst, dass der eigene Partner ein eiskaltes Spiel spielt: „Aargauer Alptraum“ von Ina Haller ist der 14. Band der packenden Schweizer Krimi-Reihe und ein echter Nervenkitzel. Die Bände können völlig unabhängig voneinander gelesen werden. In der noblen Villa Boveri in Baden eskaliert die Lage: Ein Kurierfahrer für das Pharmaunternehmen von Enricos – dem Ehemann der Protagonistin Andrina – wird brutal niedergestochen. Doch damit fängt der Alptraum erst an. Die hochsensiblen Medikamente der letzten Lieferung sind spurlos verschwunden, und plötzlich gerät Enrico selbst unter Verdacht. Um seine Unschuld zu beweisen, pfeift Andrina auf alle Warnungen und stürzt sich auf eigene Faust in die Ermittlungen. Ein tödlicher Fehler, denn je tiefer sie gräbt, desto schneller wird sie selbst zur Gejagten. Was den Thriller aus deutscher Sicht besonders reizvoll macht: Die packende Story wird durch eine stimmige Schweizer Kulisse getragen. Als deutscher Leser findet man es absolut charmant, wie unaufdringlich hier und da urige Schweizer Begriffe in den Text eingestreut sind – und falls man mal über ein Wort stolpert, sorgt das Glossar am Ende des Buches für sofortige Aufklärung. Ein rasanter Pageturner, der eiskalte Spannung und echtes Eidgenossen-Flair perfekt verbindet!

  • Bewertung

    aus Mannheim

    5/5

    08.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Andrina ermittelt

    [KLAPPENTEXT] In der ehrwürdigen Villa Boveri in Baden wird ein Mann erstochen aufgefunden. Er war im Pharmaunternehmen von Andrinas Mann Enrico als Kurier tätig – doch die Medikamente seiner letzten Fahrt sind verschwunden. Enrico gerät ins Visier der Ermittler. Um seine Unschuld zu beweisen, beginnt Andrina auf eigene Faust zu ermitteln. Aber damit zieht sie die Aufmerksamkeit eines Täters auf sich, der vor nichts zurückschreckt ... [LESEEINDRUCK] In ihrem neuen Aargau-Krimi „Aargauer Alptraum“ nimmt uns die Autorin Ina Haller mit in einen düsteren Winkel der Stadt Baden, die die Villa Boveri, wo ein Mann ermordet aufgefunden wird. Da dieser ein Kurier im Pharmaunternehmen von Andrinas Mann Enrico tätig war, wird das wohl einer ihrer persönlichsten Fälle… Dies ist bereits der 14. Aargau Krimi dieser Reihe, von denen ich alle bereits gelesen habe. Allesamt lassen sich ohne Vorkenntnisse der anderen Krimis eigenständig lesen. Die Ermittlerin wirkt herrlich authentisch, wie auch die anderen Figuren und der wunderbare Lokalkolorit. Gerade im letzten Jahr waren wir zweimal in Baden, da dort unsere Verwandtschaft wohnt, so fühlte ich mich direkt heimisch. Für alle Regionalkrimi-Fans eine herrliche kurzweilige Unterhaltung.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    23.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mordfall mit Nebenwirkungen

    Im vorliegenden vierzehnten Band um die Verlagsmitarbeiterin Andrina, erzählt uns die Autorin, Ina Haller, eine spannende Geschichte über Familie, Schuld und ein dunkles Geheimnis. In der unter Denkmalschutz stehenden Villa Boveri in Baden (Schweiz) wird ein Kurier des Pharmaunternehmens, in dem Andrinas Mann arbeitet, erstochen aufgefunden.  Schnell gerät Enrico ins Visier der Ermittler. Um seine Unschuld zu beweisen, beginnt Andrina auf eigene Faust nachzuforschen und stößt dabei auf immer neue Ungereimtheiten. Der Krimi ist grundsätzlich eigenständig und lässt sich auch ohne Vorkenntnisse gut lesen. Dennoch merkt man, dass es sich bereits um den vierzehnten Band der Reihe handelt. Wer die Entwicklung der Figuren und ihre persönlichen Beziehungen von Anfang an verfolgen möchte, sollte idealerweise mit dem ersten Teil beginnen. Gerade die privaten Einblicke verleihen der Geschichte zusätzlichen Charme und machen Andrina als Protagonistin besonders sympathisch. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass man der Handlung schnell folgen kann. Die Spannung bleibt durchgängig erhalten, und die Ermittlungen sorgen für gute Unterhaltung. Gleichzeitig bietet der Roman genügend persönliche Momente, die den Fall menschlich abrunden. Insgesamt ein unterhaltsamer Krimi mit sympathischen Figuren, spannenden Wendungen und neugierig machenden Einblicken in die weitere Entwicklung der Reihe. Auf die nächsten Fortsetzungen darf man gespannt sein.

  • Lesezeichenfee

    5/5

    03.10.2026

    eBook (ePUB 3)

    Gottenkind – und dann ist das Buch auch schon vorbei

    Aargauer Alptraum von Ina Haller, erschienen im Emons Verlag, ist der vierzehnte Fall für Andrina Kaufmann. Stellt euch vor: In einer alten Villa in Baden wird ein Mann erstochen aufgefunden. Und das Schlimme ist – der Typ war bei Andrinas Mann Enrico im Pharmaunternehmen als Kurier beschäftigt. Und jetzt sind die Medikamente von dessen letzten Fahrt einfach verschwunden. Da steht Enrico natürlich sofort unter Verdacht, und Andrina merkt schnell, dass da noch viel mehr dahintersteckt, als alle ahnen. Da ich aus gesundheitlichen Gründen gerade nicht nach Stuttgart reisen konnte, hat meine Mama das Buch für uns gelesen. Und ich muss sagen: Sie war restlos begeistert! „Brutal, spannend, lesenswert, fesselnd!" – so ihre Worte. Sie hat das Buch in Rekordzeit gelesen und konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig – nicht wegen der Schweizer Ausdrücke, denn als Schwäbin kommt man damit gut zurecht, sondern eher, weil meine Mama sonst keine Bücher von Schweizer Autorinnen liest. Erst war es ungewohnt, dann war sie gefesselt, und es hat sie nicht mehr gestört. Die Übersetzungstabelle, die in jedem Buch von Ina Haller drin ist, hat sie daher auch gar nicht gebraucht. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihr der schöne Zusammenhalt in den beiden Ehen und Andrina selbst, ihre absolute Lieblingsfigur, weil die immer alle zusammenhält. „Gottenkind" hat sie besonders süß gefunden. Der Mordfall ist so plausibel erzählt, dass man gar nicht daran zweifelt. Unser Fazit (Mami & Lesezeichenfee): ★★★★★ – Ein Krimi, der einen von der ersten Seite an packt und nicht mehr loslässt. Brutal, plausibel und fesselnd – das Buch war in Rekordzeit gelesen. Der Schweizer Lokalkolorit gibt dem Ganzen eine ganz besondere Note, und Andrina ist eine Figur, die man einfach ins Herz schließt. Von Herzen zu empfehlen! Und ja – das Buch ist ein Behälti. Ich lese es natürlich auch irgendwann, denn Ina Haller ist eine meiner Lieblingsautorinnen. :-)

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