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Love and Other Brain Experiments Roman. Eine herzergreifende Fake-Dating-STEM-Romance

18

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17694

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,4/13,2/3,5 cm

Gewicht

485 g

Farbe

Mauve / Wollweiß

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Silvi Heiderömer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0245-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17694

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,4/13,2/3,5 cm

Gewicht

485 g

Farbe

Mauve / Wollweiß

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Silvi Heiderömer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0245-8

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Mamo14

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    05.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hab’s geliebt!

    In Love and Other Brain Experiments geht es um die Neurowissenschaftlerin Frances, die auf einer Konferenz zum ersten Mal ihren Rivalen Lewis trifft. Leider findet sie ihn gar nicht so unverschämt wie gedacht und ehe sie sich versieht, verstrickt sie sich in eine Fake-Dating Lüge, bei der schon bald die Grenzen verschwimmen. Ich fand das Buch so interessant, als ich es zum ersten Mal entdeckt habe, besonders da ich den ganzen Druck in der Wissenschaft kenne. Zum Glück hat mich das Buch dann auch wirklich begeistert. Nicht nur die Wissenschaftsaspekte waren authentisch dargestellt, sondern auch die Charaktere und ihre Chemie miteinander. Die Dialoge zwischen Frances und Lewis haben mir richtig gut gefallen, sie waren witzig, schön und zum Mitfühlen. Beide Charaktere fand ich außerdem sehr sympathisch, vorallem auch weil sie eine schöne Charakterentwicklung zeigen im Laufe des Buches. Natürlich kommt so eine RomCom auch nicht ohne ein bisschen Drama und Missverständnisse aus, aber das fand ich hier recht natürlich mit eingebaut. Alles in allem eine super schöne Liebesgeschichte und auch für jeden Nicht-Wissenschaftler ein Must-Read! Besondere Empfehlung auch an alle Ali Hazelwood Fans!

  • Jenny

    5/5

    29.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Highlight

    Und wieder habe ich hier eine Autorin, die ich zuvor noch nicht kannte aber mich mit ihrer Story und Schreibstil so begeistert hat, dass ich aufjedenfall noch mehr von ihr lesen möchte. Ich habe das Cover (einfach so schön gestaltet) und den Titel gesehen und dachte direkt: Muss ich lesen. Bin halt ein Cover Opfer - aber wurde nicht enttäuscht. Forschung, Fake Dating und alles was dazu gehört. Es wurde einfach alles so gut umgesetzt. Man hat hier nicht nur eine Love Story sondern man kriegt Einblicke in Thematiken. Wie schwer es noch in diesem Beruf für eine Frau ist. Was alles so dahinter steckt. Abläufe, Forschungen und Veröffentlichungen. Wie groß auch wieder Geld eine Rolle spielt. Beide Protagonisten habe ich direkt ins Herz geschlossen und ich mochte diese Missverständnisse aber auch den Zusammenhalt. Auch wie sie sich in gewissen Situationen mit Nachnamen angesprochen haben. Ein perfektes Buch für Fans von The Love Hypothesis – Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe.

  • coala

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Liebe plötzlich zur Wissenschaft wird

    Frances ist Neurowissenschaftlerin und hat mit Lewis nicht gerade das beste Verhältnis, denn seit Jahren stehen die beiden beruflich in Konkurrenz zueinander. Bei einer Konferenz in New York führt ein Missverständnis schließlich dazu, dass sie für ein Paar gehalten werden und um unangenehme Konsequenzen zu vermeiden, lassen sich die beiden auf eine Fake-Beziehung ein. Was zunächst wie ein kontrollierbares Experiment wirkt, entwickelt sich allerdings schnell in eine Richtung, die sich nicht mehr so einfach berechnen lässt. Die Kombination aus Wissenschaft, Fake Dating und Enemies to Lovers funktioniert in dieser Geschichte richtig gut. Der wissenschaftliche Hintergrund ist deutlich spürbar, bleibt aber verständlich und wird angenehm in die Geschichte eingebunden. Und vor allem die Einblicke in die Forschung und die Schwierigkeiten, mit denen Frauen in der Wissenschaft konfrontiert werden, geben der ansonsten leichten RomCom etwas mehr Tiefe. Frances ist dabei eine interessante, wenn auch nicht immer einfache Protagonistin. Sie ist intelligent, ehrgeizig und durch ihre bisherigen Erfahrungen sehr misstrauisch geworden. Dadurch wirkt sie stellenweise etwas verkopft und anstrengend, gleichzeitig sind viele ihrer Reaktionen jedoch nachvollziehbar. Lewis bildet einen schönen Gegenpol zu ihr und vor allem die Wortgefechte zwischen den beiden sorgen für einige unterhaltsame Momente. Auch die langsame Entwicklung ihrer Beziehung ist gut gelungen, denn die anfängliche Abneigung bleibt spürbar, während sich nach und nach Vertrauen und echte Gefühle entwickeln. Dadurch wirkt die Romanze deutlich glaubwürdiger und auch der Humor passt gut zur Geschichte und die nerdigen Seitenhiebe auf Wissenschaft, Statistik und den Forschungsbetrieb sorgen immer wieder für ein Schmunzeln. Eine unterhaltsame und angenehm nerdige Romance mit sympathischer Grundidee, witzigen Dialogen und einer gelungenen Mischung aus RomCom und ernsteren Themen. Frances und Lewis funktionieren dabei als Paar besonders durch ihre Gegensätze und die wissenschaftliche Thematik verleiht der Geschichte ihren eigenen Charakter.

  • Vobabooks

    aus D

    5/5

    06.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Cute STEM-Romance

    „Love and Other Brain Experiments“ ist eine STEM-Romance von Hannah Brohm, übersetzt von Silvi Heiderömer. Die Neurowissenschaftlerin Frances freut sich sehr auf die Sawyer‘s Sommerseminare. Doch ausgerechnet ihr Feind Lewis ist auch dort, und um aus einem Missverständnis unbeschadet herauszukommen, müssen die beiden eine Fake Beziehung beginnen… 4.5 ⭐️ Das war eine cute STEM-Romance, die ich sehr gerne gelesen habe. Locker, amüsant und angenehm zu lesen, aus Frances Perspektive erzählt. Ich mochte die Vibes zwischen Frances und Lewis, zudem hat Frances sich im Laufe des Buchs auch weiterentwickelt. Das Setting ist geprägt durch die wissenschaftliche Konferenz in New York. Sowohl die Faszination, als auch die Schattenseiten der Wissenschaft werden angerissen. Wer die STEM-Romances von Ali Hazelwood mag, dem gefällt bestimmt auch diese Geschichte (mit weniger Spice).

  • Sophie_267

    4/5

    30.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Für Fans von Ali Hazelwoods Büchern

    ! Der erste Teil der Rezension kann geringfügige Spoiler enthalten ! Frances Berufung ist es, dem menschlichen Gehirn auf den Grund zu gehen, doch das Leben als Wissenschaftlerin ist die meiste Zeit wenig glamourös. Ihr Leben nimmt Fahrt auf, als sie durch eine Reihe unglücklicher Verkettungen den sturen Doktor Lewis fakte-dated... Fachlich ist dieses Buch - aus meiner Laienbeurteilung heraus - toll. Die Autorin kommt, wie aus Autoren-Info, Widmung und Nachwort herauszulesen, aus der Branche. Das zu wissen hat mir als Leser sehr gefallen, es macht das ganze wissenschaftliche Prozedere sehr viel glaubhafter und zieht einen richtig in diesen Aspekt des Buches hinein. Auch die Grundidee des Buches hat mir gefallen. Abgesehen von, klar, Ali Hazelwoods Büchern, kenne ich wenige die in dieser Kulisse spielen. Auch der Schreibstil ist angenehm und obwohl das Buch zum Teil mit wissenschaftlichen Begriffe um sich schmeißt, hatte ich trotzdem das Gefühl mitzukommen. Erzähkt wird aus Frances Ich-Perspektive und man möge meinen, dadurch ihre Entscheidungen gut nachvollziehen zu könnten, sie hängt jedoch zu häufig nur in irgendwelchen Szenarien fest, statt uns wirklich etwas von Umgebung und Geschehen mitzuteilen. Das macht gerade Lewis einen schwer greifbaren Charakter. Von mir gibts alles in allem 3,5 von 5 Sternen. Dieses Buch ist mir Rezensionsexemplar vom lübbe Verlag über NetGalley zur Verfügung gestellt worden.

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