Produktbild: Ein Kaktus zum Valentinstag
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Ein Kaktus zum Valentinstag Ein Autist und die Liebe

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

21.09.2026

Abbildungen

mit zahlreichen Fotos

Verlag

Patmos Verlag

Seitenzahl

232

Maße (L/B)

22/14 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8436-1684-3

Beschreibung

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Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

21.09.2026

Abbildungen

mit zahlreichen Fotos

Verlag

Patmos Verlag

Seitenzahl

232

Maße (L/B)

22/14 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8436-1684-3

Herstelleradresse

Patmos-Verlag
Senefelderstraße 12
73760 Ostfildern
DE

Email: produktsicherheit@verlagsgruppe-patmos.de

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Wertvolle Einblicke in das Innenleben eines Aspies

Bewertung aus Pratteln am 01.01.2024

Bewertungsnummer: 2099105

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Persönlich bin ich sehr dankbar um die Einblicke in die Gedankenwelt und die Schwierigkeiten im Leben eines Aspies, auf der anderen Seite schockiert bezüglich der rücksichtslosen ICH-Bezogenheit. Der Protagonist hatte sehr viel Glück eine so anpassungsfähige Frau gefunden zu haben. Wie Prometheus formatierte Herr Schmidt seine Frau nach seinen Wünschen und sie lies es zu, verzichtete selbstlos auf eine 'Selbstverwirklichung' und lies sogar ihr Studium sausen. Wirklich erstaunlich in einer Zeit der Gleichberechtigung. Das Buch ist gut leserlich geschrieben, es gelingt einem sehr gut, sich in den Protagonisten hinein zu versetzen.

Wertvolle Einblicke in das Innenleben eines Aspies

Bewertung aus Pratteln am 01.01.2024
Bewertungsnummer: 2099105
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Persönlich bin ich sehr dankbar um die Einblicke in die Gedankenwelt und die Schwierigkeiten im Leben eines Aspies, auf der anderen Seite schockiert bezüglich der rücksichtslosen ICH-Bezogenheit. Der Protagonist hatte sehr viel Glück eine so anpassungsfähige Frau gefunden zu haben. Wie Prometheus formatierte Herr Schmidt seine Frau nach seinen Wünschen und sie lies es zu, verzichtete selbstlos auf eine 'Selbstverwirklichung' und lies sogar ihr Studium sausen. Wirklich erstaunlich in einer Zeit der Gleichberechtigung. Das Buch ist gut leserlich geschrieben, es gelingt einem sehr gut, sich in den Protagonisten hinein zu versetzen.

Intelligent. Erfolgreich. Pedantisch. Autist.

Bewertung am 19.01.2014

Bewertungsnummer: 462603

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Peter Schmidt ist Autist und somit nur sehr eingeschränkt in der Lage, auf die Gefühle seiner Mitmenschen einzugehen. Außerdem wird er von seiner Umwelt als jemand wahrgenommen, der zwar hochintelligent ist, aber immer wieder angeblich merkwürdige Sachen macht. Andere Menschen sind ihm ein Rätsel. Trotzdem sucht er die große Liebe und zeigt in diesem Buch seinen langen und schweren Weg dorthin – und warum es eben nicht zielführend ist, die erprobten Pfade von anderen Menschen zu gehen. Brillant! Der Autor schafft es, uns Einblick nehmen zu lassen in das Leben eines Menschen mit Asperger-Syndrom, der erst als Erwachsener überhaupt diese Diagnose erhält. Man sieht, vor welchen Schwierigkeiten Personen stehen, die mit Körpersprache und emotionalen Signalen nichts anfangen können, gerade in unserer heutigen Zivilisation. Und ähnlich wie bei Graeme Simsions Buch Das Rosie-Projekt zeigt Herr Schmidt eine Möglichkeit, wie man mittels Vernunft und Logik in der komplizierten Welt der Gefühle bestehen kann. Deshalb ein großes Dankeschön für diese offene Darstellung des eigentlich Privaten, im Namen aller, die aus den unterschiedlichsten Gründen als „anders“ gelten!

Intelligent. Erfolgreich. Pedantisch. Autist.

Bewertung am 19.01.2014
Bewertungsnummer: 462603
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Peter Schmidt ist Autist und somit nur sehr eingeschränkt in der Lage, auf die Gefühle seiner Mitmenschen einzugehen. Außerdem wird er von seiner Umwelt als jemand wahrgenommen, der zwar hochintelligent ist, aber immer wieder angeblich merkwürdige Sachen macht. Andere Menschen sind ihm ein Rätsel. Trotzdem sucht er die große Liebe und zeigt in diesem Buch seinen langen und schweren Weg dorthin – und warum es eben nicht zielführend ist, die erprobten Pfade von anderen Menschen zu gehen. Brillant! Der Autor schafft es, uns Einblick nehmen zu lassen in das Leben eines Menschen mit Asperger-Syndrom, der erst als Erwachsener überhaupt diese Diagnose erhält. Man sieht, vor welchen Schwierigkeiten Personen stehen, die mit Körpersprache und emotionalen Signalen nichts anfangen können, gerade in unserer heutigen Zivilisation. Und ähnlich wie bei Graeme Simsions Buch Das Rosie-Projekt zeigt Herr Schmidt eine Möglichkeit, wie man mittels Vernunft und Logik in der komplizierten Welt der Gefühle bestehen kann. Deshalb ein großes Dankeschön für diese offene Darstellung des eigentlich Privaten, im Namen aller, die aus den unterschiedlichsten Gründen als „anders“ gelten!

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