Asymmetrische Architektur: Die feindliche Gestaltung von öffentlichen Bahnhöfen Ausgrenzung, Stadtplanung, und die strukturelle Verdrängung im modernen urbanen Raum Europas
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
23.03.2026
Verlag
EpubliSeitenzahl
116
Maße (L/B/H)
29,7/21/0,7 cm
Gewicht
369 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-565-34991-3
Hinter diesem scheinbar funktionalen Design verbirgt sich eine gezielte, zynische Strategie der städtebaulichen Ausgrenzung. Die sogenannte "feindliche Architektur" zielt unbemerkt darauf ab, bestimmte Menschengruppen, insbesondere Obdachlose, physisch aus dem öffentlichen Sichtfeld zu verdrängen. Indem man den städtischen Raum absichtlich unbequem und abweisend konstruiert, delegieren Kommunen und Betreiber ihre sozialen Probleme an stumme Stahlkonstruktionen, ohne jemals ein direktes, rechtliches Verbot aussprechen zu müssen.
Diese scharfsinnige soziologische Analyse enttarnt die geheime, abweisende Sprache der modernen urbanen Infrastruktur. Das Buch zeigt detailliert auf, wie asymmetrische Bänke, versteckte Spikes und grelle Beleuchtung als stumme Waffen gegen die verletzlichsten Mitglieder unserer Gesellschaft eingesetzt werden.
Erkennen Sie die subtile strukturelle Gewalt in Ihrem alltäglichen Umfeld. Lesen Sie dieses Buch, um die manipulative Stadtplanung zu durchschauen und sich als Fachkraft für eine gerechtere, inklusivere Architektur in unseren Innenstädten stark zu machen.
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