Produktbild: Die kurze und schreckliche Regentschaft von Phil
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Die kurze und schreckliche Regentschaft von Phil »Ein moralisch leidenschaftlicher Autor, der den Wahnsinn unserer Zeit perfekt zum Ausdruck bringt.« Zadie Smith

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/1,2 cm

Gewicht

142 g

Originaltitel

The Brief and Frightening Reign of Phil

Übersetzt von

Frank Heibert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77673-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/1,2 cm

Gewicht

142 g

Originaltitel

The Brief and Frightening Reign of Phil

Übersetzt von

Frank Heibert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77673-3

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Eine treffende Parabel auf…

MarcoL aus Füssen am 27.11.2024

Bewertungsnummer: 2904140

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine treffende Parabel auf unsere machthungrige Gesellschaft, wunderbar erzählt. Phil war ein Monster. Grausam bis in die Haarspitzen nutzte er seine Vormachtstellung in Außerhorner aus, scharte dooftreue Vasallen um sich, um die Bewohner von Innerhorner zu unterdrücken. Denn Innerhornen war geschrumpft, von einem Tag auf den anderen. Das Land wurde so klein, es hatte nur mehr eine Person darin Platz. Die anderen mussten in der Kurzzeitaufenthaltszone von Außenhornen ihr Aushalten finden. Phil spielte sich auf, stellte sich an die Spitze, und forderte deswegen Steuern. Zuerst das Geld, danach Baum und Fluss, Erde, Lebensgrundlage, letztendlich das Leben. Phil lebte seinen Wahn aus, wurde unterstützt, hatte seine Wasserträger, und konnte auch den einfältigen Präsidenten um den Finger wickeln. Das Unrecht tropfte aus allen Poren, Phil verstand es die Tropfen aufzufangen und zu trinken. Die Story ist brutal, zugegeben. Aber nicht minder brutal als das Leben an sich. Die Schlagzeilen überrollen uns tagtäglich mit den Machtgehaben diverser alter weißer Männer rund um den Globus. Es gibt Phils an jeder Ecke. Phil ist ein Populist, ein Vielredner. Seine Worte, seine Sprache sind seine eigentliche Waffe. Das Verbreiten von Lügen und Fake-News ist Programm – und wer jetzt Parallelen zu unserer realen Welt entdeckt: richtig! Wir werden weltweit von Populisten reGIERt. Die handelnden Personen in Saunders Roman sind Mischwesen aus Mensch, Maschine, Pflanze. Es mag zuerst ein wenig verstörend wirken, aber auch das ist natürlich pure Absicht. Denn der Mensch macht sich alles untertan in seinem Hunger nach Macht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Phil ab und wann sein Gehirn verliert … Die Erzählung ist äußerst spannend, und auch beklemmend. Die Gemeinheiten spitzen sich zu, die Vergleiche mit unserer globalen Gesellschaft drängen sich auf. Man möchte wissen, wie es weitergeht. Kapitel für Kapitel – ist gespannt darauf, wohin das alles führen wird. Ein interessantes Nachwort des Autors rundet den Roman perfekt ab. Lest es! Es lohnt sich! Große Leseempfehlung

Eine treffende Parabel auf…

MarcoL aus Füssen am 27.11.2024
Bewertungsnummer: 2904140
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine treffende Parabel auf unsere machthungrige Gesellschaft, wunderbar erzählt. Phil war ein Monster. Grausam bis in die Haarspitzen nutzte er seine Vormachtstellung in Außerhorner aus, scharte dooftreue Vasallen um sich, um die Bewohner von Innerhorner zu unterdrücken. Denn Innerhornen war geschrumpft, von einem Tag auf den anderen. Das Land wurde so klein, es hatte nur mehr eine Person darin Platz. Die anderen mussten in der Kurzzeitaufenthaltszone von Außenhornen ihr Aushalten finden. Phil spielte sich auf, stellte sich an die Spitze, und forderte deswegen Steuern. Zuerst das Geld, danach Baum und Fluss, Erde, Lebensgrundlage, letztendlich das Leben. Phil lebte seinen Wahn aus, wurde unterstützt, hatte seine Wasserträger, und konnte auch den einfältigen Präsidenten um den Finger wickeln. Das Unrecht tropfte aus allen Poren, Phil verstand es die Tropfen aufzufangen und zu trinken. Die Story ist brutal, zugegeben. Aber nicht minder brutal als das Leben an sich. Die Schlagzeilen überrollen uns tagtäglich mit den Machtgehaben diverser alter weißer Männer rund um den Globus. Es gibt Phils an jeder Ecke. Phil ist ein Populist, ein Vielredner. Seine Worte, seine Sprache sind seine eigentliche Waffe. Das Verbreiten von Lügen und Fake-News ist Programm – und wer jetzt Parallelen zu unserer realen Welt entdeckt: richtig! Wir werden weltweit von Populisten reGIERt. Die handelnden Personen in Saunders Roman sind Mischwesen aus Mensch, Maschine, Pflanze. Es mag zuerst ein wenig verstörend wirken, aber auch das ist natürlich pure Absicht. Denn der Mensch macht sich alles untertan in seinem Hunger nach Macht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Phil ab und wann sein Gehirn verliert … Die Erzählung ist äußerst spannend, und auch beklemmend. Die Gemeinheiten spitzen sich zu, die Vergleiche mit unserer globalen Gesellschaft drängen sich auf. Man möchte wissen, wie es weitergeht. Kapitel für Kapitel – ist gespannt darauf, wohin das alles führen wird. Ein interessantes Nachwort des Autors rundet den Roman perfekt ab. Lest es! Es lohnt sich! Große Leseempfehlung

Eine treffende Parabel auf unsere machthungrige Gesellschaft, wunderbar erzählt.

MarcoL aus Füssen am 27.11.2024

Bewertungsnummer: 2351172

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Phil war ein Monster. Grausam bis in die Haarspitzen nutzte er seine Vormachtstellung in Außerhorner aus, scharte dooftreue Vasallen um sich, um die Bewohner von Innerhorner zu unterdrücken. Denn Innerhornen war geschrumpft, von einem Tag auf den anderen. Das Land wurde so klein, es hatte nur mehr eine Person darin Platz. Die anderen mussten in der Kurzzeitaufenthaltszone von Außenhornen ihr Aushalten finden. Phil spielte sich auf, stellte sich an die Spitze, und forderte deswegen Steuern. Zuerst das Geld, danach Baum und Fluss, Erde, Lebensgrundlage, letztendlich das Leben. Phil lebte seinen Wahn aus, wurde unterstützt, hatte seine Wasserträger, und konnte auch den einfältigen Präsidenten um den Finger wickeln. Das Unrecht tropfte aus allen Poren, Phil verstand es die Tropfen aufzufangen und zu trinken. Die Story ist brutal, zugegeben. Aber nicht minder brutal als das Leben an sich. Die Schlagzeilen überrollen uns tagtäglich mit den Machtgehaben diverser alter weißer Männer rund um den Globus. Es gibt Phils an jeder Ecke. Phil ist ein Populist, ein Vielredner. Seine Worte, seine Sprache sind seine eigentliche Waffe. Das Verbreiten von Lügen und Fake-News ist Programm – und wer jetzt Parallelen zu unserer realen Welt entdeckt: richtig! Wir werden weltweit von Populisten reGIERt. Die handelnden Personen in Saunders Roman sind Mischwesen aus Mensch, Maschine, Pflanze. Es mag zuerst ein wenig verstörend wirken, aber auch das ist natürlich pure Absicht. Denn der Mensch macht sich alles untertan in seinem Hunger nach Macht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Phil ab und wann sein Gehirn verliert … Die Erzählung ist äußerst spannend, und auch beklemmend. Die Gemeinheiten spitzen sich zu, die Vergleiche mit unserer globalen Gesellschaft drängen sich auf. Man möchte wissen, wie es weitergeht. Kapitel für Kapitel – ist gespannt darauf, wohin das alles führen wird. Ein interessantes Nachwort des Autors rundet den Roman perfekt ab. Lest es! Es lohnt sich! Große Leseempfehlung

Eine treffende Parabel auf unsere machthungrige Gesellschaft, wunderbar erzählt.

MarcoL aus Füssen am 27.11.2024
Bewertungsnummer: 2351172
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Phil war ein Monster. Grausam bis in die Haarspitzen nutzte er seine Vormachtstellung in Außerhorner aus, scharte dooftreue Vasallen um sich, um die Bewohner von Innerhorner zu unterdrücken. Denn Innerhornen war geschrumpft, von einem Tag auf den anderen. Das Land wurde so klein, es hatte nur mehr eine Person darin Platz. Die anderen mussten in der Kurzzeitaufenthaltszone von Außenhornen ihr Aushalten finden. Phil spielte sich auf, stellte sich an die Spitze, und forderte deswegen Steuern. Zuerst das Geld, danach Baum und Fluss, Erde, Lebensgrundlage, letztendlich das Leben. Phil lebte seinen Wahn aus, wurde unterstützt, hatte seine Wasserträger, und konnte auch den einfältigen Präsidenten um den Finger wickeln. Das Unrecht tropfte aus allen Poren, Phil verstand es die Tropfen aufzufangen und zu trinken. Die Story ist brutal, zugegeben. Aber nicht minder brutal als das Leben an sich. Die Schlagzeilen überrollen uns tagtäglich mit den Machtgehaben diverser alter weißer Männer rund um den Globus. Es gibt Phils an jeder Ecke. Phil ist ein Populist, ein Vielredner. Seine Worte, seine Sprache sind seine eigentliche Waffe. Das Verbreiten von Lügen und Fake-News ist Programm – und wer jetzt Parallelen zu unserer realen Welt entdeckt: richtig! Wir werden weltweit von Populisten reGIERt. Die handelnden Personen in Saunders Roman sind Mischwesen aus Mensch, Maschine, Pflanze. Es mag zuerst ein wenig verstörend wirken, aber auch das ist natürlich pure Absicht. Denn der Mensch macht sich alles untertan in seinem Hunger nach Macht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Phil ab und wann sein Gehirn verliert … Die Erzählung ist äußerst spannend, und auch beklemmend. Die Gemeinheiten spitzen sich zu, die Vergleiche mit unserer globalen Gesellschaft drängen sich auf. Man möchte wissen, wie es weitergeht. Kapitel für Kapitel – ist gespannt darauf, wohin das alles führen wird. Ein interessantes Nachwort des Autors rundet den Roman perfekt ab. Lest es! Es lohnt sich! Große Leseempfehlung

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Die kurze und schreckliche Regentschaft von Phil

von George Saunders

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