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Produktbild: Das Ende des Lesens
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Das Ende des Lesens Wo das Lesen verschwindet, steht die Demokratie am Abgrund — Über die allmähliche Zerstörung des Denkens, der Demokratie und der Gesellschaft, wie wir sie kennen

21,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7255

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.10.2026

Abbildungen

Gebunden mit Schutzumschlag, Glanzlack und Lesebändchen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

16,7/11,3/2,9 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Khaki / Schwarz

Auflage

1

Originaltitel

The End of Reading and the Dawn of a Post-Literate Society

Übersetzt von

Michael Bischoff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0105-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7255

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.10.2026

Abbildungen

Gebunden mit Schutzumschlag, Glanzlack und Lesebändchen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

16,7/11,3/2,9 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Khaki / Schwarz

Auflage

1

Originaltitel

The End of Reading and the Dawn of a Post-Literate Society

Übersetzt von

Michael Bischoff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0105-4

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Zum Bewerterprofil von Martin Berger

    Martin Berger

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

    5/5

    19.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Zeitalter des Drucks zum Zeitalter des Bildschirms

    Sprechen lernen wir Menschen automatisch, lesen und schreiben dagegen sind kulturelle Fertigkeiten, die oft mühsam erlernt werden müssen. Die längste Zeit unserer Geschichte beherrschte nur ein kleiner Teil der Bevölkerung diese Fähigkeiten. Das begann sich mit der Erfindung des Buchdrucks zu ändern. Heute scheint es uns selbstverständlich lesen und schreiben zu können. In den vergangenen Jahrzehnten ist jedoch die Lesefähigkeit zurückgegangen – mit weitreichenden Folgen für die Gesellschaft. James Marriott hat ein überzeugendes Plädoyer für das Lesen geschrieben, er zeigt warum Lesen für eine kritische, liberale und demokratische Welt unverzichtbar bleibt. Ironie der Geschichte: Das beste Argument für das Buch könnte das Smartphone sein. (Siehe auch: Puchner, The Written World)

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