Produktbild: Sokrates

Sokrates Wie man durch ein philosophisches Leben die Angst vor fast allem verliert

2

25,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

624

Erscheinungsdatum

20.03.2026

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

429 (Printausgabe)

Dateigröße

801 KB

Übersetzt von

Antje Korsmeier

Sprache

Deutsch

EAN

9783406844096

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

624

Erscheinungsdatum

20.03.2026

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

429 (Printausgabe)

Dateigröße

801 KB

Übersetzt von

Antje Korsmeier

Sprache

Deutsch

EAN

9783406844096

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  • Csaba Kerekes

    aus Bern

    4/5

    05.09.2026

    eBook (ePUB)

    Anmerkung zu: "Wenn Sokrates plötzlich am Küchentisch sitzt"

    Gleich zu Beginn gebe ich unumwunden zu: ich habe das Buch noch nicht gelesen. Dem/der Rezensor/in sei aber gedankt: ich kann mir kaum eine bessere Anpreisung des Buches vorstellen als Deine Zeilen. Danke schon mals an der Stelle. Wenn Du schreibst, dass aus dem Buch kein distanziert erhobener, knöcherner, Moral geschwängerter Finger trocken und monoton auf einer frontalen Wandtafel überheblich idealistisch und alltagsfremd ankreidet, sondern dass beim Lesen eher der Eindruck entsteht, dass eine vetraute Seele nach der ersten Flasche beerdigtem Rotwein zeitgemäss und zuweil unbequem ausbreitet, worüber man zuweil gern mal allgemein schwadroniert, aber jedweden persönlichen Stellungsbezug intuitiv-reflexiv, der Unbequemlichkeit und Blösse halber meidet, dann kann ich mir kaum vorstellen, was meine Neugier mehr wecken könnte, als genau diese Deine Beschreibung. Nahe, unbequem, vertraut, bohrend, zuweil beinahe nervig persönlich konfrontierend... Danke nochmals! Das Buch ist bestellt. Ich freue mich darauf. Ich übernehme an der Stelle mal in froher Neugier blind Deine Bewertung von 4 Sternen. Ergänzend... kennt Ihr Baruch de Spinoza? Ethik? Inspiration... Nicht von ungefähr, erwähnen ihn Grössen wie Planck, Pauli, Heisenberg, Schrödinger, Einstein, Oppenheimer, Feynman, Hawking etc als grosse Inspiration.

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    04.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Sokrates plötzlich am Küchentisch sitzt

    Man schlägt das Buch auf und plötzlich sitzt Sokrates mit am Küchentisch. Kein staubiger Philosoph aus dem Schulbuch, sondern ein Typ, der nervt, nachbohrt und unangenehme Fragen stellt, während der Kaffee langsam kalt wird. Genau dieses Gefühl zieht sich durch jede Seite. Agnes Callard holt die großen Fragen mitten ins echte Leben. Warum mache ich das alles. Warum hetze ich durch den Tag. Warum fühlt sich beschäftigt sein manchmal wie ein Versteck an. Beim Lesen ertappt man sich dauernd selbst und grinst gleichzeitig darüber, wie elegant man gerade auseinandergenommen wird. Der Ton ist klug, aber nicht trocken. Verspielt, ohne albern zu werden. Manche Gedanken brauchen einen Moment, dann klicken sie plötzlich und man merkt, wie tief das Ganze eigentlich geht. Keine leichte Kost, aber genau die Art Buch, die man weglegt und sofort wieder aufschlägt, weil der Kopf noch weiter diskutieren will. Besonders stark ist, wie Sokrates nicht als Lehrer, sondern als Gesprächspartner erscheint. Keine fertigen Antworten, kein erhobener Zeigefinger. Stattdessen dieses ständige Stochern in den eigenen Gewohnheiten. Leicht unbequem, aber auch überraschend befreiend. Am Ende bleibt kein fertiges Lebensrezept, sondern ein leiser Druck im Kopf. Mehr fragen, weniger ausweichen. Und irgendwo zwischen den Seiten wächst die Lust, sich selbst ein bisschen ehrlicher zu begegnen. Genau das macht das Buch so besonders.

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