Produktbild: Der verstoßene Gott

Der verstoßene Gott Das Erbe Esilyas

12

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.03.2026

Verlag

Riverfield Verlag

Seitenzahl

420 (Printausgabe)

Dateigröße

1602 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783907459416

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.03.2026

Verlag

Riverfield Verlag

Seitenzahl

420 (Printausgabe)

Dateigröße

1602 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783907459416

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  • Bewertung

    5/5

    23.06.2026

    eBook (ePUB)

    Eine Fantasywelt, in der hinter jeder Legende noch eine weitere Geschichte wartet

    Mit Das Erbe Esilyas hat mich vor allem die Welt begeistert. Anfangs prasseln viele Namen, Völker, Legenden und Götter auf den Leser ein, doch je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr setzt sich alles zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Eloy ist dabei kein Held, der von Anfang an alles kann. Gerade seine Zweifel, die Geheimnisse um seine Herkunft und die Verbindung zu Esilyas haben dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte. Besonders gelungen fand ich, dass viele Figuren mehr Tiefe besitzen, als man zunächst vermutet, und manche Entwicklungen bewusst mit den Erwartungen des Lesers spielen. Neben der Handlung haben mir vor allem die unterschiedlichen Orte und Kulturen gefallen. Der Autor erschafft eine Welt, die groß wirkt und dennoch lebendig bleibt. Immer wieder gab es Momente, in denen ich mehr über die Hintergründe erfahren wollte. Das Ende empfand ich als gelungen und überraschend rund. Viele offene Fragen werden beantwortet, ohne dass die Welt ihren Zauber verliert. Wer klassische High Fantasy mit umfangreicher Mythologie, spannenden Figuren und einer detailreichen Welt mag, sollte einen Blick auf Das Erbe Esilyas werfen.

  • Bewertung

    5/5

    13.05.2026

    eBook (ePUB)

    Spannende Geschichte

    Als Fantasy- Neuling finde ich die Geschichte spannend. Die unterschiedlichen Charaktere sowie Welten sind toll beschrieben. Man kann sich das Ganze super bildlich vorstellen und ist somit mitten in der Geschichte. Wie geht es wohl weiter?

  • Ramona Schroller

    aus Klein Rönnau

    3/5

    24.06.2026

    eBook (ePUB)

    Der wahre Held

    Eloy wächst als Sklave heran. Er ist ein Mensch, und bei den Titanen gibt es keine freien Menschen, nur Sklaven. Sein Vater kam um in der Arena, als er getestet wurde, ob er der fleischgewordene Drache sein könnte. Als Eloy vom König selbst ebenfalls für die Spiele auserwählt wird rechnet er mit dem schlimmsten. Doch es kommt anders. Denn nicht sein Vater, sondern Eloy ist der fleischgewordene Drache, der ein Stück der Erdgöttin Esilya in sich trägt. Ausgebildet zum Krieger und mit einem Gefährten an seiner Seite zieht Eloy wenige Jahre später aus, um die restlichen Seelensplitter zu erhalten. Sein Ziel: Den Tod des verstoßenen Gottes, der die Welt mit einer Krankheit überzieht ... Dies ist eines jener Bücher, bei denen man das Titelbild sieht und sofort "Ja!" sagt. Der Titel ist wunderschön. Gut, laut dem Impressum ist es zu Teilen mit KI erstellt worden, aber das tut dem Gesamteindruck keinen Abbruch. Ich freute mich wie ein Kind unterm Weihnachtsbaum, als ich ein Exemplar im Rahmen einer Leserunde gewann und konnte es kaum erwarten, den Roman zu lesen ... Eines kann man Rutishauser nicht absprechen: seine Phantasie. Er hat seine Welt sehr gut erdacht mit allerlei verschiedener Wesen, die zu einem guten Teil aus Sagen und Legenden stammen (z.B. einen Minotaurus). Was ich dagegen ein wenig schade fand war, dass diese Wesen alle in ihren Gebieten leben. Offensichtlich gibt es keinen Austausch zwischen den Völkern, im Gegenteil werden einige, nämlich die großen Sechs, von den anderen gefürchtet. Was ich auch als sehr spannend und positiv bewerte ist die offensichtlich reiche Mythologie hinter der Geschichte. Im Prolog erfährt man den gängigen Schöpfungsmythos dieser Welt, und der ist schon allein herausragend. Ich habe selten einen so schlüssigen und dichten Mythos gelesen, der keine Überlieferung von hunderten oder tausenden von Jahren alt ist. Leider weist das Buch aber auch Schwächen auf, und diese zeigen sich vor allem in Stilbrüchen. Es wird leger über "Kaffeeklatsch" geplaudert, dabei gibt es keinen Hinweis darauf, dass Kaffee in dieser Welt überhaupt bekannt ist. An anderer Stelle äußert sich ein Charakter über einen anderen mit den Worten: "Du warst ja schon immer heiß". Das passt nicht zu dem sonst benutzten, eher an alte Meister erinnernden Stil, in dem das Buch geschrieben wurde. Mich rissen diese Stilbrüche jedes Mal aus dem Lesefluss. Natürlich weiß ich, dass gerade in der Romantasy diese "modernen" Worte gang und gäbe sind mittlerweile, ein weiterer Grund für mich, mich nicht wieder an diesem Genre zu versuchen. Aber dies ist eine High Fantasy, könnte im Verlauf episch werden. Da passt es nicht hinein in meinen Augen. Es sei denn, der Autor wechselt seinen Schreibstil, wenn er denn unbedingt diese Modernerisms darin haben möchte. Was mir auch nicht gefiel war die fehlende Charakterentwicklung. Eloy wirkt von Beginn an heroisch, aber stumpf. Im Verlauf kommt es für ihn dazu, dass die Drachin Esilya in ihm erwacht und er mit ihr um die Vorherrschaft um seinen Körper kämpfen muss. Diese Szenen sind mir persönlich nicht eindringlich genug, sie bleiben immer ein gutes Stück von Eloys Krise entfernt. Etwas ähnliches gilt für seinen Begleiter Nareem. Der hasst den Menschen zu Beginn, doch über die Zeit werden die beiden Freunde - das wird nur nicht gezeigt. Ja, man hat das Bild des herablassenden Titanen-Kriegers am Anfang und am Ende zeigt Nareem, dass er Eloys Freund ist. Aber die Entwicklung dazwischen fehlt. Mir kommt an dieser Stelle die alte Schreibweisheit "Show, don't tell" in den Sinn. Ein paar mehr Zwischenszenen, die beiden sind schließlich über ein Jahr unterwegs, hätte hier geholfen. Alles in allem bliebt der Roman eher im Mittelmaß für mich zurück, denn dass er ein Highlight geworden wäre. Die Idee war grandios, und es tut mir ehrlich leid, dass die Geschichte mich dann doch nicht so überzeugen konnte wie ich es gern wollte. Schade.

  • Patrizia K.

    2/5

    23.06.2026

    eBook (ePUB)

    Fantasy ohne emotionale Tiefe

    Das Erbe Esilyas - die Geschichte eines jungen Mannes in dem ein Seelensplitter eines alten Drachen wieder lebt! Der Prolog enthält sehr viele Informationen, aber so erschließt sich einem die Welt und die Gesamtstimmung in dieser Welt sehr gut. Die Idee von Seelensplittern in Menschen und dass der Drache Esilyas in Eloy "zum Leben erwacht" klingt super spannend und originell! ...aber ich komme mit der Erzählweise überhaupt nicht zurecht: Das Buch liest sich wie Vogelperspektive, aber wir bekommen von zu vielen Charakteren "Gedanken/Gefühlsschnipsel" mit, dadurch bleibt zu wenig Raum für die Hauptcharaktere wie Eloy, Shiyan oder Nadeem. Es fällt schwer eine emotionale Verbindung zu diesen Charakteren aufzubauen. Leider fehlt es durch die Schreibweise und oftmals dem Satzbau/Wortwahl an Spannung, da es sich mehr wie eine Aufzählung von Taten liest als wie ein Kampf, bei dem man mitfiebern kann. Momente der Schwäche, des Handelns der Charaktere werden zu wenig gefühlt, mehr aufgezählt. Ich habe das Buch daher schweren Herzens tatsächlich nach Kapiel 9 abgebrochen.

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    2/5

    24.05.2026

    eBook (ePUB)

    Fantasy mit ambitionierten Ideen, aber schwacher Umsetzung

    «Das Erbe von Esilyas» hatte für mich einige interessante Ansätze und man merkt, dass Josua Rutishauser viel Herzblut in seine Welt gesteckt hat. Besonders die kurzen Kapitel haben das Lesen angenehm portioniert und dafür gesorgt, dass ich trotz meiner Kritikpunkte dran geblieben bin. Leider konnte mich das Buch insgesamt aber nicht überzeugen. Das Worldbuilding wirkte auf mich oft unnötig kompliziert und gleichzeitig zu wenig erklärt. Die mythologisch-historische Einführung hilft zwar etwas, trotzdem blieb vieles undurchschaubar. Dazu kamen sehr viele verschiedene Bezeichnungen für die Figuren – besonders für Eloy –, was den Lesefluss eher erschwert hat als Atmosphäre zu schaffen. Auch sprachlich hatte ich Mühe mit dem Roman. Viele Formulierungen wirkten für mich leicht unpassend oder deplatziert, gerade in einem Fantasy-Setting. Manche Vergleiche und Redewendungen haben mich eher aus der Geschichte herausgerissen. Gleichzeitig waren viele Sätze sehr detailliert formuliert, oft mit unnötigen Adjektiven oder Erklärungen offensichtlicher Dinge, während andere wichtige Aspekte kaum vertieft wurden. Dadurch wurde das Lesen stellenweise anstrengend und die Geschichte wirkte deutlich länger, als sie eigentlich ist. Die Handlung selbst empfand ich als eher simpel. Probleme lösen sich oft dadurch, dass plötzlich neue Figuren auftauchen und den richtigen Weg kennen, wobei die Protagonisten ihnen erstaunlich schnell vertrauen. Auch die Liebesgeschichte zwischen Eloy und Shiyan blieb für mich oberflächlich und wirkte eher wie eine Pflichtübung. Ich gebe neuen Autor:innen grundsätzlich sehr gerne eine Chance und hatte mich wirklich auf dieses Buch gefreut. Leider hat das Buch meinen Geschmack diesmal nicht getroffen. «Das Erbe von Esilyas» wollte für mich zu viel auf einmal und hat dabei weder stilistisch noch erzählerisch richtig funktioniert. Eine mögliche Fortsetzung werde ich vermutlich nicht mehr lesen.

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