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Carmilla die Vampirin

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2026

Herausgeber

Thomas M. Meine

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,7 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-73389-7

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2026

Herausgeber

Thomas M. Meine

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,7 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1

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Deutsch

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978-3-695-73389-7

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Der erste Vampir

Bewertung am 28.04.2025

Bewertungsnummer: 2478220

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sheridan Le Fanus „Carmilla“ ist ein Klassiker der Schauerliteratur, der seinem Ruf vollkommen gerecht wird. Der Roman entfaltet eine wunderbare Gothic-Atmosphäre, geprägt von düsteren Landschaften, geheimnisvollen Schlössern und einer stetig wachsenden Spannung, die den Leser bis zur letzten Seite fesselt. Besonders faszinierend sind die Charaktere – allen voran Carmilla selbst. Ihre Darstellung als betörendes, nachtaktives und zugleich intelligentes Wesen verleiht dem Bild des Vampirs eine besondere Tiefe, die weit über einfache Horrorklischees hinausgeht. Auch die Beziehung zwischen Carmilla und der jungen Laura ist außergewöhnlich intensiv und wird eindrucksvoll gezeichnet. Gerade die subtile Thematisierung gleichgeschlechtlicher Liebe und Lust wirkt für die Entstehungszeit des Romans bemerkenswert modern und verleiht der Geschichte eine zusätzliche, spannende Ebene. Das Setting – einsame Wälder, verwitterte Burgen und unheimliche Nächte – trägt entscheidend zur dichten, mystischen Atmosphäre bei. Le Fanu versteht es meisterhaft, ein Gefühl von Unbehagen und Faszination zugleich zu erzeugen, das sich langsam und unwiderstehlich entfaltet. „Carmilla“ ist ein faszinierendes Werk der Gothic Fiction, das nicht nur Genrefans begeistert. Wer starke Charaktere, dunkle Stimmungen und fein verwobene Themen rund um Begehren, Geheimnisse und Übernatürliches schätzt, sollte diesen Klassiker unbedingt gelesen haben.

Der erste Vampir

Bewertung am 28.04.2025
Bewertungsnummer: 2478220
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sheridan Le Fanus „Carmilla“ ist ein Klassiker der Schauerliteratur, der seinem Ruf vollkommen gerecht wird. Der Roman entfaltet eine wunderbare Gothic-Atmosphäre, geprägt von düsteren Landschaften, geheimnisvollen Schlössern und einer stetig wachsenden Spannung, die den Leser bis zur letzten Seite fesselt. Besonders faszinierend sind die Charaktere – allen voran Carmilla selbst. Ihre Darstellung als betörendes, nachtaktives und zugleich intelligentes Wesen verleiht dem Bild des Vampirs eine besondere Tiefe, die weit über einfache Horrorklischees hinausgeht. Auch die Beziehung zwischen Carmilla und der jungen Laura ist außergewöhnlich intensiv und wird eindrucksvoll gezeichnet. Gerade die subtile Thematisierung gleichgeschlechtlicher Liebe und Lust wirkt für die Entstehungszeit des Romans bemerkenswert modern und verleiht der Geschichte eine zusätzliche, spannende Ebene. Das Setting – einsame Wälder, verwitterte Burgen und unheimliche Nächte – trägt entscheidend zur dichten, mystischen Atmosphäre bei. Le Fanu versteht es meisterhaft, ein Gefühl von Unbehagen und Faszination zugleich zu erzeugen, das sich langsam und unwiderstehlich entfaltet. „Carmilla“ ist ein faszinierendes Werk der Gothic Fiction, das nicht nur Genrefans begeistert. Wer starke Charaktere, dunkle Stimmungen und fein verwobene Themen rund um Begehren, Geheimnisse und Übernatürliches schätzt, sollte diesen Klassiker unbedingt gelesen haben.

Mother of the Lesbian Vampire

Bewertung am 27.02.2025

Bewertungsnummer: 2423986

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wait, what?! „Dracula“ ist gar nicht das Urgestein der Vampir-Erzählungen? So oder so ähnlich habe ich wohl reagiert (bitte lasst mich nicht die Einzige sein!), als ich zum ersten Mal von „Carmilla“ hörte – einer in 1872 erschienenen queeren Novelle des irischen Autors Sheridan Le Fanu, die somit nicht nur ganze 26 Jahre vor „Dracula“ veröffentlicht wurde, sondern Bram Stoker offensichtlich auch zu dessen Vampirroman inspirierte. Wir folgen den Aufzeichnungen einer jungen Frau, Laura, die mit ihrem verwitweten Vater auf einem Schloss in der Steiermark lebt. Schon seit ihrer frühen Kindheit plagen Laura Albträume, Einsamkeit und der sehnliche Wunsch nach einer Gefährtin. Einen Kutschenunfall später steht die ebenfalls junge Carmilla auf der Matte, verbringt zunächst angedachte drei Monate in der Obhut der Familie und wird zu Lauras Freundin. Doch damit kehren auch Lauras Albträume zurück – sie ist dauerhaft geschwächt und weist Bissspuren auf… „Carmilla“ brilliert zwar nicht mit einem starken Plot (das tut „Dracula“ aber m.M.n. auch nicht); seine Stärke schöpft der Text aus Lauras Perspektive und Zustand – einer fiebrigen Welt aus Gothic-Horror-Setting, widerstreitigen Gefühlen und 6ueller Spannung zwischen geheimnistragenden Figuren. Und das mit einer der wohl ersten lesbischen Vampirinnen in der Literatur! <3 Eike Schönfelds Übersetzung tut ihr Übriges, indem sie das Alter des Texts bewahrt und blühen lässt, ohne dabei verstaubt zu wirken.

Mother of the Lesbian Vampire

Bewertung am 27.02.2025
Bewertungsnummer: 2423986
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wait, what?! „Dracula“ ist gar nicht das Urgestein der Vampir-Erzählungen? So oder so ähnlich habe ich wohl reagiert (bitte lasst mich nicht die Einzige sein!), als ich zum ersten Mal von „Carmilla“ hörte – einer in 1872 erschienenen queeren Novelle des irischen Autors Sheridan Le Fanu, die somit nicht nur ganze 26 Jahre vor „Dracula“ veröffentlicht wurde, sondern Bram Stoker offensichtlich auch zu dessen Vampirroman inspirierte. Wir folgen den Aufzeichnungen einer jungen Frau, Laura, die mit ihrem verwitweten Vater auf einem Schloss in der Steiermark lebt. Schon seit ihrer frühen Kindheit plagen Laura Albträume, Einsamkeit und der sehnliche Wunsch nach einer Gefährtin. Einen Kutschenunfall später steht die ebenfalls junge Carmilla auf der Matte, verbringt zunächst angedachte drei Monate in der Obhut der Familie und wird zu Lauras Freundin. Doch damit kehren auch Lauras Albträume zurück – sie ist dauerhaft geschwächt und weist Bissspuren auf… „Carmilla“ brilliert zwar nicht mit einem starken Plot (das tut „Dracula“ aber m.M.n. auch nicht); seine Stärke schöpft der Text aus Lauras Perspektive und Zustand – einer fiebrigen Welt aus Gothic-Horror-Setting, widerstreitigen Gefühlen und 6ueller Spannung zwischen geheimnistragenden Figuren. Und das mit einer der wohl ersten lesbischen Vampirinnen in der Literatur! <3 Eike Schönfelds Übersetzung tut ihr Übriges, indem sie das Alter des Texts bewahrt und blühen lässt, ohne dabei verstaubt zu wirken.

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Carmilla

von Sheridan Le Fanu

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Clara Dieplinger

Thalia Wels

Zum Portrait

4/5

Überraschend modern für einen Klassiker

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

26 Jahre vor "Dracula" erschienen, gilt "Carmilla" als einer der ersten Vampir-Romane. Obwohl es eine sehr kurze Lektüre war, hinterließ sie einen bleibenden Eindruck auf mich. Die Erzählweise, die wirkt, als würde man einen Brief lesen, hat mich sofort gefesselt; die lesbische Romanze zwischen den Protagonistinnen kam mir sehr liberal vor, bedenkt man das Erscheinungsjahr; die Beschreibungen der ÖsterreicherInnen des irischen Autors (die Geschichte spielt in der Steiermark) waren teils sehr amüsant Das einzige, das mein Leseerlebnis trübte, war, dass der Titel bereits den Plot enthüllte. Man hat das Gefühl, die Geschichte baut darauf, dass man erst rätseln muss, wer wohl das mysteriöse nächtliche Wesen in Lauras Bett ist, obwohl man es als Leserin von Anfang an weiß. Trotzdem bin ich froh, diesen Klassiker nun im Regal zu haben. (P.S.: ab jetzt sind Vampire für mich aus der Steiermark, nicht aus Rumänien)
  • Clara Dieplinger
  • Buchhändler/-in

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4/5

Überraschend modern für einen Klassiker

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

26 Jahre vor "Dracula" erschienen, gilt "Carmilla" als einer der ersten Vampir-Romane. Obwohl es eine sehr kurze Lektüre war, hinterließ sie einen bleibenden Eindruck auf mich. Die Erzählweise, die wirkt, als würde man einen Brief lesen, hat mich sofort gefesselt; die lesbische Romanze zwischen den Protagonistinnen kam mir sehr liberal vor, bedenkt man das Erscheinungsjahr; die Beschreibungen der ÖsterreicherInnen des irischen Autors (die Geschichte spielt in der Steiermark) waren teils sehr amüsant Das einzige, das mein Leseerlebnis trübte, war, dass der Titel bereits den Plot enthüllte. Man hat das Gefühl, die Geschichte baut darauf, dass man erst rätseln muss, wer wohl das mysteriöse nächtliche Wesen in Lauras Bett ist, obwohl man es als Leserin von Anfang an weiß. Trotzdem bin ich froh, diesen Klassiker nun im Regal zu haben. (P.S.: ab jetzt sind Vampire für mich aus der Steiermark, nicht aus Rumänien)

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Ilayda

Thalia Klagenfurt Südpark

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4/5

Draculas Vorgängerin

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In 'Carmilla' treffen wir auf Laura, welche in einem einsamen Schloss im steierischen Gebiet lebt. Seltsame Todesfälle ereignen sich quer durch das Land - junge Mädchen sterben wie die Fliegen! Als Lauras Vater Carmilla aufnimmt und diese für eine gewisse Zeit bei ihnen wohnt, entsteht eine außergewöhnliche Freundschaft zwischen den beiden jungen Mädchen. Doch wer ist Carmilla in Wirklichkeit, weshalb sperrt sie sich jede Nacht in ihrem Zimmer ein und was hat sie mit den Todesfällen zu tun? Laura muss die Antwort finden, bevor es zu spät ist.
  • Ilayda
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4/5

Draculas Vorgängerin

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In 'Carmilla' treffen wir auf Laura, welche in einem einsamen Schloss im steierischen Gebiet lebt. Seltsame Todesfälle ereignen sich quer durch das Land - junge Mädchen sterben wie die Fliegen! Als Lauras Vater Carmilla aufnimmt und diese für eine gewisse Zeit bei ihnen wohnt, entsteht eine außergewöhnliche Freundschaft zwischen den beiden jungen Mädchen. Doch wer ist Carmilla in Wirklichkeit, weshalb sperrt sie sich jede Nacht in ihrem Zimmer ein und was hat sie mit den Todesfällen zu tun? Laura muss die Antwort finden, bevor es zu spät ist.

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Carmilla

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