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Produktbild: Im Dunkel
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Im Dunkel Bestsellerautorin Petra Hammesfahr ist zurück – Rita Voss ermittelt in ihrem bislang düstersten Fall

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34773

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.10.2026

Verlag

Saga Egmont Bücher

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21/13,7/3,8 cm

Gewicht

548 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9875010-9-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34773

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.10.2026

Verlag

Saga Egmont Bücher

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21/13,7/3,8 cm

Gewicht

548 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9875010-9-8

Herstelleradresse

Saga Egmont Bücher
Ritterstraße 26
10969 Berlin
DE

Email: info@egmont.de

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  • Bewertung

    aus Gedern

    5/5

    14.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Super spannend, absolut empfehlenswert.

    Ich bin großer Fan von Petra Hammesfahr, natürlich musste ich ihr neues Buch lesen. Eine demente Seniorin verschwindet aus dem Heim, eine verstörte junge Frau wird gefunden, die nackt und verletzt an einer Landstraße liegt, und als dann noch zwei Mädchen nach den Ferien nicht mehr in der Schule erscheinen, wird Rita Voss mit den Ermittlungen zu allen Fällen betraut. Sofort stürzt sie sich in die Ermittlungen, ganz froh, dass sie damit ein bisschen von den privaten Problemen abgelenkt ist. Im Laufe der Ermittlungen trifft sie auf Mira Loosen, die behauptet, vergangene und zukünftige Verbrechen im Traum sieht. In der Vergangenheit hat sie der Polizei wohl schon einmal geholfen, ein Verbrechen aufzulösen. Zudem trifft Rita auf ihrem Klassentreffen einen ehemaligen Schulkameraden, an den sie sich zwar nicht mehr genau erinnern kann, der aber ihr Interesse weckt. Doch als sie dann erfährt, dass dessen Freundin auf unerklärliche und mysteriöse Weise ums Leben kam, wird er für sie auf ganz andere Art interessant. Die Charakter von allen Protagonisten gefallen mir sehr gut. Der Schreibstil des Buches hat mich gefesselt und es war super spannend. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und deshalb vergebe ich hier gerne 5 Sterne.

  • antjep78

    aus Haldensleben

    5/5

    07.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Komplex, düster und unglaublich spannend

    Selten habe ich für einen Thriller tatsächlich einen Spickzettel gebraucht – bei „Im Dunkel“ von Petra Hammesfahr schon. Bei den vielen Figuren, Spitz- und Tarnnamen und verschiedenen Handlungssträngen war ich froh, zwischendurch nachschauen zu können. Das meine ich allerdings keineswegs negativ. Die Geschichte rund um eine verschwundene Seniorin, eine verstörte junge Frau und die Ermittlerin Rita Voss entwickelt sich zu einem hochkomplexen Fall, dessen Spuren weit in die Vergangenheit reichen. Durch die wechselnden Perspektiven kommen immer neue Puzzleteile hinzu, und ich wollte unbedingt herausfinden, wie alles zusammenhängt. Auch Rita Voss hat mir als Ermittlerin sehr gut gefallen. Neben den schwierigen Ermittlungen muss sie sich mit Problemen in ihrer eigenen Familie auseinandersetzen. Dadurch wirkt sie menschlich und nahbar und ist eben nicht nur die taffe Kommissarin, die unbeirrt ihren Fall löst. Besonders gelungen fand ich die düstere und zunehmend beklemmende Atmosphäre. Vor allem die Passagen aus Sicht der jungen Frauen haben bei mir ein richtig unangenehmes Gefühl ausgelöst. Dabei braucht Petra Hammesfahr keine permanent drastischen Gewaltschilderungen – vieles entsteht durch Andeutungen, die Umgebung und die Gedanken der Figuren. „Im Dunkel“ ist definitiv kein Thriller, den man nebenbei liest. Man muss konzentriert bleiben, wird dafür aber mit einer unglaublich spannenden und vielschichtigen Geschichte belohnt. Überrascht hat mich der Mystery-Einschlag durch Miras besondere Träume. Damit hatte ich nicht gerechnet, gestört hat es mich aber überhaupt nicht. Mich hat dieser komplexe, düstere und atmosphärische Thriller vollkommen in seinen Bann gezogen. Ein Buch, das meine volle Aufmerksamkeit gefordert und bekommen hat.

  • Bewertung

    5/5

    04.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Erbarmungslos, grausam. Ein komplexer Psycho-Krimi.

    Schon beim Lesen des Prologes hat mich das Buch gepackt. Aus Sicht der Opfer und der Kommissarin tauchen wir sofort tief in den Fall ein. Die Schilderungen lassen zuerst nur erahnen, um was es geht. Die Arbeit der Polizei beginnt mit der Suche nach einer dementen alten Dame. Stimmt etwas nicht mit dem Pflegeheim? Als die alte Dame tot aufgefunden wird, ist klar, dass hier ein Verbrechen vorliegt. Die Tote hatte einen Sohn. Dieser Spur wird zuerst nachgegangen. Aber dieser ist spurlos verschwunden. Eine junge Frau wird aufgegriffen. Verletzt und unter Drogen gesetzt. Sie hat einen Albtraum hinter sich. Was ist ihr bloß passiert. Auf einem Klassentreffen wird Rita gerade noch rechtzeitig von einer ehemaligen Klassenkameradin vor einem Mann gewarnt. Er war nur kurzzeitig mit ihnen gemeinsam auf der Schule. Er ist in einen alten Todesfall verwickelt. Auf dem Rückweg hat Sie einen Unfall. Eine junge Frau, Mira, vor ihr bremst unverhofft. Sie hat angeblich zwei Männer mit einer Frau gesehen. Mira wird in dem Fall noch eine große Rolle spielen. Zwei Schülerinnen werden seit den Ferien vermisst. Aus der Schule von Ritas Tochter. Sind diese abgehauen? Eher nicht, wie sich bald herausstellen soll. Rita tauscht sich mit ihrem früheren Vorgesetzen aus. Dieser hat gerade einen Fall von verschwundenen Frauen zu bearbeiten. Die Spuren führen die verschiedenen Fälle bald zusammen. Auch ein dritter Kommissar mit Ortskenntnissen wird in die Fälle eingebunden. Er berichtet von zwei angeblichen Unfällen in der Gegend. Die verschiedenen Puzzlesteine lassen sich bald zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Die verschiedenen Fälle hängen zusammen. Kommen die Polizisten noch rechtzeitig um die Frauen zu retten? Mira, als außergewöhnliche Hilfe der Polizei hát mir gut gefallen. Es macht das ganze Geschehen erträglicher. Das die Kommissarin Rita anders als sonst, nicht sympathisch daherkommt, hat mir gefallen. Sehr besonders fand ich die Einlassungen der gefangenen Frauen. Sie haben das Ganze sehr realistisch gemacht, aber ziemlich grausam. Hervorzuheben ist die Erbarmunglosigkeit der Täter, die schockierend ist und einen fassungslos zurück lässt. Das Buch war so spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte.

  • Gerwine Ogbuagu

    aus Rodgau

    5/5

    03.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine traumatische Reise durch tiefstes Dunkel

    Die Geschichte besteht aus stark wechselnden Perspektiven der verschiedenen Charaktere. Die Leseabschnitte im Buch sind diesen Charakteren zugeteilt. Da kommt die Ermittlerin Rita Voss zur Sprache genauso wie Malu, Juliette, Hannah und andere. Die Entscheidung, diesen Roman in Kapitel aufzuteilen, die sich jeweils mit einer der Protagonisten beschäftigen, macht das Lesen nicht gerade einfach und fließend. Es schimmert eine gnadenlose Kälte durch dieses Buch, es ist eine Symphonie des Schrecklichen. Von den schrecklichen Verletzungen zu lesen, denen die Protagonisten ausgesetzt sind, ist beinahe nicht zu ertragen. Die Bilder sind so abscheulich, die wir hier betrachten, dass man davon kaum loskommt. Gewalt und Einsperren. Organisiertes Verbrechen. Dann blicken wir in die Familie von Rita Voss, auch dort mangelt es nicht an Spannungen, besonders wegen Ritas Tochter Thea aus Ritas erster Ehe. Ritas Verhältnis mit ihrer Mutter gestaltet sich ebenfalls spannungsreich. Rita Voss sehe ich als sehr tapfere Frau, die sich mit ihrer Familie, Mutter, Tochter auseinandersetzen muss neben ihrer anstrengenden Arbeit. Es gibt so viele Passagen in dieser Herz zerbrechenden Geschichte, von denen man kaum loskommt. Es ist hochgradig verstörend, was uns dieser Roman bietet. Viele Charaktere sind Ruinen ihrer selbst. Selbst die ermittelnde Polizei zeigt gebrochene Figuren. Hammesfahr erschafft Atmosphären, die einen festhalten, staunen machen ob dieser Fantasie. Wir erleben eine Kammer des Schreckens, einen Wald voller Geheimnisse, Familien die zusammengehalten und vorm Zerbrechen geschützt werden von Menschen, die selbst viel Schreckliches erlebt haben. Wie Rita es schafft, all diese Zustände auszuhalten ist bewundernswert. Damit meine ich ihre Aufgaben, die sie beruflich zu lösen hat, ihre Familie, ihre Kollegen, und in diesem Fall die vielen Extras - die Grausamkeiten und auch das Spiritistische von Mira. Darüber kann man denken, wie man will, allein die Umstände von Miras Geburt und wie es geschah, dass sie in ihre Familie kam, ist mehr als ungewöhnlich. Daher ist es auch nicht erstaunlich, dass diese junge Frau außergewöhnliche Fähigkeiten besitzt. Was die empfindliche Psyche eines Neugeborenen aufnehmen kann, bleibt geheimnisvoll. Wie so Vieles in diesem Roman, der sich offensichtlich an eine Wirklichkeit anlehnt, die sich sehr geschickt verborgen hält.

  • Karmann67

    aus Neckarsulm

    4/5

    08.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    im Dunkel geschehen mysteriöse Dinge

    Eine demente Seniorin verschwindet aus dem Heim, eine verstörte junge Frau wird gefunden, die nackt und verletzt an einer Landstraße liegt, und als dann noch zwei Mädchen nach den Ferien nicht mehr in der Schule erscheinen, wird Rita Voss mit den Ermittlungen zu allen Fällen betraut. Sofort stürzt sie sich in die Ermittlungen, ganz froh, dass sie damit ein bisschen von den privaten Problemen abgelenkt ist. Im Laufe der Ermittlungen trifft sie auf Mira Loosen, die behauptet, vergangene und zukünftige Verbrechen im Traum sieht. In der Vergangenheit hat sie der Polizei wohl schon einmal geholfen, ein Verbrechen aufzulösen. Zudem trifft Rita auf ihrem Klassentreffen einen ehemaligen Schulkameraden, an den sie sich zwar nicht mehr genau erinnern kann, der aber ihr Interesse weckt. Doch als sie dann erfährt, dass dessen Freundin auf unerklärliche und mysteriöse Weise ums Leben kam, wird er für sie auf ganz andere Art interessant. Der Charakter von Rita gefällt mir richtig gut und ist mir sehr sympathisch. Auch die Nebencharaktere sind für mich authentisch dargestellt. Der Schreibstil des Buches hat mich gefesselt, doch leider war mir die Story an manchen Stellen zu mysteriös, um volle 5 Punkte zu geben. Doch alles in allem fühlte ich mich gut unterhalten und kann das Buch weiterempfehlen

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