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Hearts at High Water Roman | Fake Dating, Women in STEM und Sports Romance vor der verträumten Kulisse der Eliteuni Oxford

5

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42463

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Fake Dating + weitere

Erscheinungsdatum

25.08.2026

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Reverie

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,5/13,9/4 cm

Gewicht

519 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7457-0593-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42463

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Fake Dating
  • Sports Romance
  • College Romance

Erscheinungsdatum

25.08.2026

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Reverie

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,5/13,9/4 cm

Gewicht

519 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7457-0593-5

Herstelleradresse

reverie
Valentinskamp 2
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • coala

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn aus einem Deal plötzlich mehr wird

    Carlie lebt für ihre Forschung am Oxford Rare Disease Centre, wo sie an einer Behandlung für die Krankheit ihres schwer erkrankten Bruders arbeitet. Asher wiederum konzentriert sich ganz auf sein Studium und seine Karriere als Ruderer. Doch als er bei einer Familienbegegnung kurzerhand als Carlies Freund vorgestellt wird, entsteht ein ungewöhnlicher Deal und Carlie hilft ihm mit Chemie, dafür spielt Asher ihren Fake-Freund. Was zunächst nach einer praktischen Vereinbarung klingt, wird mit der Zeit deutlich komplizierter. Denn je besser die beiden sich kennenlernen, desto schwieriger wird es, die Grenzen zwischen Fake-Beziehung und echten Gefühlen aufrechtzuerhalten. Hearts at High Water verbindet Fake-Dating und Sports-Romance erfrischend mit Frauen aus der Wissenschaft. Dabei ist besonders schön, dass Carlies Forschung nicht nur als Hintergrund für die Handlung dient, sondern tatsächlich eine wichtige Rolle spielt. Auch Ashers Welt rund um das Rudern wird ausführlicher beleuchtet. Carlie und Asher sind beide ehrgeizig, diszipliniert und stark auf ihre jeweiligen Ziele fokussiert und funktionieren grade dadurch als Paar überraschend gut. Die Annäherung entwickelt sich angenehm langsam und wirkt dadurch glaubwürdig. Vor allem Asher überzeugt dabei mit seiner reifen und verständnisvollen Art, während Carlie zeigt, wie schwer es sein kann, neben der Sorge um einen geliebten Menschen noch Raum für das eigene Leben zu finden. Die Geschichte ist zudem flüssig geschrieben und bietet neben der Romance auch emotionale und ernstere Momente. Die Nebenfiguren und familiären Beziehungen bringen zusätzliche Tiefe mit und auch der Spice fügt sich gut ein und nimmt nicht zu viel Raum ein.  Eine schöne Sports-Romance mit Fake-Dating, Wissenschaft und viel Gefühl, die mit sympathischen Hauptfiguren und einer schönen Mischung aus Romance und ernsteren Themen überzeugt.

  • Vobabooks

    aus D

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Leistung, Leben und Liebe

    „Hearts at High Waters“ ist eine Romance von Ria Radtke. Carlie und Asher haben einen Deal: sie gibt ihm Chemie-Nachhilfe und er ist ihr Fake-Freund… 4.5 ⭐️ Das war eine schöne und berührende Romance aus Oxford, bei der STEM auf Sport trifft. Das Setting ist zum einen durch das Rudern von Asher geprägt, zum anderen durch Carlies Promotion. Ihr Bruder ist an DMD (Duchenne Muscular Dytrophy) erkrankt und Carlie forscht am Rare Disease Centre. Flüssig und angenehm zu lesen und aus der Perspektive von Carlie und Asher geschrieben. Die Romance entwickelt sich cute und die Charaktere finden ihren Weg zwischen Leistung, Leben und Liebe.

  • Bewertung

    aus St.Margarethen a.d.Sierning

    5/5

    24.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ziele im Leben

    Carlie geht völlig in ihre Arbeit - Erforschung einer neuen Behandlungsmethode im Labor - auf, um ihren schwer kranken Bruder zu helfen. Asher sieht das Bootrennen als einziges Ziel. Beide sind sehr ehrgeizig. Als Carlies Mutter sie beide irrtümlich als Paar sieht, nutzt Asher die Chance, um Carlie als seine Nachhilfelehrerin zu gewinnen. Von Tag zu Tag wird die Situation jedoch verzwickter. Sehr nette, vielschichtige Protagonisten. Die Handlung ist überraschend tiefgreifend - auch durch die Nebenhandlungen. Der Schreibstil ist ansprechend und passt sehr gut zum Inhalt. Es hat mir gut gefallen - Genre und Inhalt stimmig.

  • Sami

    4/5

    14.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Chemie trifft Rudersport

    Das Buch hat mich optisch direkt abgeholt. Das Cover greift so viele Elemente aus der Geschichte auf und wirkt dadurch unglaublich passend. Das Wasser rund ums Rudern, die Farbe des Ruderclubs, die chemischen Verbindungen und sogar die Architektur Oxfords finden sich darin wieder. Ich mag es sehr, wenn ein Cover nicht nur schön aussieht, sondern gleichzeitig auch etwas von der Geschichte widerspiegelt. ✨ Beim Schreibstil musste ich zu Beginn erst ein wenig reinkommen. Die Sätze haben sich für mich anfangs nicht ganz so flüssig gelesen, wie ich es gewohnt bin. Nach ein paar Seiten war das aber überhaupt kein Problem mehr und ich konnte mich vollkommen auf die Geschichte einlassen. Carlie und Asher waren charakterlich genau mein Geschmack. Besonders gut gefallen hat mir, wie gesund sich ihre zwischenmenschliche Entwicklung angefühlt hat. Es gab keine unnötigen Seitensprünge oder das Zurückfallen in alte Verhaltensmuster. Stattdessen haben sich die beiden immer mehr aufeinander eingelassen und ihre Beziehung gemeinsam entwickelt. Genau diese Dynamik habe ich unglaublich gerne verfolgt. ❤️ Beeindruckt hat mich außerdem der Ehrgeiz von beiden. Sowohl Carlie als auch Asher verfolgen ihre Ziele mit unglaublich viel Leidenschaft und geben dafür alles. Gleichzeitig wird sehr schön gezeigt, wie schwierig es sein kann, herauszufinden, ob neben den eigenen Träumen überhaupt noch Platz für andere Dinge im Leben ist. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert, wann einer von beiden den nächsten Schritt wagt oder vielleicht doch wieder zurückrudert. Mein persönliches Highlight war aber definitiv Ashers zweites Hobby: das Backen. Ich fand es richtig schön, dass er sich Carlie gegenüber damit geöffnet hat, obwohl er selbst mit Vorurteilen zu diesem Hobby konfrontiert sein könnte. Gerade diese Szenen haben mir mehrfach ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und Asher für mich noch sympathischer gemacht. Auch das familiäre Umfeld von Carlie und die Freundschaften der beiden haben mir sehr gut gefallen. Besonders um Carlies Bruder habe ich mir immer wieder Sorgen gemacht, weil seine unheilbare Krankheit natürlich auch für Carlie eine große Belastung darstellt. Seine Geschichte hat dadurch zusätzlich eine emotionale Ebene in die Handlung gebracht. Mit dem Ende war ich allerdings etwas zwiegespalten. Die beiden Protagonisten stehen dort selbst sehr stark zwischen ihren Entscheidungen und ihren Gefühlen. Einige Entscheidungen und vor allem deren Auswirkungen haben für mich allerdings nicht ganz realistisch gewirkt. Im echten Leben hätte ich mir von den betroffenen Personen deutlich rücksichtslosere Reaktionen vorgestellt. Dadurch konnte mich das Ende leider nicht ganz so überzeugen wie der Rest der Geschichte. Fazit Hearts at High Water hat mir vor allem durch seine sympathischen Charaktere, die gesunde Entwicklung zwischen Carlie und Asher und die vielen kleinen persönlichen Momente gefallen. Besonders Ashers Backleidenschaft hat mein Herz erobert. Auch wenn ich mit dem Ende ein paar Schwierigkeiten hatte, habe ich die Geschichte insgesamt sehr gerne gelesen und konnte richtig mit den beiden mitfiebern. 4⭐️

  • Jessi

    4/5

    25.08.2026

    eBook (ePUB)

    Sports-Romance mit Women in STEM

    Hearts at High Water von Ria Ratke war für mich eine süße Sports-Romance mit Fake-Dating und Women in STEM. Wir lernen in dieser Geschichte die Doktorandin Carlie kennen, die am Oxford Rare Disease Center arbeitet und nach einem Medikament gegen die Erbkrankheit ihres Bruders forscht. Nach einer Party, auf die sie sonst nie geht, trifft sie auf den beliebten Profi-Ruderer Asher, der in Oxford noch Chemie studiert aber kurz davor ist durchzufallen. Durch bestimmte Umstände einigen sich darauf sich gegenseitig zu helfen: sie gibt ihm Nachhilfe in Chemie, damit er die Wiederholungsprüfung schafft und er gibt sich als ihr Fake-Freund aus, damit ihre Familie beruhigt ist und den Eindruck bekommt, dass sie nicht nur arbeitet. Die beiden Protagonisten Carlie und Asher fand ich sehr sympathisch. Bei einer Sports-Romance erwartet man sonst, dass der Kerl eher unreif ist, sich von seinen Freunden und Team-Kollegen eher ablenken oder negativ beeinflussen lässt. Hier ist der Protagonist trotz seines jungen Alters aber sehr diszipliniert und reif. Was wohl nicht zuletzt an seinem sehr strengen Vater liegen mag. Dieser Konflikt hat einen auch sehr mit Asher mitfühlen lassen. Carlie ist extrem intelligent und versucht alles, um ihren Bruder zu retten. Dabei hat sie kaum einen Ausgleich zur Arbeit, weil ihr kompletter Fokus darauf ist. Natürlich machen sich ihre Freunde und Familie da Sorgen um sie. Carlie hat eine wirklich tolle und sympathische Familie und sie und Asher haben wirklich nette Freunde, von denen man immer gerne mehr gelesen hat. Ich fand, dass die beiden sich irgendwo auch sehr ähnlich sind. Sehr diszipliniert und mit einem Ziel vor Augen und wenig Zeit für Ablenkung oder Spaß. Ich fand die Geschichte sehr berührend und teilweise auch emotional. Ich fand es auch richtig spannend über Chemie im allgemeinen und Carlies Versuche zu lesen, und dass es tiefer in die Materie geht, und nicht nur oberflächlich bleibt. Auch beim Rudern ging es tiefer, allerdings fand ich es da schwerer vorzustellen. Was mir auch gefallen hat, waren die Spice Szenen. Sie waren nicht zu häufig und dadurch wirkte es auch nicht plump, sondern im Gleichgewicht. Die Wendung später habe ich ehrlich gesagt nicht kommen sehen, ich bin mir allerdings auch nicht sicher, ob mir die Entscheidung so gefallen hat. Nachvollziehen konnte ich es nicht. Was mich etwas gestört hat, waren die ausschweifenden Gedanken der Protagonisten. Die fand ich teilweise schon sehr lang und haben mich persönlich nicht immer berührt. Was ich auch wichtig anzumerken finde: die Verwendung von Soul Food. Dieses Wort wird trotz seines geschichtlichen Hintergrundes noch heute inflationär verwendet. Damit gemeint ist nämlich das fettreiche Essen, das Afroamerikaner während der Sklaverei zu sich nehmen mussten, um die harte Arbeit auf den Plantagen zu überstehen. Eine bessere Alternative wäre hier in diesem Buch Comfort Food gewesen, denn dieser Begriff ist historisch unbelastet und beschreibt genau das gemeinte. Insgesamt war es für mich eine solide Sports-Romance, die emotional berührend und spannend war. Sie wird sicherlich jedem gefallen, der gerne über Women in STEM, Fake-Dating, He falls first, etc. liest. Es hat mich gut unterhalten, war aber nichts besonderes im Vergleich zu anderen Sports-Romance Handlungen.

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