Produktbild: Bretonisch mit Flammen
Band 5 - 72%
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Gabriela Kasperski

1. Bretonisch mit Flammen

Bretonisch mit Flammen

Aus der Reihe Tereza Berger
Gesprochen von
10
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1038

Gesprochen von

Hannah Baus

Spieldauer

7 Stunden und 56 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

36

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788727336121

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1038

Gesprochen von

Hannah Baus

Spieldauer

7 Stunden und 56 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

36

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788727336121

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  • Nanette

    aus Heinsberg

    5/5

    05.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Böse kann viele Gesichter haben

    Dies war mein Einstieg in die Buchreihe, der mich Feuer hat fangen lassen. Nun möchte ich die ganze Buchreihe von Anfang an genießen. Man kann diesen Band unabhängig von den anderen lesen. Zum Verständnis der Handlung fehlten mir keine Vorkenntnisse. Das extraordinär spannende Lesevergnügen lässt allerdings den sofortigen Wunsch nach mehr aufkommen. Ich bin dem Charme von Tereza Manon Elektra Berger (Alter: über 40, Großmutter, Lebensgefährtin eines nicht minder charmanten Schotten), ihrem Hund Merguez und der Bretagne rettungslos verfallen. Gabriela Kasperskis flüssiger, raffinierter, bild- und lebhafter, liebevoll detaillierter sowie empathischer Schreibstil in der Vergangenheitsform zog mich nicht nur in den Bann, sondern mitten ins eindrucksvolle, atmosphärische, emotionale, aufwühlend spannende Geschehen mit überraschenden Wendungen. Die unterschiedlichen Charaktere und das Lokalkolorit arbeitet sie in mehrfacher Hinsicht äußerst reizvoll aus. Die Atmosphäre wird von der atemberaubend schönen Landschaft und den spektakulären Wetterbedingungen wirkungsvoll unterstrichen. Das Miträtseln habe ich dank der einfließenden Informationen sehr genossen. Alles ist sehr gut und stimmig ausgeklügelt und wird zufriedenstellend aufgelöst. Der Funke wird gewiss auch auf Euch überspringen und einen ähnlich leidenschaftlichen Großflächenleseb(r)and wie bei mir erzeugen.

  • Nanette

    aus Heinsberg

    5/5

    05.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Böse kann viele Gesichter…

    Das Böse kann viele Gesichter haben Dies war mein Einstieg in die Buchreihe, der mich Feuer hat fangen lassen. Nun möchte ich die ganze Buchreihe von Anfang an genießen. Man kann diesen Band unabhängig von den anderen lesen. Zum Verständnis der Handlung fehlten mir keine Vorkenntnisse. Das extraordinär spannende Lesevergnügen lässt allerdings den sofortigen Wunsch nach mehr aufkommen. Ich bin dem Charme von Tereza Manon Elektra Berger (Alter: über 40, Großmutter, Lebensgefährtin eines nicht minder charmanten Schotten), ihrem Hund Merguez und der Bretagne rettungslos verfallen. Gabriela Kasperskis flüssiger, raffinierter, bild- und lebhafter, liebevoll detaillierter sowie empathischer Schreibstil in der Vergangenheitsform zog mich nicht nur in den Bann, sondern mitten ins eindrucksvolle, atmosphärische, emotionale, aufwühlend spannende Geschehen mit überraschenden Wendungen. Die unterschiedlichen Charaktere und das Lokalkolorit arbeitet sie in mehrfacher Hinsicht äußerst reizvoll aus. Die Atmosphäre wird von der atemberaubend schönen Landschaft und den spektakulären Wetterbedingungen wirkungsvoll unterstrichen. Das Miträtseln habe ich dank der einfließenden Informationen sehr genossen. Alles ist sehr gut und stimmig ausgeklügelt und wird zufriedenstellend aufgelöst. Der Funke wird gewiss auch auf Euch überspringen und einen ähnlich leidenschaftlichen Großflächenleseb(r)and wie bei mir erzeugen.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    15.06.2024

    eBook (ePUB)

    Eine gelungene Fortsetzung

    Als das Reetdach eines alten Ferienhauses im malerischen Ferienort Camaret-sur-Mer in Flammen aufgeht, weiß noch niemand, dass man ausgerechnet den mit der Renovierung des Hauses beauftragte Handwerke Isidore dort seinen Tod finden wird. Zunächst sieht alles nach einem Unfall aus, denn Isidore scheint vom Gerüst gestürzt zu sein. Ein Fußabdruck auf dessen Rücken lässt die Buchhändlerin und Hobby-Ermittlerin Tereza Berger, die auch zu Isidores Kunden zählt, an der Unfalltheorie zweifeln. Wie schon in den vier Vorgängern beginnt sie, sehr zum Leidwesen von ihrem Freund, dem Polizisten Gabriel Mahon, Nachforschungen anzustellen. Dabei stößt sie nicht nur auf eine Vermittlungsagentur, die nahezu jedes (Ferien)Haus in ihrem Katalog hat, sondern auch auf Machenschaften des örtlichen Bauamtes, das - so scheint es - bei der Erteilung von Genehmigungen für Um- oder Zubauten eine eigenwillige Kreativität an den Tag legt sowie Gesetze und Vorschriften nach Gutdünken (und Geldbörse der Antragsteller) interpretiert. Als dann Gabriel Mahon suspendiert wird, weil er gegen die Anordnung des Präfekten, den Tod von Isidore als Unfall zu den Akten zu legen. Auch die in diesem Zusammenhang aufgetauchten Malversationen sollen unter den Teppich gekehrt werden. Doch der Präfekt rechnet nicht mit dem kongenialen Ermittler-Duo Tereza und Gabriel. Meine Meinung: Auch dieser 5. Fall für Tereza Berger und Gabriel Mahon liest sich flott und flüssig. Gabriela Kasperki erzeugt durch zahlreiche unerwartete Wendungen eine spannungsgeladen Atmosphäre. In diesem Geflecht von Amtsmissbrauch, Korruption und Gier wird ohne Rücksicht gemordet. Eine Straftat zieht die nächste (zur Vertuschung) nach sich, wie es die alten Römer schon ausgedrückt haben: Crimen ciminem invocat. Wie immer spielt die Landschaft, das Meer und die Mentalität der Bretonen eine große Rolle. Der Prolog hat mich sehr neugierig macht. Hier bin ich persönlich ein wenig enttäuscht worden, dass die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs in weiterer Folge kaum mehr eine Rolle gespielt haben. Da hätte sich noch ein fesselnder Nebenstrang ergeben können. Fazit: Gerne gebe ich diesem fesselnden 5. Fall für Tereza Berger und Gabriel Mahon 5 Sterne.

  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    11.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Boah nee!! Aber teuflisch…

    Boah nee!! Aber teuflisch spannend! In einem alten Haus brennt es. Isidore Breonnec, der Handwerker für alle, wird mit der Instandsetzung beauftragt und stirbt. Tereza Berger denkt sofort an Mord. Spätestens als Sylvie verdächtigt wird, ermittelt sie richtig. Der Schreibstil war wie immer sehr gut. Der Krimi war spannend, andererseits hat es nicht an Bretagneflair gefehlt und zudem erfuhr man wieder viel über seine Lieblingscharaktere. Sylvie (die mal Sylvia hieß ;-) )wurde von Anfang bis zur Mitte immer unzuverlässiger und widerlicher. Ganz so schlimm hätte sie auch nicht sein müssen. ;-) Das fand ich etwas schade und dass Hauptcharaktere sterben find ich auch doof. Ja, doch, ich hab das Nachwort gelesen, fand es aber trotzdem très dommage. Weil er wird ja nicht wieder auferstehen. Weg ist weg, normalerweise auch in einem Krimi. Seite 168 : ... alles fit im Schritt ? (Wirklich ?) Seite 225 : ...gell... (echt jetzt ?) Das Cover gefiel mir wieder sehr gut. Eine 1 mit Sternchen. Man könnte aber noch Rezepte beifügen und eine Vokabelliste (für Menschen, die Französisch lernen möchten.) Mein – Lesezeichenfees – Fazit : Ein sehr spannender Krimi, mit viel Bretagne-Flair, interessanten Charakteren und einem fast überraschenden Ende. (Ja, ja, ich wusste es, weil irgendwie fall ich immer drauf rein (sympathisch/unsympathisch) ;-) ) 8 Feensternchen.

  • Lesezeichenfee

    5/5

    11.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Teuflisch spannend

    Gabriela Kasperski Bretonisch mit Flammen Emons 2024 Boah nee!! Aber teuflisch spannend! In einem alten Haus brennt es. Isidore Breonnec, der Handwerker für alle, wird mit der Instandsetzung beauftragt und stirbt. Tereza Berger denkt sofort an Mord. Spätestens als Sylvie verdächtigt wird, ermittelt sie richtig. Der Schreibstil war wie immer sehr gut. Der Krimi war spannend, andererseits hat es nicht an Bretagneflair gefehlt und zudem erfuhr man wieder viel über seine Lieblingscharaktere. Sylvie (die mal Sylvia hieß ;-) )wurde von Anfang bis zur Mitte immer unzuverlässiger und widerlicher. Ganz so schlimm hätte sie auch nicht sein müssen. ;-) Das fand ich etwas schade und dass Hauptcharaktere sterben find ich auch doof. Ja, doch, ich hab das Nachwort gelesen, fand es aber trotzdem très dommage. Weil er wird ja nicht wieder auferstehen. Weg ist weg, normalerweise auch in einem Krimi. Seite 168 : ... alles fit im Schritt ? (Wirklich ?) Seite 225 : ...gell... (echt jetzt ?) Das Cover gefiel mir wieder sehr gut. Eine 1 mit Sternchen. Man könnte aber noch Rezepte beifügen und eine Vokabelliste (für Menschen, die Französisch lernen möchten.) Mein – Lesezeichenfees – Fazit : Ein sehr spannender Krimi, mit viel Bretagne-Flair, interessanten Charakteren und einem fast überraschenden Ende. (Ja, ja, ich wusste es, weil irgendwie fall ich immer drauf rein (sympathisch/unsympathisch) ;-) ) 8 Feensternchen.

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