Produktbild: Planungsethik

Planungsethik Eine Einführung für Raumplaner, Landschaftsplaner, Stadtplaner, Verkehrsplaner und Architekten

34,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2026

Abbildungen

farbige Illustrationen, Tabellen, nicht spezifiziert

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

175

Maße (L/B/H)

21,4/14,4/1,3 cm

Gewicht

273 g

Auflage

2. überarbeitete u. erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5962-4

Beschreibung

Rezension

Aus: TATuP - Zeitschrift für Technikfolgenabschätzung in Theorie und Praxis – Juli 2019

[…] Das Buch führt einleuchtend vor Augen, welche Bedeutung ethische Reflexion für die räumliche Planung hat. Die verschiedenen Aspekte, wie „Räumliche Planung und Natur“, „Räumliche Planung und Markt“ oder „Räumliche Planung zwischen Strategie und Deliberation“ etc. sind so dargestellt und mit Beispielen veranschaulicht, dass sie das Interesse wecken, selbst weiter zu fragen und sich in die philosophische Originalliteratur einzulesen.


Aus: Garten + Landschaft – Constanze A. Petrow – 6/2018

[Albrecht Müllers] Einführung in die Planungsethik erschließt erstmalig Klassiker der Moralphilosophie für die Planungsdisziplinen und plädiert für geeignete Ansätze. Kompakt, gut verständlich und mit vielen Bezügen zur Praxis leitet das Buch dazu an, die Normen und Werte zu reflektieren, die planerischen Entscheidungen zugrunde liegen. […]


Aus: Taspo Gartendesign 3/2018

[…] Allgemeingültige Rezepte gibt es nicht, jedoch enthält das Buch spannende, interessante Denkanstöße zu einer Thematik, die Bestandteil jeder Planung ist, aber im Planungsprozess nur selten explizit zur Sprache kommt. Müller bietet Orientierungshilfen für eine nachhaltige räumliche Planung.


Aus: UVP-report – Petra Michel-Fabian – 1/2018

[…] Die Sprache ist durchgängig nah bei der Zielgruppe, sie ist gut verständlich und bedient sich vieler aus der Planung bekannter Begriffe und Bilder […]. Hier liegt die große Stärke des Buchs: die Sprache der Philosophen, die oft kompliziert und umständlich daherkommt, wird auf planungsrelevante Aussagen verdichtet […]. Ein in jeder Hinsicht anregendes, echt interdisziplinäres Buch, nicht allumfassend, aber pointiert in einer gut zu lesenden und verständlichen Sprache, hinter das die Lehre in der Planung nicht mehr zurückfallen kann. Sehr empfehlenswert. […]

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2026

Abbildungen

farbige Illustrationen, Tabellen, nicht spezifiziert

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

175

Maße (L/B/H)

21,4/14,4/1,3 cm

Gewicht

273 g

Auflage

2. überarbeitete u. erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5962-4

Herstelleradresse

UTB GmbH
Industriestraße 2
70565 Stuttgart
DE

Email: info@narr.de

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Planungsethik
  • Vorwort 2. Auflage
    Vorwort 1. Auflage
    1 Einleitung
    2 Moral und Ethik in der räumlichen Planung
    2.1 Moral und Ethik
    2.2 Moral und Recht
    2.3 Planung und Politik
    2.4 Vollständige Argumente: Sein-Sollen-Fehlschlüsse vermeiden
    2.5 Zusammenfassung
    3 Räumliche Planung und gutes Leben
    3.1 Wo sich Fragen des guten Lebens in der räumlichen Planung stellen
    3.2 John Rawls: Zurückhaltung in Fragen des guten Lebens
    3.3 Amartya Sen und Martha Nussbaum: Aussagen zum guten Leben sind notwendig
    3.4 Martha Nussbaum: Eine starke und vage Konzeption des guten Lebens
    3.5 Zusammenfassung
    4 Gemeingüter: zwischen Staat und Individuum
    4.1 Die Umstände des Lebens selbst gestalten
    4.2 Gestaltungsprinzipien für Gemeingüter
    4.3 Zusammenfassung
    5 Bürgerbeteiligung
    5.1 Befragen statt bevormunden
    5.2 Die Planungszelle als Beispiel eines Bürgerbeteiligungsverfahrens
    5.3 Missbrauch von Bürgerbeteiligungsverfahren
    5.4 Zusammenfassung
    6 Gutes Leben und Genügsamkeit
    6.1 Ein Beispiel: Flächenverbrauch
    6.2 Glückseligkeit als letztes Ziel
    6.2.1 Mäßigkeit
    6.2.2 Freigebigkeit
    6.3 Zusammenfassung
    7 Räumliche Planung und das Verhältnis zur Natur
    7.1 Anthropozentrismus
    7.1.1 Grundbedürfnisse
    7.1.2 Ästhetischer Wert von Natur und Landschaft
    7.1.3 Natur und Landschaft als Heimat
    7.1.4 Eigenwert von Natur und Landschaft
    7.1.5 John Rawls: eine Vertragstheorie
    7.2 Physiozentrismus
    7.2.1 Pathozentrismus (Peter Singer)
    7.2.2 Biozentrismus (Albert Schweitzer)
    7.2.3 Holismus (Martin Gorke)
    7.3 Konvergenz zwischen Anthropozentrismus und Physiozentrismus auf der Handlungsebene?
    7.4 Zusammenfassung
    8 Räumliche Planung und Utilitarismus
    8.1 Die Nutzwertanalyse und was dahintersteckt
    8.1.1 Die Nutzwertanalyse am Beispiel
    8.1.2 Diskussion der Nutzwertanalyse
    8.2 Der Utilitarismus
    8.2.1 Prinzipien des Utilitarismus
    8.2.2 Vor- und Nachteile des Utilitarismus
    8.3 Zusammenfassung
    9 Räumliche Planung und Markt
    9.1 Ein Beispiel: Stadtentwicklung mit Konzeptverfahren oder mit Bieterverfahren?
    9.2 Hintergründe der Marktwirtschaft
    9.2.1 Harmonie von Egoismus und Allgemeinwohl
    9.2.2 Diskussion der Harmoniethese
    9.2.3 Das Pareto-Kriterium
    9.2.4 Kritik am Pareto-Kriterium
    9.3 Zusammenfassung
    10 Räumliche Planung und Gerechtigkeit: das Differenzprinzip
    10.1 Ein Beispiel: Verteilung von Nutzen und Lasten bei der Einrichtung eines Nationalparks
    10.2 Das Differenzprinzip
    10.2.1 Was bedeutet Gleichverteilung in Fragen des Artenschutzes?
    10.2.2 Wie verteilt das Differenzprinzip die Lasten des Artenschutzes?
    10.2.3 Ungerecht, durchweg gerecht und vollkommen gerecht
    10.3 Zusammenfassung
    11 Räumliche Planung zwischen Strategie und Deliberation
    11.1 Falsche Expertisen: Sagen was man denkt oder Wirkung erzielen?
    11.2 Ein Plädoyer für Deliberation
    11.3 Zwischen dem Ideal des rationalen Diskurses und den Nötigungen des Alltags
    11.4 Zusammenfassung
    12 Grenzen des Strebens nach Glück: Der Kategorische Imperativ
    12.1 Hypothetische und kategorische Imperative
    12.2 Kein Konflikt zwischen Pflichterfüllung und Glück?
    12.3 Zusammenfassung
    13 Räumliche Planung und Nachhaltigkeit
    13.1 Kritik am Drei-Säulen-Modell
    13.2 Ein anderes Verständnis von Nachhaltigkeit: Mittel und Selbstzwecke anstelle der drei Säulen
    13.2.1 Soziales
    13.2.2 Ökologie
    13.2.3 Ökonomie
    13.2.4 Erfüllung der Grundbedürfnisse und gutes Leben im Rahmen der Gerechtigkeit
    13.3 Zusammenfassung
    14 Diskontierung in der räumlichen Planung
    14.1 Diskontierung im Bundesverkehrswegeplan 2030
    14.2 Vier Begründungen für Diskontierung und deren Kritik
    14.3 Zusammenfassung
    15 Güterabwägung in der räumlichen Planung
    15.1 Güterabwägung: Relevanz, Definition und Anforderungen
    15.2 Gebote und Verbote schließen Abwägungen aus
    15.3 Kalkulatorische Konzepte der Abwägung
    15.3.1 Tertium comparationis: das Dritte des Vergleichs
    15.3.2 Kalkulatorische Konzepte und Utilitarismus
    15.4 Argumentative Abwägung von Prinzipien
    15.4.1 Prinzipien im Unterschied zu Ge- und Verboten
    15.4.2 Vorzugsregeln
    15.4.3 Prinzipienkollisionen bewältigen
    15.5 Das Salamiproblem
    15.6 Zusammenfassung
    16 Gutachtenstreit in der räumlichen Planung
    16.1 Das Gutachten von Frontier Economics: 1,1 Mrd. t Braunkohle von 2019 bis 2038 sind nötig
    16.2 „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing?“ Das Ad-hominem-Argument
    16.3 Das Gutachten des Büros für Energiewirtschaft und technische Planung: Ein Ausstieg aus der Braunkohle ist bereits 2030 möglich
    16.4 Können Gutachten unparteiisch sein?
    16.5 Das Gutachten der Coal Exit Research Group
    16.6 Planung unter Ungewissheit am Beispiel
    16.7 Planung unter Ungewissheit in abstrakter Form
    16.8 Zusammenfassung
    17 Fazit: Zwölf Orientierungspunkte für eine nachhaltige räumliche Planung
    Literatur
    Abbildungsbelege
    Register