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Death of a Witch

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6532

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

14.08.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/3,1 cm

Gewicht

427 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Ash Trials

Übersetzt von

Angela Koonen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01808-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6532

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Star-Crossed Lovers
  • Rivals To Lovers

Erscheinungsdatum

14.08.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/3,1 cm

Gewicht

427 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Ash Trials

Übersetzt von

Angela Koonen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01808-4

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Kathis_Lesecafe

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn aus Feindschaft plötzlich mehr wird

    Wenn aus Feindschaft plötzlich mehr wird – Meine Rezension zu Death of a Witch Death of a Witch von E. V. Woods hat mich schon mit seiner düsteren Herbststimmung neugierig gemacht. Das Cover gefällt mir richtig gut, weil es geheimnisvoll wirkt und für mich sofort zu der magischen und etwas düsteren Geschichte passt. Im Mittelpunkt stehen Iris Montparsson und August Landeville, deren Familien seit Generationen miteinander verfeindet sind. Ausgerechnet die beiden müssen sich zusammen auf eine gefährliche Reise begeben. Was mir daran besonders gefallen hat, ist die Mischung aus Magie, Spannung und Romance. Die Geschichte lebt dabei nicht nur von der Feindschaft zwischen den Familien, sondern auch von der Frage, ob Vertrauen überhaupt möglich ist, wenn man eigentlich gelernt hat, den anderen zu hassen. Iris und August mochte ich als Figuren sehr gerne. Beide haben ihre eigenen Vorstellungen, Ängste und Stärken und gerade ihre gemeinsame Entwicklung fand ich spannend. Die Dynamik zwischen ihnen hat für mich gut funktioniert, weil sie nicht plötzlich alles vergessen, was zwischen ihren Familien passiert ist. Der Schreibstil ist flüssig und atmosphärisch. Besonders die düstere Stimmung und die magische Welt haben mir gefallen. Ich konnte beim Lesen richtig in diese herbstliche, geheimnisvolle Atmosphäre eintauchen. Interessant war das Buch für mich vor allem wegen der Kombination aus Hexen, Magie, einer alten Familienfehde und einer Liebesgeschichte. Gerade die Mischung aus „Enemies to Lovers“ und Fantasy hat meinen Geschmack getroffen. Auch die Idee, zwei Menschen aus verfeindeten Familien auf eine gemeinsame Reise zu schicken, fand ich spannend umgesetzt. An manchen Stellen hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe bei den Figuren und der Welt gewünscht, trotzdem hat mich die Geschichte insgesamt sehr gut unterhalten und neugierig gemacht. Für mich eine atmosphärische Hexen-Romantasy mit düsteren Herbst-Vibes, einer spannenden Familienfehde und einer Liebesgeschichte, die ich gerne begleitet habe.

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Von Hexen, Familiengeheimnissen und einer verbotenen Liebe

    Die Geschichte von Iris Montparsson hat mich gleich von Beginn an gepackt. Dass sie ihre grosse Liebe August Landeville aufgrund der 150-jährigen Familienfehde nicht lieben darf und anschliessend gemeinsam mit ihm ihre beiden grossen Hexenzirkel retten muss, verspricht einen spannenden Roman über verbotene Gefühle, Pflichtbewusstsein und die Angst vor der Zukunft. Die Autorin E. V. Woods konnte mich mit ihrem angenehmen Schreibstil gleich fesseln. Allerdings musste ich mich zunächst wieder an die Erzählperspektive gewöhnen. Teilweise war ich durch das unbestimmte „sie“ etwas verwirrt, wen genau die Autorin damit gerade meinte. Für mich wurde die Hexenwelt sehr schön eingefangen und auch das Setting passte gut zur Geschichte. Obwohl das Buch klassische Elemente wie die Hexenverfolgung aufgreift, sticht es durch seine ganz eigene, persönliche Note hervor. Besonders gelungen fand ich die Charaktere. Alle Konflikte waren für mich nachvollziehbar, ebenso wie die Beziehungen zwischen den einzelnen Figuren. Ich hätte mir vielleicht noch gewünscht, dass die beiden Jüngsten, Cora und Lucy, etwas mehr ihre eigene Stimme bekommen hätten. Alles in allem ist es ein sehr gelungenes Buch, das ich auch jüngeren Leserinnen und Lesern empfehlen kann, da es keine Spice-Szenen beinhaltet.

  • Bewertung

    5/5

    06.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das perfekte Buch für den Herbsr

    Death of a witch gefällt mir sehr gut. Ohne zu viele Details zu verraten: das Buch hat alles, was es für ein gutes Buch braucht. Wir haben eine Fantasy-Welt mit Hexen - die ich so noch nicht aus anderen Romanen kannte, alten Geheimnissen, einer Liebe die nicht sein darf und einer uralten Fehde zweier Hexenzirkel. Die Autorin verwendet eine sehr bildliche Sprache, ohne dabei zu episch zu werden. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, da er einen sofort ins Geschehen transportiert. Es spielt in einer eher dunklen, düsteren Zeit. Bei ihren Beschreibungen der Umgebung und was die Protagonistin empfindet ist mir manches Mal ein Schauer über den Rücken gelaufen. Die Figuren finde ich gut durchdacht und ihre Handlungen sind nachvollziehbar. Mir gefällt sehr gut, dass der Roman in sich abgeschlossen ist und man nicht auf weitere Teile warten muss, wenn gleich ich auch gerne mehr über diesen oder andere Hexenzirkel aus dieser „Welt“ erfahren würde und sich der Stoff sicher beliebig erweitern würde. „Death of a witch“ kann ich ganz klar weiterempfehlen. DAS Buch, welches man im Herbst auf jeden Fall auf seine Leseliste setzen sollte, selbst wenn man nicht so ein super krasser Fantasy-Fan ist (dieser Anteil hält sich realistisch in Grenzen und webt sich homogen in den Lesefluss ein).

  • Mixitack

    aus Hannover

    5/5

    02.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    der Weg vom Mistrauen zur Liebe

    Mit „Death of a Witch“ konnte mich die Autorin E. V. Woods mit einer düsteren Atmosphäre und einer tollen Hexen-Romantasy überzeugen. Die Fehde zwischen den Hexenfamilien Montparsson und Landeville läuft bereits seit 150 Jahren und wie es so oft der Fall ist, geben sie sich gegenseitig die Schuld an dem versiegen ihrer Magie. Doch das Versiegen der Magie bedroht die Familien nachhaltig und könnte tödlich für sie enden. So werden Iris Montparsson und August Landeville fortgeschickt, um bei der Stärksten und Weisesten der Hexenfamilien um Hilfe bitten. Doch der Weg ist weit und bedrohlich, so müssen Iris und August lernen sich zu vertrauen, um gemeinsam zu überleben. Das anfängliche Misstrauen von Iris und August wurde sehr gut und authentisch beschrieben, immerhin geht die Fehde schon so lange, dass irgendwann alles zur Wahrheit wird. Zudem fand ich die Annäherung im Angesicht der Gefahr gut umgesetzt, sodass ich hier die wachsenden Gefühle als nachvollziehbar empfand. Auch die späteren Probleme und Situationen waren überraschend, aber auch logisch durch die Handlung zu erschließen. Dennoch bleiben Iris und August unberechenbar, gerade da sie ihre Liebe auch vor den Familien erklären müssen. Ich fand es schön wie sie zueinander gefunden haben, aber man hatte immer wieder die Familienfehde im Hinterkopf und ob diese Liebe überhaupt eine Zukunft haben könnte. Ich hatte dazu immer mal wieder Romeo und Julia Vibes mit Hexen vor meinen Augen und fand den Romance Anteil hier gelungen. Den Schreibstil empfand ich als packend, düster und einfach zu lesen. Ich bin nicht sehr oft über Wörter gestolpert, wobei ich mich immer noch Frage, wie die Nachnamen tatsächlich ausgesprochen werden. Zudem gab es kaum Längen, doch lässt die Autorin der Charakteren Zeit sich kennenzulernen und zu wachsen. Dies empfand ich als sehr angenehm und man konnte die Charaktere daher auch viel besser verstehen, es wirkt nichts unbedingt übereilt. Die tödlichen Wälder und die düstere Atmosphäre passt wunderbar zu dem kommenden Herbst und ich kann das Buch Romantasy Fans ans Herz legen. Es ist mal kein Akademie-Setting oder „3-Prüfungen zu überstehen“ Handlung, sondern einfach spannend und emotional aufgeladen durch die Beschreibungen und Charaktere. Die 400 Seiten habe ich regelrecht aufgesaugt an einem Wochenende und werde sicherlich auch andere Bücher der Autorin lesen. „Death of a Witch“ bekommt daher eine klare Leseempfehlung von mir.

  • Bewertung

    5/5

    02.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Super schönes Cover, gut zu lesen

    Das Cover hat mich von der ersten Sekunde an absolut gecatcht. Die herbstlich-düstere und geheimnisvolle Atmosphäre passt perfekt zum Hexen-Setting des Buches. Die tiefen Lilatöne, kombiniert mit wunderschönen Farnen und Blumen, erzeugen sofort einen verwunschenen, fast schon magischen Vibe. Besonders edel wirkt die goldene Schrift, die auf dem dunklen Hintergrund richtig schön hervorsticht und dem Buch ein hochwertiges, mystisches Äußeres verleiht. Ein absoluter Blickfang im Bücherregal! Zum Inhalt: Worum geht es?Die Geschichte entführt uns in ein packendes Setting aus Gothic Romance und Fantasy, geprägt von einer 150 Jahre währenden, erbitterten Fehde zwischen den rivalisierenden Hexenfamilien Montparsson und Landeville. Im Fokus der Handlung stehen die drei Hexen-Schwestern Phoebe, Iris und Cora. Sie sind die Letzten ihres einst so mächtigen Zirkels und leben völlig isoliert in einem alten, ehrwürdigen Herrenhaus. Das Problem: Ihre Magie ist fast vollständig aufgebraucht. Als dunkle Magie, tödliche Geheimnisse und die Geister der verbotenen Vergangenheit aufeinandertreffen, nimmt das Schicksal seinen unaufhaltsamen Lauf. Der Schreibstil: Fesselnd und atmosphärischDer Schreibstil von E. V. Woods hat mich von der allerersten Seite an komplett in den Bann gezogen. Die Autorin schreibt wunderbar flüssig, sehr bildhaft und einnehmend. Sie schafft es mühelos, das düstere Setting lebendig werden zu lassen, sodass man beim Lesen das Gefühl hat, die kalte, magische Luft des alten Herrenhauses selbst einzuatmen. Die Balance zwischen düsterer Fantasy, großen Geheimnissen und emotionaler Tiefe ist perfekt getroffen. Da das Buch im Vorfeld stark mit den drei Montparsson-Schwestern beworben wurde, hätte ich mir gewünscht, dass auch die anderen beiden Schwestern im Verlauf der Reise eine etwas größere, aktivere Rolle einnehmen, statt den Fokus fast rein auf Iris und August zu legen. Mein persönliches Fazit Für mich ist „Death of a Witch“ ein rundum gelungener Einstieg in eine magische Welt voller Kontraste. Wer Geschichten über alte Familienfehden, schwindende Magie und geheimnisvolle Hexenzirkel liebt, wird dieses Buch kaum aus der Hand legen können. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für alle, die eine Schwäche für herbstliche Romantasy mit einer ordentlichen Portion Düsternis haben!

Kundinnen und Kunden meinen

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