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Die Hexen vom Honeysuckle House Roman | Must Read für den Herbst | Limitiert: Motivfarbschnitt & Tarotkarte nur, solange der Vorrat reicht

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

97

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Chosen One + weitere

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Abbildungen

s/w-Ill.

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,6/12,5/4 cm

Gewicht

484 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Witches of Honeysuckle House

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05595-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

97

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Chosen One
  • Star-Crossed Lovers
  • Small Town

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Abbildungen

s/w-Ill.

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,6/12,5/4 cm

Gewicht

484 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Witches of Honeysuckle House

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05595-5

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Sternzauber

    aus Düren

    5/5

    20.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Hexen-Familie mit besonderer Mission

    Das Cover von „Die Hexen vom Honeysuckle House“ gefällt mir sehr, denn es passt meiner Meinung nach unglaublich gut zur Geschichte und strahlt mit der dunklen Gestaltung etwas Mystisches aus. Es wirkt sogar ein bisschen bedrohlich und gleichzeitig aber auch cosy und das ist eine sehr stimmige Mischung zur diesem Buch. Eine tolle Ergänzung ist dazu der tolle Farbschnitt, der die Gestaltung wunderbar ergänzt und auch den goldenen Einband des Buches finde ich super schön! Dazu kommt, dass es auch im Inneren immer wieder Gestaltungselemente gibt, die das Leseerlebnis visuell untermalen und das sorgt dafür, dass dieses Buch optisch wirklich ein Highlight ist! Die Geschichte erzählt von den beiden Hexen-Schwestern Florence und Evie, die ein schweres Erbe tragen. Denn ihre Familie ist verflucht und alle 13 Jahre stirbt ein geliebter Mensch. Jede auf ihre Weise versuchen sie über die Jahre den Fluch zu brechen, doch als sich das Wesen ihres magischen Hauses plötzlich verändert und ein Raum Feuer fängt, müssen sie sich doch zusammen tun und sich ihrer Vergangenheit stellen, um das Schlimmste zu verhindern. Eigentlich lese ich keine Fantasy Bücher, weil es nicht mein bevorzugtes Genre ist, aber da es hier auch um eine Buchhandlung geht und ich Bücher-Bücher liebe, hat mich dieses Buch dann doch so gereizt, dass ich es unbedingt lesen wollte – und ich habe es nicht bereut! Neben der wunderschönen Gestaltung hat mich nämlich eine Geschichte erwartet, die mich absolut in ihren Bann gezogen hat. Liz Parker schreibt sehr angenehm und flüssig, so dass sich der Text sehr leicht lesen lässt und die Schwestern haben sich sehr schnell in mein Herz geschlichen. Sowohl sie, als auch andere Charaktere wirken auf mich stimmig und ihre Handlungen nachvollziehbar. Es wird zudem aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, so dass ich den Frauen der Familie Caldwell sehr nahe kommen durfte. Ich mag das sehr, zu mal ich somit besonders stark mit ihnen fühlen durfte. Zu den Hexen der früheren Generationen hätte ich oft gerne etwas mehr erfahren, doch das hätte hier auch mit Sicherheit einfach den Rahmen der Geschichte gesprengt. Beim Lesen entspann sich eine sehr komplexe und auch tiefgründige Familiengeschichte, deren Zusammenhänge sich erst nach und nach gezeigt haben. So entstand, in Kombination mit der Bedrohung des Fluches, ein starker Sog und eine große Spannung, die sich bis zuletzt gehalten hat – toll! Sehr gefallen hat mir zudem, dass das Haus einen eigenen und lebendigen Charakter darstellt. Ein solches Element kannte ich bisher aus keiner anderen Geschichte, habe aber festgestellt, dass mich dieses hier sehr berühren konnte. Die Geschichte vereint sehr elementare und existentiell bedeutsame Themen mit cosy Momenten, wunderbarer Unterhaltung, Liebe in verschiedenen Facetten und Spannung – jedoch ohne großen Grusel. Mir hat diese außergewöhnliche Mischung und die Lesezeit in dieser ganz eigenen magischen Welt sehr gefallen und ich möchte „Die Hexen vom Honeysuckle House“ wärmstens weiter empfehlen – viel Freude beim Lesen!

  • Dieweltdernathalie

    5/5

    19.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kerzen, Tarotkarten und Magie

    Ich habe dieses Buch einfach geliebt! ❤️ Die Geschichte hat mich von Anfang an begeistert und richtig in ihren Bann gezogen. Die Protagonist*innen sind so wunderbar ausgearbeitet, greifbar und lebendig, dass man sich sofort in sie hineinversetzen kann. Ich habe mich beim Lesen total in der Geschichte verloren und wollte am liebsten gar nicht mehr aus dieser Welt auftauchen. Und mal ehrlich: Für alle, deren Hexenherz bei Kerzen, Tarotkarten und Magie höherschlägt, ist dieses Buch einfach ein Traum! ✨ Die magische Atmosphäre hat mich absolut abgeholt und ich hatte unglaublich viel Freude beim Lesen. Für mich ein echtes Wohlfühlbuch mit Hexenmagie, das super in den Herbst und einen Lesenachmittag passt! Ich kann das Buch von Herzen weiterempfehlen. Wenn ihr Magie liebt, solltet ihr euch dieses Buch definitiv nicht entgehen lassen!

  • Bewertung

    5/5

    19.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein verzaubertes Haus, ein alter Fluch und ganz viel Hexenmagie

    Ich habe dieses Buch richtig gern gelesen und gehört. Und mal ehrlich: Gibt es eine bessere Jahreszeit für Hexengeschichten als den Herbst? Im Mittelpunkt stehen die Schwestern Florence und Evie Caldwell, deren Familie von einem düsteren Fluch verfolgt wird. Alle dreizehn Jahre stirbt ein geliebter Mensch, und ausgerechnet an Florences Geburtstag droht sich die Geschichte zu wiederholen. Die Schwestern könnten unterschiedlicher kaum sein, das fand ich spannend. Während Evie an die Magie glaubt, das alte Familienanwesen Honeysuckle House als Bed & Breakfast führt und mit ihrer Kerzenmagie zaubert, misstraut Florence so weit es geht von Magischem fernund hält sich sogar vom Haus fern und führt einen Buchladen. Doch als dort plötzlich gefährliche Dinge geschehen, müssen die beiden zusammenarbeiten, um herauszufinden, was hinter dem Fluch steckt. Um dem Fluch auf die Spur zu kommen, müssen Evie und Florence tief in die Vergangenheit ihrer Familie eintauchen. Auf zwei Zeitebenen erfahren wir nach und nach mehr über frühere Generationen, alte Ereignisse und Geheimnisse, die bis in die Gegenwart hineinwirken. Mithilfe alter Fotos und Zeitungsartikel sammeln die Schwestern Hinweise, und ich habe selbst fleißig mitgerätselt, was wirklich hinter all den Todesfällen steckt. Mein heimlicher Liebling war allerdings das Honeysuckle House selbst! Das Haus hat eine eigene Seele, beobachtet seine Gäste und reagiert auf die Menschen, die es betreten. Außerdem ist es auf magische Weise mit dem Buchladen verbunden, sodass Gegenstände an einem Ort verschwinden und am anderen wieder auftauchen können. Ich fand diese Idee einfach großartig und hätte gern noch viel mehr Zeit in diesem besonderen Haus verbracht. Auch die Tarotkarten und die unterschiedlichen Interpretationen fand ich richtig interessant. Es gibt Raum für verschiedene Deutungen, ohne das Thema ins Lächerliche zu ziehen. Dazu kommt eine queere Liebesgeschichte, die sich schön in die Handlung einfügt, und ein angenehmer, gemütlicher Schreibstil, durch den ich mich schnell in der Geschichte wohlgefühlt habe. Für mich ist „Die Hexen vom Honeysuckle House“ eine tolle Mischung aus Magie, Familiengeheimnissen, Sisterhood und der Frage, wie man sich von alten Lasten befreien kann. Und die Optik des Buches? Für mich eine glatte 10 von 10!

  • Bewertung

    5/5

    16.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Perfektes Herbstbuch

    Wenn man ein Buch aufschlägt und sich vom ersten Moment an fühlt, als würde man mit einer Tasse heißem Kürbis-Gewürz-Tee in einem gemütlichen, verzauberten Buchladen sitzen, weiß man: Das ist das richtige Buch für die kalte Jahreszeit. Genau das ist Liz Parker mit „Die Hexen vom Honeysuckle House“ gelungen. Die Geschichte entführt uns in die neblige Kleinstadt Burdock Creek und zieht einen mit einer so stimmungsvollen Atmosphäre in den Bann, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen mag. ​Im Mittelpunkt stehen die Schwestern Florence und Evie Caldwell, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Während Evie im viktorianischen Honeysuckle House Bienen züchtet, Kerzen zieht und die Magie mit der Stadt teilt, hat Florence ihrer eigenen Gabe nach einem tragischen Verlust komplett abgeschworen und betreibt stattdessen den charmanten Buchladen „Ink & Pages“. Doch über der Familie schwebend liegt ein düsterer Fluch: Alle dreizehn Jahre stirbt an einem bestimmten Oktobertag ein geliebter Mensch im Haus. Als Florences Geburtstag und damit das schicksalhafte Jahr näher rücken, beginnt das alte Gemäuer plötzlich auf unheimliche Weise lebendig zu werden, während gleichzeitig eine alte, verbotene Romanze und Tarotkarten für reichlich Herzklopfen und Nervenkitzel sorgen. ​Die Dynamik zwischen den Schwestern, die geheimnisvolle, leicht schaurige Note und dieser wunderbare Zauber-Vibe machen das Buch zu einem absoluten Pageturner. Liz Parkers Schreibstil ist flüssig, bildstark und voller Emotionen. Man fiebert mit, rätselt über die alten Tagebucheinträge und spürt jede einzelne magische Regung des Hauses. ​„Die Hexen vom Honeysuckle House“ ist die ideale Wohlfühl-Geschichte für alle, die eine Mischung aus Familiengeheimnissen, herbstlichem Kleinstadt-Flair und Magie suchen. Ein echtes Highlight, das einen verzaubert!

  • Cha

    aus Baden-Baden

    5/5

    14.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düsterer als erwartet

    Das Buch war nicht so ganz das, was ich erwartet hatte, aber trotzdem sehr schön. Erwartet hatte ich eine herbstliche cozy Geschichte, allerdings war das Buch deutlich düsterer und ernster. Denn es gibt nicht nur den Fluch, der über allem lastet, sondern die beiden Hexenschwestern, und auch andere Figuren, haben in ihrer Vergangenheit viel Schlimmes erlebt. Dadurch sind unter anderem PTSD, Panikattacken und über Generationen weitergegebene Traumata Teil der Geschichte, was ich aber sehr behutsam eingebracht fand. Ich mochte erstmal die beiden Schwestern, Clara und auch Angela und Owen sehr gerne, mein liebster Charakter war natürlich Ink. Und ich fand die zwischenmenschlichen Beziehungen toll dargestellt. Auch die Magie, das lebendige Haus, das Kerzenziehen und die Tarot-Karten fand ich sehr cool. Das war schon alles sehr passend zum Herbst. Und durch den Fluch war es auch echt spannend, ich habe auch eine Weile gebraucht, bis ich auf die Lösung gekommen bin. Und das Nachwort hat mich auch nochmal berührt. Insgesamt eine richtig tolle Geschichte, insbesondere für den Herbst, allerdings düsterer, als man auf den ersten Blick erwarten würde.

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