Sie hat den Auftrag, die Nummer eins eines geheimnisvollen Syndikats zu liquidieren. Doch wo Agentin Monique auftaucht, geht schnell alles drunter und drüber - auch in der Stadt der Verliebten. Auf der Suche nach dem großen Unbekannten schlittert sie von einer turbulenten Situation in die nächste. Aber sie wäre nicht Monique, wenn sie sich nicht stets zu helfen wüsste."Witzig, rasant und voller Anspielungen. Ein wahres Lesevergnügen!"
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
liesmal
aus Wilhelmshaven
5/5
19.04.2026
Buch (Taschenbuch)
Neues über die Venezianische Vesper
„Sie haben Monique nach Venedig geschickt, damit sie die Nummer eins eines internationalen Syndikats aufspürt und liquidiert. Ein Auftrag, den Weber nicht überlebt hat, und auch für Monique geht es sehr bald um Leben und Tod.“
Diese Buchbeschreibung gehörte zu der Erzählung „Venezianische Vesper“ von D. G. Ambronn.
„Moniques Auftrag scheint nicht ungefährlich zu sein. Auf jeden Fall ist das Buch recht spannend, hat aber auch eine Menge Verwirrendes zu bieten und wirft einige Fragen auf.“
Dieser Satz war Teil meiner Bewertung der Erzählung.
D. G. Ambronn ist immer für eine Überraschung gut. So habe ich nicht schlecht gestaunt darüber, dass er nochmal Recherchen betrieben hat und die Ergebnisse mit dem Roman „Monique und die ganze Wahrheit über die Venezianische Vesper“ veröffentlicht hat.
Gern habe ich mich noch einmal mit Monique in Venedig auf abenteuerliche Ermittlungen eingelassen. Furchtlos ist sie nicht, für mein Verständnis manchmal sogar ein wenig zu vertrauensselig. Trotzdem bewundere ich ihren Mut und ihren starken Willen, sich auch nach einem Rückschlag nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.
Die Erzählung von 2023 im Hinterkopf, wurden jetzt nicht nur viele Fragen beantwortet, sondern es gab auch wieder herrlich verwirrende Momente. Wie eine Nebenerzählung wirkt der Trip auf eine kleine verlassene Insel, auf die Monique während ihrer Ermittlungen geführt wird. Die Begegnung mit dem Pärchen, das Lost Places liebt, aber hier scheinbar keine Stille zu finden scheint, ist köstlich – wie so vieles, was nebenbei noch so erzählt wird. Man denke nur an den Sack Kartoffeln (oder Reis?).
Ich bin wieder einmal voll auf meine Kosten gekommen mit einem Buch von D. G. Ambronn, der mich mit seinem ganz speziellen Schreibstil begeistert. Natürlich gibt es eine Leseempfehlung von mir.
meerblick
4/5
22.04.2026
Buch (Taschenbuch)
Verschlungene Agentenwege
Monique bekommt den Auftrag, die Nummer Eins eines geheimnisvollen Syndikats unschädlich zu machen. Also reist sie in das winterliche Venedig, wo ein Treffen mit eben jener noch unbekannten Nummer Eins stattfinden soll. Auf dem Weg zu ihren Verbindungsleuten gerät sie in so manche unheilvolle Situation, die sie als ausgebildete, topfitte Agentin natürlich blitzschnell erkennt und meistert. Dabei entsteht der ein oder andere Lateralschaden. Nun – ein bisschen Schwund ist immer. Die Wege zum erstrebten Ziel gestalten sich verworren und nicht immer bleibt für Monique klar ersichtlich wer Feind oder Freund ist.
D.G. Ambronn liefert mit ‘Monique und die ganze Wahrheit über die Venezianische Vesper‘ ein Kabinettstück skurriler Slapstick. Seine durchaus sympathische Protagonistin zeichnet sich durch eine gewisse Unbekümmertheit aus, die sie durch Raffinesse und Geschick ausgleicht. Sie führt uns durch die engen Gassen Venedigs und in witzige Trattorien mit einem besonderen kulinarischen Konzept. Man muss schon auch zwischen den Zeilen lesen, um dem Humor des Schriftstellers zu folgen.
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