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Monique und die ganze Wahrheit über die Venezianische Vesper Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

206

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Gewicht

225 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-73107-7

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

206

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Gewicht

225 g

Auflage

1. Auflage

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Deutsch

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978-3-695-73107-7

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Gondeln, Palazzi und heiße Spuren

Biancaneve aus Salzburg am 23.03.2026

Bewertungsnummer: 3086427

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Venezianische Vesper" - so hieß vor einiger Zeit der Bericht über Moniques Auftrag, die Nummer Eins eines geheimen Syndikats in Venedig ausfindig zu machen und zu liquidieren. Es blieben seinerzeit viele Fragen offen. Inzwischen sind zahlreiche neue Informationen aufgetaucht. Der Verfasser hat sie allesamt in den hier vorliegenden Report eingearbeitet. Endlich können die Leserinnen und Leser alles über die Vorkommnisse rund um die Venezianische Vesper erfahren. Eine spannend-humorvolle Satire über die Abenteuer einer Geheimdienstlerin im winterlichen Venedig. Das Cover verrät – es geht um Venedig: eine Gondel, eine Brücke, eine weiße Maske. Wie turbulent und überraschend dieses Buch tatsächlich ist, lässt sich durch diese Abbildungen aber nicht vorhersagen. Ob man die Kurzversion dieser Geschichte kennt oder nicht, spielt keine Rolle. Alle Zusammenhänge zu den Ereignissen zu erfahren, die Monique in der winterlichen Lagunenstadt erlebt, ist in jedem Fall ein Genuss beim Lesen. Schon das Personenregister am Beginn ist humorvoll gehalten, und gibt einen guten Einstieg – so ganz ernst meint der Autor diese „Agentengeschichte“ wohl nicht. Einige Abbildungen in Schwarz-Weiß illustrieren das beschriebene Ambiente. Viel mehr wird dieses allerdings im schön ausgearbeiteten Text spürbar. Ambronn erzählt nicht nur, er versteckt auch etliche Anspielungen zwischen den Zeilen. Dadurch entführen einen die Wörter nicht nur in eine sehr unterhaltsame Agentenstory, sondern durchaus auch an andere Orte oder zu anderen Begebenheiten, zu verschiedensten Themenkreisen – wenn man es zulässt. Monique bringt sich in ihrer Unbedarftheit in so manche brenzlige Situation; durch ihre Spontaneität und ihren Einfallsreichtum entkommt sie diesen aber auch oft wieder. Sympathisch ist sie in jedem Fall; und außergewöhnlich. Die anderen Charaktere sind nicht weniger sonderbar, wenn es sich auch nicht immer um Sympathieträger handeln mag. Aufgelockert wird die außergewöhnliche Handlung durch aufschlussreiche Ausflüge in die Kunstgeschichte, Musik und Kulinarik. Wer Moniques Spuren zu Land und zu Wasser auf der Karte mitverfolgt, so wie ich es getan habe, lernt außerdem einige Teile der Lagunenstadt (besser) kennen.

Gondeln, Palazzi und heiße Spuren

Biancaneve aus Salzburg am 23.03.2026
Bewertungsnummer: 3086427
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Venezianische Vesper" - so hieß vor einiger Zeit der Bericht über Moniques Auftrag, die Nummer Eins eines geheimen Syndikats in Venedig ausfindig zu machen und zu liquidieren. Es blieben seinerzeit viele Fragen offen. Inzwischen sind zahlreiche neue Informationen aufgetaucht. Der Verfasser hat sie allesamt in den hier vorliegenden Report eingearbeitet. Endlich können die Leserinnen und Leser alles über die Vorkommnisse rund um die Venezianische Vesper erfahren. Eine spannend-humorvolle Satire über die Abenteuer einer Geheimdienstlerin im winterlichen Venedig. Das Cover verrät – es geht um Venedig: eine Gondel, eine Brücke, eine weiße Maske. Wie turbulent und überraschend dieses Buch tatsächlich ist, lässt sich durch diese Abbildungen aber nicht vorhersagen. Ob man die Kurzversion dieser Geschichte kennt oder nicht, spielt keine Rolle. Alle Zusammenhänge zu den Ereignissen zu erfahren, die Monique in der winterlichen Lagunenstadt erlebt, ist in jedem Fall ein Genuss beim Lesen. Schon das Personenregister am Beginn ist humorvoll gehalten, und gibt einen guten Einstieg – so ganz ernst meint der Autor diese „Agentengeschichte“ wohl nicht. Einige Abbildungen in Schwarz-Weiß illustrieren das beschriebene Ambiente. Viel mehr wird dieses allerdings im schön ausgearbeiteten Text spürbar. Ambronn erzählt nicht nur, er versteckt auch etliche Anspielungen zwischen den Zeilen. Dadurch entführen einen die Wörter nicht nur in eine sehr unterhaltsame Agentenstory, sondern durchaus auch an andere Orte oder zu anderen Begebenheiten, zu verschiedensten Themenkreisen – wenn man es zulässt. Monique bringt sich in ihrer Unbedarftheit in so manche brenzlige Situation; durch ihre Spontaneität und ihren Einfallsreichtum entkommt sie diesen aber auch oft wieder. Sympathisch ist sie in jedem Fall; und außergewöhnlich. Die anderen Charaktere sind nicht weniger sonderbar, wenn es sich auch nicht immer um Sympathieträger handeln mag. Aufgelockert wird die außergewöhnliche Handlung durch aufschlussreiche Ausflüge in die Kunstgeschichte, Musik und Kulinarik. Wer Moniques Spuren zu Land und zu Wasser auf der Karte mitverfolgt, so wie ich es getan habe, lernt außerdem einige Teile der Lagunenstadt (besser) kennen.

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Monique und die ganze Wahrheit über die Venezianische Vesper

von D.G. Ambronn

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