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Produktbild: Die letzten Tage von Ingeborg

Die letzten Tage von Ingeborg Ingeborg Bachmann aus nächster Nähe - bewegende Szenen einer Freundschaft

2

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

22790

Erscheinungsdatum

21.04.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

55 (Printausgabe)

Dateigröße

1448 KB

Originaltitel

GLI ULTIMI GIORNI DI INGEBORG

Übersetzt von

Barbara Schaden

Sprache

Deutsch

EAN

9783518785133

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Verkaufsrang

22790

Erscheinungsdatum

21.04.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

55 (Printausgabe)

Dateigröße

1448 KB

Originaltitel

GLI ULTIMI GIORNI DI INGEBORG

Übersetzt von

Barbara Schaden

Sprache

Deutsch

EAN

9783518785133

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ein paar Seiten kryptische Textfragmente

Bewertung am 28.04.2026

Bewertungsnummer: 3123213

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe mich heute voller Erwartung in der Buchhandlung auf dieses schmale Buch gestürzt. Gerade die Umstände von Ingeborg Bachmanns letzten Tagen, diese Mischung aus Beiläufigkeit, Ungenauigkeit und brüchiger Erinnerung, haben mich interessiert. Ein Zugang, der Fragmente für sich stehen lässt, der über Leerstellen und Auslassungen erzählt, und um mit Werner Herzog zu sprechen, einer „ekstatischen Wahrheit“ näher kommt als bloße Faktenwiedergabe, ist eigentlich genau das, was ich schätze und oft das, was Gültigkeit vermag. Umso enttäuschender ist dieses kaum fünfzehn Seiten umfassende Bändchen. Was hier als poetische Unschärfe erscheinen könnte, wirkt letztlich größtenteils wie Belanglosigkeit. Einfache Umstände werden, vielleicht aus Unvermögen, vielleicht aus fehlender Nähe, in einer übermäßig assoziativen Weise vernebelt, sodass kaum etwas bleibt. Vor allem keine Perspektive. Übrig bleibt fast nur dieser eine Satz, den Bachmann einer Freundin zum Abschied mitgegeben haben soll. Und der Widerspruch des antiseptischen Krankenzimmers. Nur auf den ersten Seiten, in der Reise ans Meer, blitzt etwas auf: eine Stimme, eine Zuneigung, ein Gefühl von Nähe. Doch gerade dort, wo es Interessieren würde, in den letzten Tagen selbst, wirkt der Text unangenehm fremd und wenig emphatisch. Es ist, als würde hier jemand vorgeben, sich zu erinnern, obwohl ihn (oder sie) mit dem Erinnern selbst kaum etwas verbindet? Diese Distanz könnte produktiv sein. Sie könnte, wenn sie in der Kargheit genau schauen würde, eine Rechtfertigung bauen, warum diese Schrift behauptet. Hier aber hinterlässt sie vor allem Leere. Und auch Traurigkeit, um so wenig lektorische Selbstfürsorge.

ein paar Seiten kryptische Textfragmente

Bewertung am 28.04.2026
Bewertungsnummer: 3123213
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe mich heute voller Erwartung in der Buchhandlung auf dieses schmale Buch gestürzt. Gerade die Umstände von Ingeborg Bachmanns letzten Tagen, diese Mischung aus Beiläufigkeit, Ungenauigkeit und brüchiger Erinnerung, haben mich interessiert. Ein Zugang, der Fragmente für sich stehen lässt, der über Leerstellen und Auslassungen erzählt, und um mit Werner Herzog zu sprechen, einer „ekstatischen Wahrheit“ näher kommt als bloße Faktenwiedergabe, ist eigentlich genau das, was ich schätze und oft das, was Gültigkeit vermag. Umso enttäuschender ist dieses kaum fünfzehn Seiten umfassende Bändchen. Was hier als poetische Unschärfe erscheinen könnte, wirkt letztlich größtenteils wie Belanglosigkeit. Einfache Umstände werden, vielleicht aus Unvermögen, vielleicht aus fehlender Nähe, in einer übermäßig assoziativen Weise vernebelt, sodass kaum etwas bleibt. Vor allem keine Perspektive. Übrig bleibt fast nur dieser eine Satz, den Bachmann einer Freundin zum Abschied mitgegeben haben soll. Und der Widerspruch des antiseptischen Krankenzimmers. Nur auf den ersten Seiten, in der Reise ans Meer, blitzt etwas auf: eine Stimme, eine Zuneigung, ein Gefühl von Nähe. Doch gerade dort, wo es Interessieren würde, in den letzten Tagen selbst, wirkt der Text unangenehm fremd und wenig emphatisch. Es ist, als würde hier jemand vorgeben, sich zu erinnern, obwohl ihn (oder sie) mit dem Erinnern selbst kaum etwas verbindet? Diese Distanz könnte produktiv sein. Sie könnte, wenn sie in der Kargheit genau schauen würde, eine Rechtfertigung bauen, warum diese Schrift behauptet. Hier aber hinterlässt sie vor allem Leere. Und auch Traurigkeit, um so wenig lektorische Selbstfürsorge.

Einfach nur schlecht

Bewertung aus Weinfelden am 10.06.2026

Bewertungsnummer: 3164268

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über die Person Ingeborg Bachmann erfährt man überhaupt nichts Neues. Und die Vorwürfe ans Spital, die behandelnden Ärzte und ans Umfeld von Frau Bachmann sind einfach nur peinlich.

Einfach nur schlecht

Bewertung aus Weinfelden am 10.06.2026
Bewertungsnummer: 3164268
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über die Person Ingeborg Bachmann erfährt man überhaupt nichts Neues. Und die Vorwürfe ans Spital, die behandelnden Ärzte und ans Umfeld von Frau Bachmann sind einfach nur peinlich.

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Die letzten Tage von Ingeborg

von Fleur Jaeggy

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Lisa S.

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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4/5

Berührend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fleur Jaeggy beschreibt nicht nur die letzten Tage der Ingeborg Bachmann mit so viel Feinfühligkeit, sondern charakterisiert sie auch wie selten jemand anders. Eine kurze Geschichte, die sich liest wie Tagebucheinträge einer engsten Vertrauten. Es fühlt sich in den knapp 50 Seiten so an, als hätte man die Tage am Meer, im Krankenhaus, in einer italienischen Villa selbst miterlebt. Große Empfehlung!
  • Lisa S.
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4/5

Berührend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fleur Jaeggy beschreibt nicht nur die letzten Tage der Ingeborg Bachmann mit so viel Feinfühligkeit, sondern charakterisiert sie auch wie selten jemand anders. Eine kurze Geschichte, die sich liest wie Tagebucheinträge einer engsten Vertrauten. Es fühlt sich in den knapp 50 Seiten so an, als hätte man die Tage am Meer, im Krankenhaus, in einer italienischen Villa selbst miterlebt. Große Empfehlung!

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