Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Die Dachgeber

Die Dachgeber

1

8,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

38646

Erscheinungsdatum

17.02.2026

Verlag

Buchschmiede

Seitenzahl

356 (Printausgabe)

Dateigröße

21204 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783991922940

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • Text-to-Speech-Optimierung vorhanden
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

38646

Erscheinungsdatum

17.02.2026

Verlag

Buchschmiede

Seitenzahl

356 (Printausgabe)

Dateigröße

21204 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783991922940

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Eine berührende Geschichte über eine Zeit, die niemals so wieder kommen soll!

Jeanette Lube aus Magdeburg am 25.03.2026

Bewertungsnummer: 3088489

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2026 und beinhaltet 349 Seiten. Die Handlung der Geschichte beginnt im Jahr 1940. Als Hermines Mutter stirbt, ist sie gerade acht Jahre. Ihr Vater und die beiden älteren Brüder sind im Zweiten Weltkrieg gefallen. Von entfernten Verwandten wird sie als Waisenkind aufgenommen. Sie geben ihr ein Dach über dem Kopf. „Onkel Heinrich“ zeigt an dem heranwachsenden Mädchen Interesse, Hermine läuft fort und kommt auf einem großen Bauernhof unter, wo jede Arbeitskraft willkommen ist. Der Krieg ist schon lange zu Ende und Hermine hofft, dass ihr jüngster Bruder Josef noch am Leben ist. Josef gelingt 1948 tatsächlich die Flucht aus einem Gefangenenlager in Sibirien. Er macht sich zu Fuß, meistens nachts, auf den gefährlichen Heimweg über Polen und die Tschechoslowakei in das, von russischem Militär besetzte, Mühlviertel. Hier handelt es sich um die Geschichte des Onkels der Autorin, der aus russischer Gefangenschaft zu Fuß nach Oberösterreich floh und die Autorin Isabella Maria Kern zu diesem Roman inspirierte. Hermine steht dabei stellvertretend für viele Waisenkinder und Frauen, die im und nach dem zweiten Weltkrieg ein schweres Los hatten. Es handelt sich um ein Buch voller Hoffnung. Ich kenne bereits alle Bücher der Autorin Isabella Maria Kern, die in vielen Genres unterwegs ist. Dies ist eine sehr persönliche Geschichte, die von der Zeit nach dem Krieg, des Aufbaus, der Hoffnung und der Liebe erzählt. Die Geschichte Hermines hat mich sehr berührt, aber auch zu Tränen gerührt. Sie ist erst acht Jahre, als ihre Mutter stirbt. Der einzige Verwandte, der noch lebt, ist ihr Bruder Josef, der selbst in den Krieg ziehen muss. Nun ist Hermine ganz allein und wird zu entfernten Verwandten gebracht, bei denen sie zwar ein Dach über den Kopf bekommt, aber auch arbeiten muss. „Onkel Heinrich“ ist nicht gerade nett und als er Interesse an ihr zeigt, läuft sie davon und erlebt dabei jede Menge. Ihr Bruder Josef hat ihr versprochen, nach dem Ende des Krieges wieder nach Hause zu kommen und diese Hoffnung lässt sie immer weitermachen. Er dagegen ist in einem Gefangenenlager in Sibirien und eines Tages gelingt ihm die Flucht. Darauf folgt ein langer, schwerer Weg. Ich habe mit ihm gelitten, gehofft und gebangt und finde es unglaublich, was er alles erlebt hat. Wenn er diesen langen Weg überhaupt überleben wird, ist das ein wahres Wunder. Ich bewundere ihn dafür, dass er die Kraft hat und den Mut. Ich hatte wunderbare Lesestunden, die mich sehr zum Nachdenken brachten. Was jammern wir manchmal herum! Dieser Roman geht mitten ins Herz und so wie es Hermine und Josef ging, gab es so viele Menschen, die so viel Leid erlitten haben und immer wieder Mut und Hoffnung schöpften. Sie hatten kaum zu essen und doch ging es irgendwie immer weiter. Ich habe geweint, war an Hermines Seite, mit der ich immer wieder gehofft habe und auch Josefs Schicksal hat mich ganz schön mitgenommen. Dies ist eine Geschichte über eine Zeit, die sich so niemals wiederholen soll! Die Autorin Isabella Maria Kern hat hier alles gegeben und da es das Schicksal ihrer eigenen Familie ist, ist es ihr gelungen, es sehr authentisch zu vermitteln. Sicher nicht einfach, wenn es persönlich wird! Mich konnte die Autorin Isabella Maria Kern mal wieder vollends begeistern, faszinieren und überzeugen. Ihr Schreibstil ist toll und bildhaft, sodass ich alles wie einen Film vor mir ablaufen sah. Sie beherrscht es einfach super, das Handwerk des Schreibens! Was für ein Lesehighlight! Dieses Buch empfehle ich sehr gern weiter!

Eine berührende Geschichte über eine Zeit, die niemals so wieder kommen soll!

Jeanette Lube aus Magdeburg am 25.03.2026
Bewertungsnummer: 3088489
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2026 und beinhaltet 349 Seiten. Die Handlung der Geschichte beginnt im Jahr 1940. Als Hermines Mutter stirbt, ist sie gerade acht Jahre. Ihr Vater und die beiden älteren Brüder sind im Zweiten Weltkrieg gefallen. Von entfernten Verwandten wird sie als Waisenkind aufgenommen. Sie geben ihr ein Dach über dem Kopf. „Onkel Heinrich“ zeigt an dem heranwachsenden Mädchen Interesse, Hermine läuft fort und kommt auf einem großen Bauernhof unter, wo jede Arbeitskraft willkommen ist. Der Krieg ist schon lange zu Ende und Hermine hofft, dass ihr jüngster Bruder Josef noch am Leben ist. Josef gelingt 1948 tatsächlich die Flucht aus einem Gefangenenlager in Sibirien. Er macht sich zu Fuß, meistens nachts, auf den gefährlichen Heimweg über Polen und die Tschechoslowakei in das, von russischem Militär besetzte, Mühlviertel. Hier handelt es sich um die Geschichte des Onkels der Autorin, der aus russischer Gefangenschaft zu Fuß nach Oberösterreich floh und die Autorin Isabella Maria Kern zu diesem Roman inspirierte. Hermine steht dabei stellvertretend für viele Waisenkinder und Frauen, die im und nach dem zweiten Weltkrieg ein schweres Los hatten. Es handelt sich um ein Buch voller Hoffnung. Ich kenne bereits alle Bücher der Autorin Isabella Maria Kern, die in vielen Genres unterwegs ist. Dies ist eine sehr persönliche Geschichte, die von der Zeit nach dem Krieg, des Aufbaus, der Hoffnung und der Liebe erzählt. Die Geschichte Hermines hat mich sehr berührt, aber auch zu Tränen gerührt. Sie ist erst acht Jahre, als ihre Mutter stirbt. Der einzige Verwandte, der noch lebt, ist ihr Bruder Josef, der selbst in den Krieg ziehen muss. Nun ist Hermine ganz allein und wird zu entfernten Verwandten gebracht, bei denen sie zwar ein Dach über den Kopf bekommt, aber auch arbeiten muss. „Onkel Heinrich“ ist nicht gerade nett und als er Interesse an ihr zeigt, läuft sie davon und erlebt dabei jede Menge. Ihr Bruder Josef hat ihr versprochen, nach dem Ende des Krieges wieder nach Hause zu kommen und diese Hoffnung lässt sie immer weitermachen. Er dagegen ist in einem Gefangenenlager in Sibirien und eines Tages gelingt ihm die Flucht. Darauf folgt ein langer, schwerer Weg. Ich habe mit ihm gelitten, gehofft und gebangt und finde es unglaublich, was er alles erlebt hat. Wenn er diesen langen Weg überhaupt überleben wird, ist das ein wahres Wunder. Ich bewundere ihn dafür, dass er die Kraft hat und den Mut. Ich hatte wunderbare Lesestunden, die mich sehr zum Nachdenken brachten. Was jammern wir manchmal herum! Dieser Roman geht mitten ins Herz und so wie es Hermine und Josef ging, gab es so viele Menschen, die so viel Leid erlitten haben und immer wieder Mut und Hoffnung schöpften. Sie hatten kaum zu essen und doch ging es irgendwie immer weiter. Ich habe geweint, war an Hermines Seite, mit der ich immer wieder gehofft habe und auch Josefs Schicksal hat mich ganz schön mitgenommen. Dies ist eine Geschichte über eine Zeit, die sich so niemals wiederholen soll! Die Autorin Isabella Maria Kern hat hier alles gegeben und da es das Schicksal ihrer eigenen Familie ist, ist es ihr gelungen, es sehr authentisch zu vermitteln. Sicher nicht einfach, wenn es persönlich wird! Mich konnte die Autorin Isabella Maria Kern mal wieder vollends begeistern, faszinieren und überzeugen. Ihr Schreibstil ist toll und bildhaft, sodass ich alles wie einen Film vor mir ablaufen sah. Sie beherrscht es einfach super, das Handwerk des Schreibens! Was für ein Lesehighlight! Dieses Buch empfehle ich sehr gern weiter!

Kundinnen und Kunden meinen

Die Dachgeber

von Isabella Maria Kern

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Die Dachgeber