Produktbild: Lehre uns Beten

Lehre uns Beten Entwickle einen Lebensstil des Gebets, der den Himmel berührt und die Erde verändert

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2026

Verlag

Thron-Schriften Verlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,4 cm

Gewicht

299 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-911538-13-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2026

Verlag

Thron-Schriften Verlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,4 cm

Gewicht

299 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-911538-13-8

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Leider nicht meine theologische Strömung

Sissy aus Berlin am 26.04.2026

Bewertungsnummer: 3120798

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext war für mich vielversprechend. Ich finde das Thema Gebet so komplex und habe das Gefühl, dem nie ganz gerecht zu werden. Ich finde den Ansatz spannend, zu sagen, dass die Jünger darum baten, dass Jesus sie das beten lehrt. Und bin davon ausgegangen, dass vor allem auch das "Vater unser" im Vordergrund steht, oder eben alles was Jesus zum Thema Gebet sagt. Das ganze Buch über spürt man, dass Gebet und Nachfolge für Corey Russell eine große Leidenschaft ist. Es liegt ihm auf dem Herzen, das eingeschlafene Christen aufwachen und die Gemeinschaft mit Gott suchen. Sein Schreibstil war für mich aber sehr herausfordernd. Ich selber komme nicht aus der Charismatischen Szene und kann mit ein paar Wörtern nicht viel anfangen. Des Weiteren interpretiere ich die Bibel nicht so, dass eine große Erweckung kommt. Deshalb kann ich auch seine Visionen nicht teilen. Ich stoße mich unter anderem daran, dass er sagt "In den letzten zweitausend Jahren befand sich der Heilige Geit auf der FM-Frequenz, während die Gemeinde auf AM geschaltet hatte. Doch habe habe keinen Zweifel daran, dass wir vor der Wiederkunft des Herrn auf dieselbe Frequenz geschaltet werden" (Seite 187). Ist Gott nicht immer der Gleiche? Ich lese heraus, dass Corey die Vision von einer Generation hat, die "heiliger" ist als die vorangegangene. Das empfinde ich als überheblich. Ich habe versucht hinter die vielen theologischen Unterschiede zu schauen, doch ich habe es nicht schaffen können. Auch das anrufen des Heiligen Geistes kann ich an keiner Stelle in der Bibel finden. Daher ist dies für mich auch kein Rezept für das Gebet. Die ersten drei Kapitel beschäftigen sich direkt mit dem Thema Gebet. Ich fand es sehr inspirierend, dass er sagt, man soll sich erst mal klar machen, mit wem man redet. Wie ist Gott? Wie empfindet Gott? Es kommen viele passende und hilfreiche Bibelstellen zum Thema Gebet und Wesen Gottes. Doch zwischendurch kommen immer wieder Aussagen, die ich nicht teile. Im Zweiten Teil ist Fasten ein großes Thema. Diesen Aspekt fand ich interessant, darüber muss ich mehr nachdenken, aber ich denke in meiner derzeitigen Lebenssituation ist es nicht umsetzbar. Zusammenfassend habe ich den Eindruck, dass es in diesem Buch nur teilweise darum geht, was die Bibel uns über das beten lehrt. Oft kam es mir vor, als wolle er seine Eindrücke und Visionen teilen. Man merkt auch, dass er Amerikaner ist. Ich spüre in unseren Gemeinden keinen Aktionismus, sondern würde mir wünschen, dass mehr Menschen sich in den Dienst Gottes in der Gemeinde stellen. Ich finde es problematisch, dass er so einen großen Fokus auf das Sprachengebet legt, man könnte meinen, anders kann der Heilige Geist nicht in uns wirken. Ich glaube Corey Russell hat viele gute Gedanken und Ideen, doch ich komme an seiner Sprache nicht vorbei und bin zu oft nicht seiner Meinung. Ich möchte aber abschließen damit, dass es mich inspiriert, wie sehr Coreys Herz für die Sache brennt, wie gewissenhaft er seine Predigten vorbereitet und sich von Gott gebrauchen lassen möchte.

Leider nicht meine theologische Strömung

Sissy aus Berlin am 26.04.2026
Bewertungsnummer: 3120798
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext war für mich vielversprechend. Ich finde das Thema Gebet so komplex und habe das Gefühl, dem nie ganz gerecht zu werden. Ich finde den Ansatz spannend, zu sagen, dass die Jünger darum baten, dass Jesus sie das beten lehrt. Und bin davon ausgegangen, dass vor allem auch das "Vater unser" im Vordergrund steht, oder eben alles was Jesus zum Thema Gebet sagt. Das ganze Buch über spürt man, dass Gebet und Nachfolge für Corey Russell eine große Leidenschaft ist. Es liegt ihm auf dem Herzen, das eingeschlafene Christen aufwachen und die Gemeinschaft mit Gott suchen. Sein Schreibstil war für mich aber sehr herausfordernd. Ich selber komme nicht aus der Charismatischen Szene und kann mit ein paar Wörtern nicht viel anfangen. Des Weiteren interpretiere ich die Bibel nicht so, dass eine große Erweckung kommt. Deshalb kann ich auch seine Visionen nicht teilen. Ich stoße mich unter anderem daran, dass er sagt "In den letzten zweitausend Jahren befand sich der Heilige Geit auf der FM-Frequenz, während die Gemeinde auf AM geschaltet hatte. Doch habe habe keinen Zweifel daran, dass wir vor der Wiederkunft des Herrn auf dieselbe Frequenz geschaltet werden" (Seite 187). Ist Gott nicht immer der Gleiche? Ich lese heraus, dass Corey die Vision von einer Generation hat, die "heiliger" ist als die vorangegangene. Das empfinde ich als überheblich. Ich habe versucht hinter die vielen theologischen Unterschiede zu schauen, doch ich habe es nicht schaffen können. Auch das anrufen des Heiligen Geistes kann ich an keiner Stelle in der Bibel finden. Daher ist dies für mich auch kein Rezept für das Gebet. Die ersten drei Kapitel beschäftigen sich direkt mit dem Thema Gebet. Ich fand es sehr inspirierend, dass er sagt, man soll sich erst mal klar machen, mit wem man redet. Wie ist Gott? Wie empfindet Gott? Es kommen viele passende und hilfreiche Bibelstellen zum Thema Gebet und Wesen Gottes. Doch zwischendurch kommen immer wieder Aussagen, die ich nicht teile. Im Zweiten Teil ist Fasten ein großes Thema. Diesen Aspekt fand ich interessant, darüber muss ich mehr nachdenken, aber ich denke in meiner derzeitigen Lebenssituation ist es nicht umsetzbar. Zusammenfassend habe ich den Eindruck, dass es in diesem Buch nur teilweise darum geht, was die Bibel uns über das beten lehrt. Oft kam es mir vor, als wolle er seine Eindrücke und Visionen teilen. Man merkt auch, dass er Amerikaner ist. Ich spüre in unseren Gemeinden keinen Aktionismus, sondern würde mir wünschen, dass mehr Menschen sich in den Dienst Gottes in der Gemeinde stellen. Ich finde es problematisch, dass er so einen großen Fokus auf das Sprachengebet legt, man könnte meinen, anders kann der Heilige Geist nicht in uns wirken. Ich glaube Corey Russell hat viele gute Gedanken und Ideen, doch ich komme an seiner Sprache nicht vorbei und bin zu oft nicht seiner Meinung. Ich möchte aber abschließen damit, dass es mich inspiriert, wie sehr Coreys Herz für die Sache brennt, wie gewissenhaft er seine Predigten vorbereitet und sich von Gott gebrauchen lassen möchte.

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Lehre uns Beten

von Corey Russell

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