Produktbild: Das Leuchten der kleinen Momente
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Das Leuchten der kleinen Momente Wie ich nach Italien reiste und mich selbst fand

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Abbildungen

Mit 8 s/w Vignetten

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/2,1 cm

Gewicht

232 g

Farbe

Avocado / Moosgrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01874-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Abbildungen

Mit 8 s/w Vignetten

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/2,1 cm

Gewicht

232 g

Farbe

Avocado / Moosgrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01874-9

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Selbstfindung in Italien

    Ein starkes Buch zum Thema ‚Wie gestalte ich mein Leben in den mittleren Jahren?‘. Gerne würde auch ich dieser Frage in einer Villa in Italien nachgehen. Aber die Botschaft kommt an: Wer bin ich, wenn sich alles falsch anfühlt? Wer bin ich, wenn ich aus alten Mustern ausbreche und mein Leben wieder selbst in die Hand nehme? Ich persönlich weiß es noch nicht, bin aber sehr interessiert daran, es herauszufinden. Wer noch?

  • Fee04

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Warmherzige Erzählung

    Sabine Steck - Das Leuchten der kleinen Momente / Wie ich nach Italien reiste und mich selbst fand Rowohlt Verlag Ein zauberhaftes Buch welches uns mit auf die Reise von Nina, einer fast 50 jährigen Frau nimmt, die ihren runden Geburtstag mit ihrem Mann Martin auf Madeira feiern möchte. Doch dann kommt alles ganz anders und Nina reist weder mit Martin, noch nach Madeira. Sie landet in der Villa Primaluna, in Norditalien mit den hoch aufragenden Steinsäulen und dem geräumigen Entree mit den hohen Decken. Das Haus strahlte eine Wärme aus, die bei Nina Erinnerungen an unbeschwerte Sommertage weckt. Draußen wartet ein wunderschöner Garten mit einem uralten Buchsbaum Labyrinth. Der Weg durch das Labyrinth zeigt seinen Besucher*innen auch den eigenen Weg im Leben. Man muss nur auf die Kleinigkeiten achten und mit dem Herzen hören. Nina wird warmherzig in der Villa empfangen. Schnell lernt sie die Menschen kennen und fühlt sich aufgenommen. Sie vergisst nach einiger Zeit ihren Tag durchzuplanen, sie verlässt ihre unscheinbaren Farben und entscheidet sich endlich, sie selbst zu sein! Nina wird wieder bunt und stellt fest, was sie in ihrem Leben verloren hatte. Ihren 50. Geburtstag feiert Nina gemeinsam mit Adriano dem Gärtner in der Villa und das Gefühl der Zugehörigkeit steigt in ihr auf. Diese Menschen freuen sich, dass sie dabei ist. Es wird ein wunderschönes Fest und Nina fühlt sich nach langer Zeit wieder lebendig. „Was wirklich zählt, hat keinen Preis…“(Seite 195). Erst durch einen Kollegen beginnt Martin zu begreifen, was er all die Zeit übersehen hat: Nina war niemals selbstverständlich. Das Setting überzeugt auf ganzer Linie, ich würde am liebsten losfahren und zu Nina stoßen. Ich fühle das italienische Flair, die Gelassenheit und Ruhe, spüre Ninas Erwachen und wäre so gerne bei ihr,  möchte sie drücken und festhalten. Ihre Erkenntnis fühlt sich an wie ein Aufwachen; wunderschön beschrieben „Habe losgelassen, es zugelassen. Habe mich verlassen …“ (Seite 9). Auch durch die herzliche Art der Italiener*innen, den leckeren Speisen und natürlich der ausschweifenden Weinprobe bin ich mittendrin in dem Roman. Fühle mit Nina, lasse mich treiben mit ihr auf dem Markt und bin gespannt, was sie bei ihrem Schreibkurs zu Papier bringt. Ein Roman auf dem Weg zu sich selbst. Wunderschön unterteilt in achtzehn Kapitel und acht Wochentage nimmt uns Sabine Steck mit auf eine inspirierende Reise, nach Italien und zu uns selbst. Dieses Buch ist wie ein italienisches Menü: eine köstliche Antipasto für alle Italienliebhaber*innen, ein wohltuender Primo Piatto für die Seele und ein unvergessliches Dolce für alle, die sich selbst ein Stück näherkommen möchten.

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn ein Labyrinth den Weg zurück zu sich selbst zeigt

    Zwischen den grünen Mauern eines verwunschenen Labyrinths beginnt für Nina eine Reise, die viel tiefer führt als bis in die venetischen Hügel. Schon die Villa Primaluna mit ihrem alten Garten, dem Duft Italiens und ihrer beinahe märchenhaften Atmosphäre hat mich vollkommen eingefangen. Ninas Einsamkeit und die Leere, die sie schon so lange begleitet, waren für mich sehr greifbar. Ihre Gedanken wirkten ehrlich und verletzlich, ohne dabei unnötig dramatisch zu werden. Besonders berührt hat mich ihre Begegnung mit Consilia. Diese kluge, warmherzige Frau drängt sich niemals auf und schafft es dennoch, Nina vorsichtig aus ihrem inneren Versteck zu locken. Sabine Steck erzählt ruhig, bildhaft und mit einem feinen Gespür für die leisen Veränderungen im Leben. Manchmal hätte ich mir etwas mehr Überraschung und Tiefe in einzelnen Entwicklungen gewünscht, doch die wunderschöne Atmosphäre hat mich immer wieder aufgefangen. Dieses Buch erinnert daran, wie leicht man sich zwischen Erwartungen, Beziehungen und dem Alltag selbst verlieren kann. Gleichzeitig schenkt es Hoffnung, dass ein neuer Weg nicht laut beginnen muss. Manchmal reicht ein fremder Ort, eine besondere Begegnung und der Mut, endlich ehrlich in das eigene Herz zu schauen.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    12.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    gelungener Mix aus Roman und Selbsthilfebuch

    Super schönes Cover: ein Kaffeetischlein auf einer Terrasse mit Ausblick auf eine wunderbare mediterrane Landschaft; ein Zitronenbaum im Vordergrund – allein das Bild vermittelt Ruhe und Urlaubsfeeling; und der Untertitel des Buches „wie ich nach Italien reiste und mich selbst fand“ ist doch gemacht für mich. Ich finde mich in Italien immer wieder selbst :-) Aber Spaß beiseite, ich fand den Klappentext auch ansprechend, konnte mir aber nicht so ganz recht etwas unter dem Ganzen vorstellen. Ist das jetzt ein Roman oder eher ein Selbsthilfebuch für Frauen in der Midlifecrisis? Die Protagonistin Nina steht ja offenkundig kurz vor ihrem 50. Ich habe beherzt geordert und konstatiere: irgendwie ist dieses Buch alles zusammen :-) Aber gut gemischt :-) Wir haben hier vordergründig einen mit knapp 300 Seiten eher kurzen Roman. Hauptdarstellerin Nina schreibt aus der Ich-Perspektive über einen spontanen Urlaub ins Veneto, den sie alleine unternimmt, und bei dem sie sich über viele Dinge über ihr Leben und sich selbst klar wird. Ihr Leben läuft gerade nicht so wirklich rund; und ich denke, viele Frauen in diesem Alter können sich sehr gut mit Ninas Ausgangssituation identifizieren. Die langjährige Ehe mit Martin lief auch schon mal besser, irgendwie hat man sich auseinandergelebt; und Nina hat lange Zeit die Schwiegermama gepflegt und wer schon mal selbst als „pflegender Angehöriger“ fungiert hat, weiß: der Job ist stressiger als man sich das vorher je hat vorstellen können; und so hat auch Nina extrem viel geschafft und extrem wenig davon gehabt. Nina ist klar: irgendwie kann es so nicht weitergehen. Irgendwo hat sie sich selbst verloren…. Ja, und nun ist sie in Italien angekommen, in einem wunderschönen kleinen Hotel, und begegnet hier Menschen, die sie unvoreingenommen so kennenlernen und annehmen, wie Nina ist. Wir haben die Hotelchefin Consilia, die Nina nicht nur kulinarisch verwöhnt, sondern auch mir Ratschlägen und Lebensweisheiten beiseite steht, ebenso wie Ginevra, ein anderer Hotelgast, mit der Nina sich anfreundet. Oder Gärtner Adriano. Und Zimmermädchen Mathilda…. Und mit diesen Begegnungen kommt jetzt so ein bisschen auch der „Selbsthilfe“-Aspekt im Buch zum Tragen; natürlich drehen sich die Gespräche der Protagonisten nicht nur ums Wetter, sondern ums Leben und ums Glücklich-sein und darum, wie man das so schafft….. und wenn Nina in der Bibliothek des Hotels ein interessantes Büchlein findet, dann ist dies natürlich eines voller weiterer Lebensweisheiten und salopp gesagt „inspirational quotes“ (und hey, ich liebe inspirierende Zitate, das meine ich nicht abwertend; die können einen psychologisch durchaus weiterbringen!). Das Buch selbst liest sich sehr flüssig und anregend; und das Setting ist natürlich toll: das schon vom Cover erweckte italienische dolce-vita-Ferienfeeling zieht sich so ziemlich durch das ganze Buch. Wir begleiten Nina etwas mehr als eine Ferienwoche lang, in der sie schrittweise Erkenntnisse über ihr Leben gewinnt. Guter Mix aus „Wohlfühlroman“ und psychologischer Ratgeber, ohne dass letzterer zu sehr in die Tiefe geht und zu gewollt daher kommt. Mir hat die Story gut gefallen, ich mochte die ganze Cast; die Autorin hat alle Protas mit viel Liebe dargestellt, und ich fand auch die Geschichte generell sehr glaubwürdig. In der Klappeninnenseite ganz hinten hat die Autorin noch ein paar Worte über sich selbst geschrieben; ihr ging es wohl ganz ähnlich wie Nina, und auch sie hat sich in Italien selbst gefunden. Der Roman hat also durchaus autobiographischen Bezug; und das finde ich ganz charmant, dass die Autorin dies mit uns Lesern teilt. Mein Fazit: schönes Büchlein mit vielen kleinen und größeren Denkanstößen. Hat mit gut gefallen; kann ich gerne weiterempfehlen; hat aber so seine eigene Zielgruppe. Ich gebe sehr gerne 5 von 5 Sternen! Vielen Dank an den Rowohltverlag für das Vorab-Leseexemplar!

  • Vobabooks

    aus D

    4/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte voller Selbstfindung und italienischem Flair

    „Das Leuchten der kleinen Momente. Wie ich nach Italien reiste und mich selbst fand“ ist eine Geschichte von Sabine Steck. Die 49jährige Nina reist nach Norditalien. Sie kommt in der Villa Primaluna unter, wo sie die herzliche und weise Consilia kennenlernt. Eine Reise, die erstmal Urlaub und Auszeit für Nina sein sollen und so viel mehr werden. Das war eine schöne, herzliche Geschichte voller Selbstfindung. Das sommerliche italienische Setting mitsamt den Speisen, den Sehenswürdigkeiten und der Kultur entfaltet dabei eine besondere und greifbare Atmosphäre. Es liest sich angenehm, flüssig und interessant. Es geht um Themen wie Selbstfindung und persönliche Weiterentwicklung. Eine schöne Geschichte für Menschen, die sich für diese Themen interessieren. Wer diese Themen kennt, der wird auf einige bekannte Aspekte im Buch stoßen. Die Geschichte wird dabei in einem gediegenen Tempo erzählt, welches Raum für inneres Wachstum lässt.

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