• Produktbild: Tod auf der Fraueninsel
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Band 2

Tod auf der Fraueninsel Kriminalroman | Packender Regionalkrimi mit starker Kommissarin in den Voralpen

Aus der Reihe Tödliches Alpenland
4

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

328

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

309 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50957-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

328

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

309 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50957-2

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Bewertung

    aus Weißenfeld

    5/5

    15.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Grandiose Fortsetzung

    Maurice Richardson hat mich mit diesem Krimi so dermaßen abgeholt, dass ich diesen, ebenso wie schon den 1. Teil ( Mord auf Herrenchiemsee) innerhalb von zwei Tagen "durchgesuchtet" habe. Gut durchdachte Fälle, eine Kommissarin mit tragischer Geschichte( die in diesem Teil aufgeklärt wird), spannend bis zur letzten Seite und ein wunderbar flüssiger Schreibstil machen diesen Krimi zu einem absoluten Lesegenuss! Ich würde- so es denn möglich wäre- noch viel mehr Sterne vergeben!

  • Bewertung

    aus Bad Feilnbach

    5/5

    31.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Regionalkrimi mit viel Atmosphäre

    Spannender Regionalkrimi mit viel Atmosphäre Nach „Mord auf der Herreninsel“ war ich sehr gespannt, wie es mit der sympathischen Ermittlerin Kaya Benaty weitergeht. Dieses Mal treibt ein Mörder auf der Fraueninsel sein Unwesen und das ausgerechnet zur Jubiläumsfeier des Priener Trachtenvereins. Im dortigen Bierzelt wird gelacht, getrunken, geflirtet und gemordet. Kaya wird aus ihrer Auszeit zurück in den Dienst beordert und muss den kaltblütigen Giftmörder stoppen. Denn niemand weiß, wie oft er zuschlagen wird. Leider kann Kaya sich nicht völlig auf den Fall konzentrieren, da sie immer noch versucht, den rätselhaften Tod ihrer Jugendliebe Johannes aufzuklären. Mir gefiel der zweite Teil sogar noch etwas besser als Teil 1. Als Leser erhält man Einblick in verschiedene Personen, z.B. in die Ermittlerin Sina Miller oder auch in den Mörder. Somit erfährt man etwas früher als die Polizei, was ihn antreibt. Dies macht die Geschichte jedoch nicht weniger spannend. Die wunderbar ausgearbeiteten Figuren fand ich besonders gelungen. Jeder hat seine Erfahrungen, Schwächen und Motivationen. Teilweise ist bayerischer Dialekt eingebaut, was dem Krimi zusätzliche Authentizität verleiht. Der Schreibstil ist flüssig, die Story durchdacht, raffiniert und gut recherchiert. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und der Cliffhanger am Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen …

  • Bewertung

    5/5

    01.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein bayerisches Schmankerl

    Ein bayerisches Schmankerl als lokaler Krimi Kaya Benaty ringt mit persönlichen Herausforderungen, die in ihrer Vergangenheit wurzeln. Der Verlust eines Freundes verfolgt sie nachhaltig. In ihrem Bestreben, diese Ereignisse aufzuarbeiten, taucht sie tief in die Vergangenheit ein – möglicherweise zu tief für einige Beteiligte. Gleichzeitig findet auf der Fraueninsel im Chiemsee die alljährliche Jubiläumsfeier des Trachtenvereins statt. Was klingt, wie der böhmische Traum, wird bald zum Alptraum. Denn auf der Fraueninsel geht ein narzistischer Giftmörder um, der den Trachtenverein "Edelweiß Prien" mit einem Knall während der Feierlichkeiten zum Erliegen bringen will. Die Ermittler stehen vor einer komplexen Mordserie, bei der ein Verbrechen das nächste nach sich zieht, mit dem offensichtlichen Ziel, die Trachtler zu diskreditieren. Vorallem hat es der Mörder auf Frauen abgesehen, die für ein bisschen Trinkgeld "die Brüste den Männern ins Gesicht drücken". Es herrscht Angst und Schrecken, denn jeder könnte der nächste sein. "Nur noch ein letztes Mal", flüsterte er in die Dunkelheit hinein... Aber wer ist der Giftmörder?? Die Charaktere in dieser Geschichte sind wieder sehr vielfältig. Diesmal stehen die Ermittlerin Sina und der Rechtsmediziner Max im Mittelpunkt. Auch Steinert, der immer noch ein Kotzbrocken ist, versprüht wieder seinen unangenehmen Charme. Glaubt mir - es wird spannend. Maurice Richardson schafft es spielend, die Leser mit der Bierzelt-Atmosphäre in die Welt bayerischer Traditionen zu entführen.. Zwischen den Düften von Brathenderln, deftigem Essen und Zuckerwatte, werden wir auch mit den unangenehmen Gerüchen von Bier, Schweiß und anderen Körperausscheidungen konfrontiert. Die Geschichte erscheint sehr authentisch, was sie besonders macht. Maurice entführt uns auf einzigartige Weise in diese Welt. Nicht zuletzt finde ich den oberbayerischen Dialekt in diesem Buch wieder fantastisch. " I sog eich oans, de Leid redn jetzad scho über dos Buach. Da Maurice is a ganz a feina!" Viel Spaß beim Lesen. Mir hat dieser lokaler Krimi sehr, sehr gut gefallen.

  • Jürg K.

    5/5

    02.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Netz aus Lügen und Erpressung

    Maurice Richardsons Krimi lebt für mich weniger von der Frage, Wer war’s? Als von der inneren Spannung seiner Ermittlerin. Kaya Benaty trägt ihren Schmerz wie einen unsichtbaren Schatten mit sich, und genau dieser Schatten macht den Fall auf der Fraueninsel so viel intensiver. Der ungeklärte Tod ihrer Jugendliebe lässt sie nicht los. Während der Jubiläumsfeier eines Trachtenvereins auf der Fraueninsel werden zwei Todesfälle gemeldet. Die zwei Todesfälle wirken zunächst wie zufällige Schläge eines skrupellosen Täters, doch je tiefer Kaya gräbt, desto deutlicher wird, dass hier niemand unschuldig ist. Das Netz aus Lügen und Erpressung, das sich langsam entrollt, hat etwas Beklemmendes. Besonders stark fand ich, wie der Roman Kayas persönlichen Verlust nicht als melodramatische Last inszeniert, sondern als leise, aber ständige Reibung. Ein innerer Konflikt, der sie antreibt und zugleich gefährlich macht. Ihr Risiko, alles zu setzen, fühlt sich deshalb nicht wie ein Thriller Klischee an, sondern wie eine zutiefst menschliche Entscheidung. Wenn man ohnehin schon mit einem Fuss im Abgrund steht, schreckt man vor dem letzten Schritt nicht mehr zurück. Am Ende bleibt für mich der Eindruck eines Krimis, der seine Spannung nicht nur aus der Jagd nach einem Giftmörder zieht, sondern auch daraus wie viel Wahrheit ein Mensch erträgt, bevor er daran zerbricht.

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