Produktbild: Genderzwang

Genderzwang Wie Sprachpolitik die Freiheit des Sprechens gefährdet

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2026

Verlag

Königshausen u. Neumann

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

22,2/13,7/1,5 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Ozeanblau / Sonnengelb

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8260-9763-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2026

Verlag

Königshausen u. Neumann

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

22,2/13,7/1,5 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Ozeanblau / Sonnengelb

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8260-9763-8

Herstelleradresse

Königshausen & Neumann
Leistenstraße 7
97082 Würzburg
DE

Email: info@koenigshausen-neumann.de

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Am Nasenring durch die Zeitgeschichte

Bewertung aus Wien am 10.05.2026

Bewertungsnummer: 3134482

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie unverfroren, untergriffig und kompromisslos die Proponenten des Genderns eine ganze Gesellschaft am Nasenring durch die jüngere Geschichte ziehen, wird erst durch das Buch deutlich. Ich muss gestehen: Umfang und Schärfe der Konsequenzen für Genderverweigerer habe ich unterschätzt. Die Freiwilligkeit des Genderns ist Propaganda, aus der Sicht der Betroffenen allerdings Illusion. Mit anderen Worten: Wer sich verweigert, hat selbstverständlich nichts zu befürchten, es gibt keine strafrechtliche Untersuchung, keine gerichtliche Verurteilung, keine Freiheits- oder Geldstrafe, ja nicht einmal eine Weisung unter Auflage oder Bewährung. Nur den Job verliert er halt vielfach, der Verweigerer – oder kriegt erst gar keinen. So wandelt sich das Gerede von der „Inclusion aller“ zu deren glattem Gegenteil: Wer Genderei im Sinne der Erfinderinnen nicht mitmacht, ist nicht includiert, sondern excludiert und von der Berufsausübung und vom Fortkommen an vielen Universitäten, Behörden, anderen öffentlichen und mitunter sogar privaten Institutionen ausgeschlossen. Seltsam: Das erinnert doch stark an Faschismus: Wer die Ideologie des Führers und seiner Kumpanen nicht mitträgt, wird ausgeschlossen und soll schauen, wo er bleibt. Zur Führergesellschaft gehört „er“ nicht mehr - und „sie“ übrigens auch nicht. Fabian Payr und Dagmar Lorenz öffnen die Augen. Das von ihnen verfasste Buch war längst überfällig. Die Sachlichkeit, mit der es geschrieben wurde, ist bewundernswert - und angesichts der Bösartigkeit der Genderkommunity alles andere als selbstverständlich. Dem Autorenduo ist dafür zu danken, ein unaufgeregtes, gut lesbares Werk mit einem sehr hilfreichen, wissenschaftlich verwertbaren Anmerkungsapparat geschaffen zu haben. Nur eine kleine Kritik kann ich mir am Ende nicht verkneifen: Fürchtet Euch doch bitte nicht gar so sehr davor, von den linksgrünwoken Gender_Innen „ins rechte Eck“ gestellt zu werden. Die wissen doch nicht einmal, wovon sie reden, wenn sie Kritiker dorthin verweisen. Aber abseits davon: Pflichtlektüre für jeden mündigen Bürger!

Am Nasenring durch die Zeitgeschichte

Bewertung aus Wien am 10.05.2026
Bewertungsnummer: 3134482
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie unverfroren, untergriffig und kompromisslos die Proponenten des Genderns eine ganze Gesellschaft am Nasenring durch die jüngere Geschichte ziehen, wird erst durch das Buch deutlich. Ich muss gestehen: Umfang und Schärfe der Konsequenzen für Genderverweigerer habe ich unterschätzt. Die Freiwilligkeit des Genderns ist Propaganda, aus der Sicht der Betroffenen allerdings Illusion. Mit anderen Worten: Wer sich verweigert, hat selbstverständlich nichts zu befürchten, es gibt keine strafrechtliche Untersuchung, keine gerichtliche Verurteilung, keine Freiheits- oder Geldstrafe, ja nicht einmal eine Weisung unter Auflage oder Bewährung. Nur den Job verliert er halt vielfach, der Verweigerer – oder kriegt erst gar keinen. So wandelt sich das Gerede von der „Inclusion aller“ zu deren glattem Gegenteil: Wer Genderei im Sinne der Erfinderinnen nicht mitmacht, ist nicht includiert, sondern excludiert und von der Berufsausübung und vom Fortkommen an vielen Universitäten, Behörden, anderen öffentlichen und mitunter sogar privaten Institutionen ausgeschlossen. Seltsam: Das erinnert doch stark an Faschismus: Wer die Ideologie des Führers und seiner Kumpanen nicht mitträgt, wird ausgeschlossen und soll schauen, wo er bleibt. Zur Führergesellschaft gehört „er“ nicht mehr - und „sie“ übrigens auch nicht. Fabian Payr und Dagmar Lorenz öffnen die Augen. Das von ihnen verfasste Buch war längst überfällig. Die Sachlichkeit, mit der es geschrieben wurde, ist bewundernswert - und angesichts der Bösartigkeit der Genderkommunity alles andere als selbstverständlich. Dem Autorenduo ist dafür zu danken, ein unaufgeregtes, gut lesbares Werk mit einem sehr hilfreichen, wissenschaftlich verwertbaren Anmerkungsapparat geschaffen zu haben. Nur eine kleine Kritik kann ich mir am Ende nicht verkneifen: Fürchtet Euch doch bitte nicht gar so sehr davor, von den linksgrünwoken Gender_Innen „ins rechte Eck“ gestellt zu werden. Die wissen doch nicht einmal, wovon sie reden, wenn sie Kritiker dorthin verweisen. Aber abseits davon: Pflichtlektüre für jeden mündigen Bürger!

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Genderzwang

von Fabian Payr, Dagmar Lorenz

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