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Wer Mond und Blut berührt Ein Fantasy-Roman mit orientalischem Flair I Mit wunderschönem Farbschnitt

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Herausgeber

LeeBooks: Leander Förch

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

290

Maße (L/B/H)

19,9/12,4/2,2 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-28526-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Herausgeber

LeeBooks: Leander Förch

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

290

Maße (L/B/H)

19,9/12,4/2,2 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-28526-1

Herstelleradresse

NOVA MD
Martinistraße 7
83370 Seeon-Seebruck
DE

Email: bestellung@novamd.de

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  • Gwynnys Lesezauber

    aus Nüdlingen

    5/5

    14.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düstere und ungeschönte Fantasy, die aufmerksame Leserschaft sucht.

    "Ich stürme die Treppe hoch – ihre Zimmertür steht offen. Sie ist nicht da. Über den Holzboden verteilt liegen Kleider und Schminkdöschen, samt herausgerissener und entleerter Schubladen. Ohnmacht nagt sich hinter meine Stirn, ich stütze mich an einer Wand ab." Aus „Wer Mond und Blut berührt“ von Michael Schwendinger SCHREIBSTIL & MEHR Seit ich „Der Schlaf des Roten Löwen“ gelesen habe, bin ich ein Fan dieses Autors. Diesmal habe ich nach humorvoller Fantasy, Schauer und Grusel eine neue Facette seines Schreibens erleben dürfen. Von dieser düsteren Fantasy, die nicht nur von ihren Zeilen lebt, sondern auch von den ungesagten Worten dazwischen, bin ich positiv überrascht. Dieses Buch besticht dadurch, dass der Weichzeichner fehlt, die Charaktere stehen in ihrer unverfälschten Version ihres Selbst vor der Leserschaft. Und zwar mit den vielen Stufen von Grau bis hin zu finsterdunkel. Michael Schwendinger spielt mit Käuflichkeit, Verrat, Verzweiflung und Manipulation und den sich gegenseitig verwischenden Nuancen dazwischen. Mit dem eigenen Gewissen und dem, in was man hineingeboren wurde. Bisweilen schreitet die Story in sich und in einzelnen Szenen sehr schnell voran, weshalb man sich auf das Buch konzentrieren sollte. Für nebenher und „mal eben schnell“ würde ich es nicht empfehlen. Atmosphärisch gefällt mir wirklich gut – fast zu gut. Denn bildmalerisch ist das sehr anschaulich. Man schmeckt fast den Staub, spürt den heißen Wind. Und kann sich leider ebenso detailreich Dinge vorstellen, von denen man vielleicht lieber kein so genaues Bild gehabt hätte. ^^ Die Spannung baut sich sehr schnell auf und wird durch die erzählerische Tiefe gut gehalten. Doch es gibt auch Atempausen, keine Sorge. FAZIT Ein facettenreiches und düsteres Lese-Erlebnis, dass gern mit voller Aufmerksamkeit gelesen werden möchte, um verstanden zu werden. Für mich ein gelungenes Buch! ©Teja Ciolczyk, 14.03.2026

  • Rhode Kathleen

    aus 17036 Neubrandenburg

    5/5

    08.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fesselnder Fantasyroman.

    Das Cover gefällt mir sehr gut, es strahlt etwas düsteres und mystisches aus, was die Geschichte perfekt wiederspiegelt. Ich habe schon einige Bücher von dem Autor gelesen, die mir sehr gut gefallen haben und war schon sehr gespannt auf seinen neuen Fantasy Roman. Der Autor entführt uns mit seiner Geschichte nach Malusa, in die Stadt der Glutsonne. Die Mischung aus Fantasy und Abenteuer mit orientalischen Flair hat mich begeistert. Die Story ist düster, spannend und fesselnd. Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt und in ihren Bann gezogen. Sie war von Anfang an spannend erzählt und durch die unerwarteten Wendungen die sie genommen hat, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Sehr spannend fand ich das geheimnisvolle Artefakt und den mysteriösen Kult, was beides miteinander verwoben war. Der Autor hat einen flüssigen, leichten und detaillierten Schreibstil, wodurch ich mir das Setting und die Charaktere sehr gut vorstellen konnte. Auch das die Geschichte aus zwei verschiedenen Sichtweisen abwechselnd erzählt wird, fand ich großartig, dadurch konnte ich die Handlungen und Emotionen der einzelnen Charaktere besser verstehen und nachvollziehen. Die Charaktere Tuan und Kayla waren mir sehr sympathisch und ich habe mit ihnen mitgefiebert. Es hat mir sehr viel Freude bereitet, die beiden bei ihrem Abenteuer zu begleiten und hatte sehr spannende Lesestunden. Fazit: Ein fesselnder und düsterer Fantasyroman mit überraschenden Wendungen und starken Charakteren.

  • Bewertung

    5/5

    07.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    In den Gassen von Malusa

    Michael Schwendinger erzählt so dicht und bildhaft, dass man das Gefühl hat, selbst durch die Gassen von Malusa zu wandeln. Bei mehreren Perspektiven geht es mir ja häufig so, dass eine der Perspektiven so ein bisschen abfällt und dass man sich ertappt, auf die andere zu warten - das ist hier absolut anders. Man fiebert bei beiden bis zur letzten Seite mit. Und wenn man nach 290 atemlosen Seiten wieder hochguckt, wundert man sich, dass man nicht mehr in Malusa ist. Sehr gelungen, sehr empfehlenswert.

  • Anja

    5/5

    26.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kommt mit nach Malusa

    Michael Schwendinger steht für mich mittlerweile blind auf der Leseliste – egal ob Grusel oder Fantasy, seine Geschichten haben immer dieses gewisse Etwas. Und auch mit diesem Werk hat er mich mal wieder bekommen. Schon die ersten Seiten zeichnen ein eindrucksvolles, orientalisch angehauchtes Setting voller Staub, Hitze und düsterer Vorzeichen. Der blutige Mond, enge Gassen und ein geheimnisvolles Artefakt schaffen eine Atmosphäre, die man förmlich auf der Haut spürt. Tuan als hoffnungsvoller Tagträumer und Kayla als abgeklärte Kopfgeldjägerin sind zwei starke, charismatische Figuren, die auf ganz unterschiedliche Weise in den Sog der Ereignisse geraten. Besonders mochte ich, wie ihre Wege sich kreuzen und wie sich nach und nach offenbart, dass hinter dem Artefakt weit mehr steckt als nur ein Wunsch erfüllendes Objekt. Kult-Vibes, dunkle Vergangenheiten und eine stetig anziehende Spannung machen die Geschichte zu einem Pageturner. Mit knapp 290 Seiten ist das Buch kompakt erzählt, verliert dabei aber nie an Tempo. Die Verfolgungsjagd, die Geheimnisse und die düstere Grundstimmung greifen perfekt ineinander. Mein Fazit: Spannend, atmosphärisch und mit einem Hauch von Magie und Wahnsinn – ich wäre gern noch ein wenig länger durch die heißen Straßen von Malusa gezogen.

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