Produktbild: Frau Appeldorn und die tote Diva
Band 4

Frau Appeldorn und die tote Diva

Aus der Reihe Frau Appeldorn
9

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2026

Abbildungen

1, Cover

Verlag

Nentwich, Vera

Seitenzahl

290

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,2 cm

Gewicht

300 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-912562-01-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2026

Abbildungen

1, Cover

Verlag

Nentwich, Vera

Seitenzahl

290

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,2 cm

Gewicht

300 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-912562-01-9

Herstelleradresse

Nentwich, Vera
Hover Krull 11
47877 Willich
DE

Email: autorin@vera-nentwich.de

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  • Jürg K.

    5/5

    25.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein grossartiges Lesevergnügen

    Frau Appeldorn und ihrem Kulturverein ist es gelungen, die grosse Operndiva Constanze Wegemann zu einem Konzert in die Stadt zu holen. Doch als sie zum Auftritt auf die Bühne kommen soll, findet man sie tot in der Garderobe. Frau Appeldorn erkennt sofort: Es war Mord. Vera Nentwichs ist ein Krimi, der seinen Charme aus genau jener Mischung zieht, die man selten findet, liebenswürdige Schrulligkeit, leise Ironie und ein überraschend ernstes Herz. Frau Appeldorn, mit ihrem roten Hut und ihrem unerschütterlichen Pflichtgefühl, wirkt wie jemand, der eigentlich nur Kultur fördern möchte und plötzlich mitten in einem Mordfall steht. Gerade diese Diskrepanz macht sie so sympathisch. Sie ermittelt nicht, weil sie sich wichtigmachen will, sondern weil sie spürt, dass hinter der glänzenden Opernwelt etwas faul ist. Die tote Diva, von vielen bewundert und von mindestens ebenso vielen gefürchtet, eröffnet ein ganzes Panorama an verletzten Egos, alten Liebschaften und professionellen Abhängigkeiten. Der Manager, der Ex-Geliebte, die Rivalinnen alle tragen ein Stück Wahrheit in sich, aber niemand legt es freiwillig offen. Dass Frau Appeldorn und ihr Nachbar Alican Büyüktürk mit stiller Hartnäckigkeit Schicht für Schicht abtragen, verleiht dem Roman eine fast gemütliche Spannung. Die Geschichte lebt für mich vor allem von ihrer warmen, leicht verschrobenen Atmosphäre. Hinter dem Humor steckt ein feiner Blick für menschliche Schwächen, und genau das macht diesen Krimi so charmant.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    12.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein großes Lesevergnügen

    Klappentext: Dem Kulturverein ist ein großer Coup gelungen: Die berühmte Operndiva Constanze Wegemann tritt in der kleinen Stadt auf. Doch bevor sie die Bühne betreten kann, liegt sie tot in ihrer Garderobe. Und Frau Appeldorn erkennt sofort: Das war Mord. Gemeinsam mit ihrem Nachbarn Alican Büyüktürk, der mehr detektivisches Talent besitzt, als er zugeben möchte, stürzt sie sich in die Ermittlungen. Denn Constanze war nicht nur berühmt, sie war auch berüchtigt. Streitlustig, fordernd, launisch … und mit einer beeindruckenden Liste an Feinden. War ihr Manager Helmut Lehnert am Ende von ihren Allüren so genervt, dass er selbst Hand anlegte? Warum taucht plötzlich ein ehemaliger Geliebter auf, den niemand erwartet hat? Und was verbergen die anderen Mitglieder ihres Teams? Je weiter Frau Appeldorn gräbt, desto mehr Geheimnisse, Eitelkeiten und Verwicklungen kommen ans Licht. Doch sie lässt sich nicht beirren – weder von falschen Fährten noch von eingebildeten Künstlern. Mit Neugier, Humor und ihrem unverwechselbaren roten Hut taucht sie tief in das Leben der Diva ein … und kommt dem Mörder gefährlich nahe. „Frau Appeldorn und die tote Diva“ ist der 4. Band der Frau Appeldorn-Reihe von Vera Nentwich. Vera Nentwich hat liebenswerte Charaktere erschaffen. Frau Appeldorn ist eine originelle Figur, die ich schnell liebgewonnen habe. Sie ist eine pensionierte Chefsekretärin und Hobbyermittlerin. Ihr Markenzeichen, der rote Hut. Schon in einigen Fällen hat sie zum Verdruss der Polizei erfolgreich ermittelt. Mit dabei ihr Nachbar, Herr Büyüktürk. Auch er ist ein großartiger Charakter. Im Gegensatz zu Frau Appeldorn, die immer drängt, ist er ein eher ruhiger Mann. Was er nicht zugibt, ist, dass das Ermitteln auch ihm Spaß macht. In diesem Band kommt die große Diva Constanze Wegemann in die kleine Stadt. Alle sind aufgeregt. Frau Appeldorn versucht als eine der Vorsitzenden des Kulturvereins, der Diva alle Wünsche zu erfüllen. Als die Diva auf die Bühne geholt werden soll, liegt sie tot in ihrer Garderobe. Frau Appeldorn sieht gleich: Das war Mord. Schnell ist sie wieder in ihrem Element und geht der Sache, mit Hilfe ihres Nachbarn Herrn Büyüktürk auf den Grund. Dabei stößt sie auf einige Verdächtige. Mit viel Humor macht Vera Nentwich den Krimi zu einem echten Wohlfühlkrimi. Die Protagonisten wurden mit viel Liebe ins Leben gerufen. Bei Frau Appeldorn und ihrer Energie musste ich immer wieder schmunzeln. Der Schreibstil von Vera Nentwich ist flüssig und gut verständlich. Der Fall wird spannend erzählt und immer wieder mit Humor aufgelockert. Die Dialoge sind manchmal zum Niederknien. „Frau Appeldorn und die tote Diva“ ist ein echtes Lesevergnügen. Ich habe den Krimi fast an einem Stück gelesen. Ich wünsche mir noch viele Fälle mit der sympathischen Frau Appeldorn.

  • odile

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    11.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Manche Wunden heilen nie

    Constanze Wegemann, eine Opernsängerin von Weltruf, kann auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken. Mittlerweile ist ihr Stern im Sinken begriffen, sodass der alternde Star hauptsächlich bei Vereinsfesten und Firmenjubiläen auftritt. Das hindert die Diva nicht daran, ihre Allüren und Ansprüche weiterhin zu pflegen. Als Vorsitzende des Kulturvereins, der das Konzert der Wegemann mitveranstaltet, soll sich Mareike Appeldorn um das Wohlbefinden der Sängerin kümmern. Doch dazu kommt es nicht mehr, denn die Diva stirbt plötzlich - noch vor ihrem Auftritt. Herzinfarkt oder Mord? Da sich Frau Appeldorn als Ermittlerin einen gewissen Ruf erworben hat, wird sie von der Bürgermeisterin des Städtchens beauftragt, die Todesumstände der Diva zu klären. Mareike Appeldorn, die Lady mit dem roten Hut, ermittelt in „Frau Appeldorn und die tote Diva“ bereits zum vierten Mal. Wie immer mit Unterstützung ihres Nachbarn Prof. Alican Büyüktürk. Ihre Verbrecherjagd gestaltet sich abwechslungsreich und hat mich gut unterhalten. Wer hatte einen Grund, die Diva zu töten? Zwar verfügte die Dame über ein unsympathisches Naturell, da sind sich fast alle Befragten einig, aber reicht das als Motiv für einen Mord? Das erscheint doch eher unwahrscheinlich. Auch Frau Appeldorn tappt lange im Dunkeln und ihr ungeduldiges Naturell bringt sie wiederholt in die Bredouille. Glücklicherweise ist Prof. Büyüktürk deutlich ausgeglichener und schafft es gelegentlich, sie zu mäßigen. Leider viel zu selten. Immerhin muckt der Nachbar jetzt öfter auf und wird sogar gelegentlich nach seiner Meinung gefragt. Das nützt der Ermittlung, denn er ist ein guter und intelligenter Beobachter. Tatsächlich freunden sich die beiden Amateurdetektive etwas an und frühstücken inzwischen gemeinsam. Die verschiedenen Charaktere fand ich dieses Mal besonders spannend, vor allem den alternden Playboy und den schrägen Hindemith -Fan. Die Bürgermeisterin entpuppt sich als unsympathisch, wetterwendisch und auf ihr Image fixiert. Frau Appeldorns Misstrauen gegenüber der Pressevertreterin erweist sich als richtig. Mein Liebling in dieser Folge ist Mareikes sympathische Nichte Lea. Sie wird schnell warm mit Alican und findet ihn interessant und vielseitig. Aber auch Frau Appeldorn reflektiert in diesem Band ihr eigenes Verhalten und ist durchaus zu neuen Erkenntnissen fähig. Letztlich gelingt es unserem „Dream-Team“ mit Unterstützung von Lea und einem entspannten Kommissar Walther den Mord an der Diva aufzuklären. Im Showdown wächst Ali Büyüktürk förmlich über sich hinaus, verstößt gegen seine eigenen Prinzipien und sichert dadurch die Festnahme des Täters. Frau Appeldorn ist seit dem letzten Fall selbstkritischer geworden und dadurch für mich sympathischer. Stur, direkt und manchmal wenig empathisch bleibt sie allerdings weiterhin. Aber sie hat kein einziges Mal mit dem Fuß aufgestampft! Der Nachbar wächst allmählich über die Rolle des Sidekicks hinaus und gewinnt dadurch mehr Profil. Diese Entwicklung gefällt mir sehr gut. Der Kriminalfall ist spannend und hat mich kurzweilig unterhalten. Ich bin schon sehr gespannt, ob Lea bei ihrem geänderten Berufswunsch bleibt. Dadurch eröffnen sich kriminalistisch gesehen weitere Möglichkeiten … 4,5 von 5 Punkten

  • Bewertung

    5/5

    10.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Diva mit Allüren

    Die Geschichte punktet durch einen flüssigen Schreibstil, einer tollen Storyline sowie einer pfiffigen Ermittlerin. Frau Appeldorn hinterfragt vieles und als ihr der Auftrag zu den Ermittlungen erteilt wird, zögert sie nicht lange und nimmt den Fall genauer unter die Lupe. Wer hatte es auf den Opernstar abgesehen? Und was hat es mit dem unbekannten Besuch aus der Vergangenheit auf sich? Von einem der Charaktere wurde Frau Appeldorn als furchtlos bezeichnet. Und genau so hatte ich die Protagonistin auch in Erinnerung.

  • Anett H.

    aus Brandenburg

    5/5

    01.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mord unter Künstlern

    „Frau Appeldorn und die tote Diva“ ist der 4. Fall für die Ermittlerin mit dem roten Hut. Die Operndiva Constanze Wegemann gibt sich die Ehre eines Auftrittes, der auf Einladung des Kulturvereins zustande kam. Da Frau Appeldorn, die eine der Vorsitzenden des Vereins ist, kümmert sie sich um die Diva und versucht, deren Wünschen gerecht zu werden. Die Wegemann ist als schwierige, streitsüchtige und launische Person bekannt, bekommt kaum noch Auftritte und dingelt daher durch die Gegend. Doch noch vor ihrem großen Auftritt in der Schulaula ist die Diva tot. Da Frau Appeldorn Erfahrungen mit der Aufklärung von Todesfällen hat, will sie herausfinden, was passiert ist. Sogleich geht sie an die Arbeit und treibt ihren Nachbarn, Herrn Büyüktürk an, mit ihr zu ermitteln. Dabei finden sie nicht nur einen früheren Liebhaber der Toten, sondern auch heraus, dass der Manager mehr Schein als Sein ist und decken noch mehr Geheimnisse auf. Als Frau Appeldorns Nichte Lea bei ihr auftaucht, bringt diese frischen Wind in den Fall und begeistert sich für die Ermittlungen. Frau Appeldorn ist mir auch in diesem Buch nicht sympathischer geworden. Bei ihren Ermittlungen geht sie sehr rigoros und verbissen vor, stellt direkte Fragen und ist überzeugend in ihrer Argumentation. Ihren Nachbarn gängelt sie ständig und treibt ihn zur Eile. Der gutmütige Herr Büyüktürk tut mir schon manchmal leid. Er versucht, Frau Appeldorns Ungeduld immer etwas zu zügeln, verliert aber meistens. Andererseits genießt er aber auch die Ermittlungsarbeit und hat ein gutes detektivisches Gespür. Schön finde ich, dass die beiden immer zusammen frühstücken und die Unterhaltungen zwischen ihnen sind doch auch oft sehr amüsant. Auch die anderen Charaktere sind authentisch dargestellt und bildhaft vorstellbar. Der Schreibstil ist oft witzig und die Dialoge wirken natürlich. Es lässt sich gut und zügig lesen. Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen. Wer clevere Ermittlungen und pointierte Dialoge mag, ist hier gut bedient. Frau Appeldorn sorgt für eine frische, unterhaltsamte Perspektive in einem gut konstruierten Mordfall. Im Mittelpunkt des Covers liegt Frau Appeldorns roter Hut auf einer Bühne, was sehr gut zur Handlung passt.

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Cornelia L.

    Cornelia L.

    Thalia Bischofshofen – KARO

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auch Diven müssen sterben....

    Die bekannte Operndiva Constanze Wegemann wird tot in ihrer Garderobe gefunden. Herzinfarkt oder Mord??? Frau Appeldorn ist sich sicher - sie wurde umgebracht, denn an Verdächtigen mangelt es aus ihrer Sicht nicht. Ein toller Cosy Crime der von der ersten Seite an fesselt.

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Bewertungen (1)

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