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Produktbild: Briefe an meinen Vater

Briefe an meinen Vater Mit einem Vorwort von Charlotte Knobloch

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7679

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2026

Abbildungen

21

Verlag

Langen-Müller

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,8/12,3/2 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7844-3775-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7679

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2026

Abbildungen

21

Verlag

Langen-Müller

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,8/12,3/2 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7844-3775-0

Herstelleradresse

LangenMueller Verlag
Pfizerstraße 5-7
70184 Stuttgart
DE

Email: info@herbig.net

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  • Arietta

    aus Traben-Trarbach

    5/5

    02.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Briefe an meinen Vater

    Meine Meinung zum Autor und Buch Es ist mein erster Roman von Konrad Bernheimer, er erzählt aus Erinnerungen in Briefen an seinen Vater Kurt  Bernheimer der damals mit seinen Eltern vor den Nazis nach Venezuela floh. Sie waren Juden und den Nazis ein Dorn im Auge. Seine Briefe sind Erinnerungen, in denen er versucht die Wahrheit zu entschlüsseln , er möchte seinem Vater gerecht werden, den er war vier Jahre alt, als sein Vater plötzlich verstorben ist, angeblich ein Autounfall. Er ging mit seiner venezolanischen - katholischen Mutter und seinen Geschwistern zurück, zu seinem Großvater nach München, der es im Exil nicht aushielt und nach Ende des 2. Weltkriegs wieder in die Heimat zog. Sehr gut gefielen mir die vielen Fotos der Familie, besonders ihr Leben in Venezuela, ein Land das exotisch, bunt und schillernd war. Er erzählt von der Scham , der Schuld und über die Liebe in der Familie, und trotzdem ist es eine Last für ihn, er möchte den wahren Grund über den Vater auf den Grund gehen, aber er trifft immer auf eine Mauer des Schweigens, bis eines Tages eine Verwandte Tante ihm die ganze Wahrheit über den Tod offenbart. Ein Buch das mich sehr nachdenklich gemacht hat, und es macht mir Angst das, sich alles wiederholt. Man sollte es unbedingt lesen, der Autor hat seinem Vater ein Denkmal mit seinen Briefen gesetzt. Er ist in die Fußstapfen seiner Familie gestapft und führt erfolgreich das alte Familienunternehmen fort.   Ariettas Bücherwelt

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