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Akikos kleines Café Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.09.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/2,6 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

パンとスープとネコ日和 (PAN TO SUPU TO NEKO BIYORI)

Übersetzt von

Yukiko Luginbühl + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01028-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.09.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/2,6 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

パンとスープとネコ日和 (PAN TO SUPU TO NEKO BIYORI)

Übersetzt von

  • Yukiko Luginbühl
  • Sabrina Wägerle

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01028-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Nancy

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    06.09.2026

    eBook (ePUB)

    Leider nicht mein Buch

    Akiko arbeitet als erfolgreiche Lektorin in einem angesehenen Verlag und hat mit ihrem Heimatort eigentlich längst abgeschlossen. Als ihre Mutter unerwartet stirbt, kehrt sie jedoch zurück und steht plötzlich vor der Aufgabe, deren alte Kneipe zu übernehmen. Statt sie einfach leer stehen zu lassen, beschließt Akiko, daraus ein kleines, gemütliches Café zu machen, in dem einfache Gerichte aus regionalen Zutaten serviert werden. Unterstützt wird sie dabei von dem zugelaufenen Kater Taro und der warmherzigen und fleißigen Shima-chan. Während Akiko langsam in ihren neuen Alltag hineinfindet, begegnet sie nicht nur den Menschen ihrer Heimat neu, sondern auch Erinnerungen und Erfahrungen aus ihrer eigenen Vergangenheit, mit denen sie sich bisher nur ungern auseinandergesetzt hat. Leider konnte mich “Akikos kleines Café” von Yoko Mure überhaupt nicht überzeugen. Dabei kann ich durchaus verstehen, was das Buch vermitteln möchte. Es ist eine sehr leise und unaufgeregte Geschichte, die vor allem von kleinen Momenten des Alltags, Begegnungen, Essen und dem langsamen Ankommen in einem neuen beziehungsweise alten Leben lebt. Genau das war allerdings auch das, was mich beim Lesen gar nicht abholen konnte. Die Geschichte plätschert für mich über weite Strecken einfach vor sich hin. Wirklich schlecht fand ich das Buch dabei gar nicht. Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen und auch die Atmosphäre hat durchaus etwas Ruhiges und Behagliches. Gerade das Café, die kleinen Gerichte, die regionalen Zutaten und das Gefühl, sich nach und nach einen gemütlichen Ort aufzubauen, lassen sich schön vorstellen. Trotzdem hat mir insgesamt einfach etwas gefehlt, das mich wirklich gepackt hätte. Auch die Charaktere fand ich grundsätzlich sympathisch, aber leider nicht besonders greifbar. Akiko ist eine interessante Ausgangsfigur, gerade weil sie eigentlich ein völlig anderes Leben geführt hat und nun plötzlich in ihre Heimat zurückkehrt. Shima-chan mochte ich mit ihrer hilfsbereiten und herzlichen Art ebenfalls gerne. Trotzdem blieb bei mir keiner der Charaktere so richtig hängen. Mir fehlte bei ihnen ein wenig die emotionale Tiefe, durch die ich wirklich mit ihnen mitfühle oder unbedingt wissen möchte, wie es mit ihnen weitergeht. Viele Aspekte werden im Laufe der Handlung angedeutet, aber bei mir hat es emotional nicht die Wirkung entfaltet, die es vermutlich haben sollte. Die Entwicklung von Akiko ist eher still und zurückhaltend erzählt. Das kann sehr schön funktionieren, wenn man sich auf solche Geschichten einlassen kann. Bei mir hat es allerdings eher dazu geführt, dass ich vieles als unspektakulär und letztlich ziemlich unbedeutend empfunden habe. Am Ende war das Buch für mich einfach vorbei. Und genau das ist leider das Problem. Es hat bei mir kaum etwas hinterlassen. Ich habe es beendet und hatte nicht das Gefühl, gerade eine Geschichte gelesen zu haben, über die ich noch länger nachdenken oder die ich anderen unbedingt empfehlen möchte. Kurz nach dem Lesen war sie für mich schon fast wieder vergessen. Fazit Insgesamt war “Akikos kleines Café” deshalb leider kein Highlight für mich. Die Grundidee ist schön, die Atmosphäre angenehm und die Geschichte hat definitiv ihren eigenen ruhigen Charme. Mir persönlich war aber alles in allem zu unspektakulär und zu wenig bedeutend. Es war nicht schlecht, aber eben auch kein Buch, das mich nachhaltig begeistern oder emotional berühren konnte.

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