Weimars Demokratie zwischen Hoffnung und Zerfall Politische Strukturen, gesellschaftliche Polarisierung und institutionelles Versagen der ersten deutschen Republik 1918-1933
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
8,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
27.01.2026
Verlag
EpubliSeitenzahl
165 (Printausgabe)
Dateigröße
2187 KB
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783565200177
Dieses Buch analysiert die politischen Mechanismen der ersten deutschen Demokratie von ihrer revolutionären Geburt bis zum Zusammenbruch. Es zeigt, wie Verfassungskonflikte, Präsidialkabinette, paramilitärische Gewalt und wirtschaftliche Krisen das Vertrauen in demokratische Institutionen zerstörten. Es untersucht die Rolle von Parteien - von SPD über Zentrum bis DNVP - und fragt, warum Kompromisse scheiterten, während Extremisten erstarkten.
Anhand parlamentarischer Protokolle, Parteidokumente, Presseberichte und Zeitzeugenaussagen rekonstruiert das Buch die politische Kultur: Straßenkämpfe zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten, antidemokratische Eliten in Justiz und Militär, Notverordnungen, die das Parlament entmachteten. Es folgt den Entscheidungen einzelner Akteure - Hindenburg, Brüning, Papen, Schleicher - deren taktisches Kalkül katastrophale Folgen hatte.
Zugleich fragt es: Welche institutionellen Schwächen machten die Republik verwundbar? Wie nutzten antidemokratische Kräfte legale Mittel zum Machterwerb? Und welche Lehren bietet Weimar für heutige Demokratien unter Druck?
Demokratie stirbt nicht durch einen Putsch - sie stirbt durch tausend Kompromisse mit ihren Feinden.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice