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Der rote Berg Eifel-Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2026

Verlag

Eifeler Literaturverlag

Seitenzahl

210

Maße (L/B/H)

20,9/12,8/1,5 cm

Gewicht

287 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96123-150-8

Beschreibung

Rezension

»Der rote Berg« gehört in jeden Geschichtsunterricht.
Sehr eindringlich.
Ein Roman, der zum Nachdenken anregt.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2026

Verlag

Eifeler Literaturverlag

Seitenzahl

210

Maße (L/B/H)

20,9/12,8/1,5 cm

Gewicht

287 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96123-150-8

Herstelleradresse

Eifeler Literaturverlag
Süsterfeldstraß 83
52072 Aachen
DE

Email: info@verlag-mainz.de

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Der rote Berg

Bewertung am 05.05.2026

Bewertungsnummer: 3129206

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der rote Berg ist im Eifeler Literaturverlag erschienen und beinhaltet 225 lesenswerte Seiten. Das Cover passt sehr gut zur Geschichte. Es lädt zum Lesen des Romans ein. Berthold Zündorf lebt mit seiner Familie in Bergstein am Nordrand der Eifel. Im Sommer liebt er die harte Feldarbeit mit seinem Vater. Im Winter schätzt er die Stille der Eifel. Der Roman spielt von 1930 -1947. Die NSDAP gewinnt die Macht im deutschen Reich. Berthold Zündorf tritt erst in die Hitlerjugend ein, als es keine andere Möglichkeit für ihn gibt. Über seine Zweifel kann er nur mit seinem Vater und dem Maler Gustaf Heiser sprechen. Als der Krieg beginnt, brechen für Berthold Zündorf und seine Familie schwere Zeiten an. Der Roman ist flüssig und spannend geschrieben. Es ist ein Roman der zum Nachdenken anregt. Der Roman zeigt den Aufstieg und den Fall der NSDAP auf. Was hatte dies für einen Einfluss auf das Leben von Familie Zündorf? Der Krieg sorgt für Verluste und Schmerzen. Der rote Berg gehört in jeden Geschichtsunterricht. Der Roman hat mich sehr berührt. Ich vergebe daher 5 Sterne.

Der rote Berg

Bewertung am 05.05.2026
Bewertungsnummer: 3129206
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der rote Berg ist im Eifeler Literaturverlag erschienen und beinhaltet 225 lesenswerte Seiten. Das Cover passt sehr gut zur Geschichte. Es lädt zum Lesen des Romans ein. Berthold Zündorf lebt mit seiner Familie in Bergstein am Nordrand der Eifel. Im Sommer liebt er die harte Feldarbeit mit seinem Vater. Im Winter schätzt er die Stille der Eifel. Der Roman spielt von 1930 -1947. Die NSDAP gewinnt die Macht im deutschen Reich. Berthold Zündorf tritt erst in die Hitlerjugend ein, als es keine andere Möglichkeit für ihn gibt. Über seine Zweifel kann er nur mit seinem Vater und dem Maler Gustaf Heiser sprechen. Als der Krieg beginnt, brechen für Berthold Zündorf und seine Familie schwere Zeiten an. Der Roman ist flüssig und spannend geschrieben. Es ist ein Roman der zum Nachdenken anregt. Der Roman zeigt den Aufstieg und den Fall der NSDAP auf. Was hatte dies für einen Einfluss auf das Leben von Familie Zündorf? Der Krieg sorgt für Verluste und Schmerzen. Der rote Berg gehört in jeden Geschichtsunterricht. Der Roman hat mich sehr berührt. Ich vergebe daher 5 Sterne.

nachdenklicher Roman

Bewertung aus Freudenberg am 02.05.2026

Bewertungsnummer: 3126197

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsangabe Berthold Zündorf, den alle nur Bertho nennen, lebt mit seiner Familie im Dörfchen Bergstein am Nordrand der Eifel. Im Winter liebt er die Stille, im Sommer die harte Feldarbeit mit seinem Vater Manes und dem Pferd Fritz. Das Mädchen Gloria übt eine besondere Faszination auf ihn aus, vor dem Mossel – ein gefürchtetes Wesen, halb Mensch, halb Hund, das angeblich entlang des Weges hinab in das Tal der Rur arglosen Wanderern auflauert – hat er große Angst. Als in den 1930er Jahren die NSDAP zunehmend an Einfluss gewinnt, kann Bertho den neuen Umständen wenig abgewinnen. Der Hitlerjugend tritt er erst bei, als es für ihn keine andere Möglichkeit mehr gibt. Über seine Zweifel kann er nur mit seinem Vater und dem im Dorf lebenden Maler Gustaf Heister sprechen. Vom Krieg bekommt man in Bergstein zuerst wenig mit. Aber schon bald brechen auch für Bertho und seine Familie schwierigere Zeiten an. Meine Meinung: Ich hatte große Erwartungen an dieses Roman und wurde nicht enttäuscht.Der Autor hat mich mit dieser Lektüre sofort in den Bann gezogen. Ich lernte Bertho kennen und verfolgte sein Leben von 1930-1947.Diese Zeit war geprägt vom Aufstieg des Nationalsozialismus.Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin und einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich meist mitten im Geschehen dabei.Durch den sehr ruhigen und doch mitreissenden Erzählerstil wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Die Spannung zog sich durch die gesamte Geschichte.Bertho und seine Familie hatten mit dem Krieg,vielen Verlusten und Schmerzen zu kämpfen und ich durfte hautnah dabei sein.Was der Aufstieg und letztendlich die Machtübernahme der NSDAP für die einfachen Leute bedeutete habe ich hier in dieser Geschichte erfahren.Vieles hat mich zum Nachdenken angeregt. Auch das Cover finde ich sehr ansprechend und gut gewählt.Ich hatte viele lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

nachdenklicher Roman

Bewertung aus Freudenberg am 02.05.2026
Bewertungsnummer: 3126197
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsangabe Berthold Zündorf, den alle nur Bertho nennen, lebt mit seiner Familie im Dörfchen Bergstein am Nordrand der Eifel. Im Winter liebt er die Stille, im Sommer die harte Feldarbeit mit seinem Vater Manes und dem Pferd Fritz. Das Mädchen Gloria übt eine besondere Faszination auf ihn aus, vor dem Mossel – ein gefürchtetes Wesen, halb Mensch, halb Hund, das angeblich entlang des Weges hinab in das Tal der Rur arglosen Wanderern auflauert – hat er große Angst. Als in den 1930er Jahren die NSDAP zunehmend an Einfluss gewinnt, kann Bertho den neuen Umständen wenig abgewinnen. Der Hitlerjugend tritt er erst bei, als es für ihn keine andere Möglichkeit mehr gibt. Über seine Zweifel kann er nur mit seinem Vater und dem im Dorf lebenden Maler Gustaf Heister sprechen. Vom Krieg bekommt man in Bergstein zuerst wenig mit. Aber schon bald brechen auch für Bertho und seine Familie schwierigere Zeiten an. Meine Meinung: Ich hatte große Erwartungen an dieses Roman und wurde nicht enttäuscht.Der Autor hat mich mit dieser Lektüre sofort in den Bann gezogen. Ich lernte Bertho kennen und verfolgte sein Leben von 1930-1947.Diese Zeit war geprägt vom Aufstieg des Nationalsozialismus.Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin und einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich meist mitten im Geschehen dabei.Durch den sehr ruhigen und doch mitreissenden Erzählerstil wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Die Spannung zog sich durch die gesamte Geschichte.Bertho und seine Familie hatten mit dem Krieg,vielen Verlusten und Schmerzen zu kämpfen und ich durfte hautnah dabei sein.Was der Aufstieg und letztendlich die Machtübernahme der NSDAP für die einfachen Leute bedeutete habe ich hier in dieser Geschichte erfahren.Vieles hat mich zum Nachdenken angeregt. Auch das Cover finde ich sehr ansprechend und gut gewählt.Ich hatte viele lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

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Der rote Berg

von Herbert Pelzer

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