Produktbild: Most und Mord

Most und Mord Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

38114

Erscheinungsdatum

01.02.2026

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

270 (Printausgabe)

Dateigröße

687 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783690761819

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

38114

Erscheinungsdatum

01.02.2026

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

270 (Printausgabe)

Dateigröße

687 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783690761819

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  • Stefanie

    5/5

    24.03.2024

    eBook (ePUB)

    Toller Krimi

    Ich kenne den Autor Tim Eckhaus schon von anderen Büchern, darum habe ich mich an diesen Krimi gewagt, und weil ich das Mostviertel mag. Ich wurde in jeder Hinsicht belohnt. Wie schon viele andere hier als Rezi geschrieben haben: Ein spannender Krimi, mit vielen Überraschungen und unterschwelligem Witz. Die Figuren sympathisch und liebenswert. Sprachlich toll, sehr direkt und schnörkellos geschrieben, ein Genuss zu lesen. Freue mich auf mehr.

  • Bewertung

    5/5

    25.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    gelungenes Krimi-Debüt

    Tim Eckhaus entführt den Leser nach Waidingen, einem kleinen fiktiven Ort irgendwo in Österreich. Leo Matschler, der als Koch bisher in Wien gearbeitet hat, hatte dort seinen Job hingeschmissen. Da kam der Wunsch seiner Mutter gerade recht er solle auf dem elterlichen Mosthof helfen, da sein Vater eine "Exkursion" nach Frankreich macht und daher seine Arbeitskraft fehlt. Im Ort seiner Kindheit angekommen, an den er nicht nur gute Erinnerungen hat wird er im Gasthof Zeuge von Oskars Tod mitten in der Gaststube. Oskar war ein älterer Herr, der einen kleinen Laden hatte in dem Oskar in Kindertagen immer Süßigkeiten bekommen hat. Plötzlich wird Leo zusammen mit Zofia, einer im Ort als "Kräuter-Hexe" verschrienen und gemiedenen Person von den Dorfbewohnern als Tatverdächtige beschuldigt. Das kann und will er nicht auf sich sitzen lassen und den wahren Mörder von Oskar finden und so macht er sich auf die Suche. Tim Eckhaus beschreibt in einer sehr angenehm zu lesenden Sprache und sehr treffenden Beschreibungen die jeweiligen Situationen (egal ob es die Stimmung in der Gaststube ist, das Fest oder in der Kirche etc.). Ich fühlte mich mitten in das Dorf hineinversetzt, v.a. auch in die Gefühlslage der beiden Hauptfiguren Leo und Zofia! Sie waren für mich ein ungleiches aber doch auf ihre Weise passendes Ermittlerteam. Toll fand ich die vielen Hintergrundinfos rund um Zofias Begabung was die Kräuter etc. betrifft! Bis zum Schluss blieb es spannend was den Mörder und die Motivlage betrifft. Ein weiterer Pluspunkt waren die Kapitellängen. So konnte man schön kapitelweise lesen, auch mal "zwischendurch", weil sie einfach eine überschaubare, angenehme Seitenzahl hatten. Fazit: sehr gelungenes Debüt mit hoffentlich weiteren Fortsetzungen!

  • Sandra

    5/5

    25.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    gelungenes Krimi-Debüt Tim…

    gelungenes Krimi-Debüt Tim Eckhaus entführt den Leser nach Waidingen, einem kleinen fiktiven Ort irgendwo in Österreich. Leo Matschler, der als Koch bisher in Wien gearbeitet hat, hatte dort seinen Job hingeschmissen. Da kam der Wunsch seiner Mutter gerade recht er solle auf dem elterlichen Mosthof helfen, da sein Vater eine "Exkursion" nach Frankreich macht und daher seine Arbeitskraft fehlt. Im Ort seiner Kindheit angekommen, an den er nicht nur gute Erinnerungen hat wird er im Gasthof Zeuge von Oskars Tod mitten in der Gaststube. Oskar war ein älterer Herr, der einen kleinen Laden hatte in dem Oskar in Kindertagen immer Süßigkeiten bekommen hat. Plötzlich wird Leo zusammen mit Zofia, einer im Ort als "Kräuter-Hexe" verschrienen und gemiedenen Person von den Dorfbewohnern als Tatverdächtige beschuldigt. Das kann und will er nicht auf sich sitzen lassen und den wahren Mörder von Oskar finden und so macht er sich auf die Suche. Tim Eckhaus beschreibt in einer sehr angenehm zu lesenden Sprache und sehr treffenden Beschreibungen die jeweiligen Situationen (egal ob es die Stimmung in der Gaststube ist, das Fest oder in der Kirche etc.). Ich fühlte mich mitten in das Dorf hineinversetzt, v.a. auch in die Gefühlslage der beiden Hauptfiguren Leo und Zofia! Sie waren für mich ein ungleiches aber doch auf ihre Weise passendes Ermittlerteam. Toll fand ich die vielen Hintergrundinfos rund um Zofias Begabung was die Kräuter etc. betrifft! Bis zum Schluss blieb es spannend was den Mörder und die Motivlage betrifft. Ein weiterer Pluspunkt waren die Kapitellängen. So konnte man schön kapitelweise lesen, auch mal "zwischendurch", weil sie einfach eine überschaubare, angenehme Seitenzahl hatten. Fazit: sehr gelungenes Debüt mit hoffentlich weiteren Fortsetzungen!

  • Applepie21

    5/5

    19.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Regionalkrimi ohne seichte Heimatidylle

    Mit „Most und Mord“ ist Tim Eckhaus ein Krimi mit viel Lokalkolorit gelungen, der sich von anderen Regionalkrimis deutlich abhebt. In Waidingen, dem Ort des Geschehens, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Denn die meisten Bewohner sind voller Vorurteile, manch einer scheint in einer mittelalterlichen Umlaufbahn stecken geblieben zu sein. Trotz der überspitzt gezeichneten Charaktere wirken diese nie unglaubwürdig. Obwohl es eine relativ kleine Anzahl an Tatverdächtigen gibt, schafft Tim Eckhaus es, durchgehend die Spannung zu halten und für eine völlig unerwartete Auflösung des Falles zu sorgen, sowohl hinsichtlich des Täters als auch des Motives. Fazit: Eigentlich lese ich Regionalkrimis gerne, weil ich in ihnen Orte wiederfinde, mit denen ich entweder lieb gewonnene Erinnerungen verknüpfe oder die mich als Reiseziel interessieren. In Waidingen hingegen möchte man nicht tot überm Zaun hängen. Aber gerade das macht diesen Krimi so erfrischend anders. Ich gebe eine klare Leseempfehlung und hoffe auf weitere Bände, denn die Dorfbewohner haben eindeutig Entwicklungspotential.

  • Leagrichbooks

    5/5

    14.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam und kurzweilig

    Von Regionalkrimis bin ich ja ein kleiner Bookie-Fan und so habe ich diesen Kriminalroman sehr gerne in der Leserunde bei @lovelybooks gelesen. Der Schreibstil ist von Beginn an flüssig und für sich einnehmend, deshalb bin ich ganz locker in die Story gestartet. Ebenfalls sehr gut gefielen mir die Kapitellängen. In erster Linie begleiten wir den heimgekehrten Leo, der sich plötzlich des Mordes beschuldigt sieht. Er kämpft mit seinen Kindheitsdämonen, hier quasi die ehemaligen Mitschüler, die allesamt noch im Dorf wohnen und ebenso grätzig sind wie zu Kindheitszeiten. Doch zusammen mit der aufgeschlossenen und sympathischen, aber leider auch als Hexe verschrieenen, Zofia versucht er den Mord aufzuklären. Mit dem rechten Spürsinn, Zufall und einer Prise Verbissenheit mit Humor gelingt es Leo und Zofia dem Mörder auf die Spur zu kommen. Tatsächlich ein kurzweiliger Krimi, den ich sehr gern gelesen habe und mich auch vor dem Humor nicht verschließen konnte. Ebenfalls finde ich das minimalistische Cover sehr gelungen, reduziert auf das Nötigste und trotzdem ein Hingucker. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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