Produktbild: Louisenstraße 13 - Schröders Herzgefühl
Band 3

Louisenstraße 13 - Schröders Herzgefühl

Aus der Reihe Louisenstraße 13
2

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2026

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,7 cm

Gewicht

262 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8194-9368-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2026

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,7 cm

Gewicht

262 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8194-9368-3

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

Email: gpsr@tolino.media

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Das Haus in der Louisenstraße

Sylvias-Lesezimmer aus Ingelbach am 12.02.2026

Bewertungsnummer: 3043762

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Robert Schröders Konzept als Lagerist die Erinnerungsstücke Fremder zu bewahren, funktioniert nicht mehr. Seit er sich wieder an die eigene schmerzhafte Vergangenheit erinnert, dringen die Geschichten hinter den Objekten zunehmend in seinen Alltag ein. Das wird ihm eindeutig zu viel. Ein Unfall zwingt ihn zum Nachdenken. Sollte er in Rente gehen? Und was wird dann aus den zahllosen Geschichten, die er verwahrt? Bei der Suchen nach Antworten findet er unerwartete Unterstützung in der Hausgemeinschaft und bei seiner neuen Bekannten Hedwig Doblinger. Währenddessen nehmen um ihn herum kleine und große Dramen ihren Lauf: Schröder selbst droht das Haus an den Immobilienmarkler Hecht zu verlieren, Julia gerät an eine Betrügerin, Alex hilft einer jungen Musikerin, ihren Vater zu finden, und Patrick versucht, seine Fehler zu bereinigen. „Louisenstraße 13 – Schröders Herzgefühl“ von Petra Teufl ist der 3. Band der Trilogie rund um das Haus in der Louisenstraße 13 und seine Bewohner. Ich habe mich sehr gefreut endlich wieder in der Louisenstraße 13 zu Besuch zu sein und die Bewohner zu treffen. Und es ist auch wieder viel los in der Louisenstraße 13. Robert Schröder und seine Geschichten, die er in seinem Laden verwahrt habe ich ja schon gut kennen uns Lieben gelernt. Doch jetzt ist es seine eigene Geschichte die ihn schmerzt. Unterstützung bekommt Schröder durch die Bewohner der Louisenstraße 13. Wie meist stehen sie fest zusammen. Aber Schröder steht kurz davor sein Haus zu verlieren. Petra Teufl hat großartige Charaktere erschaffen, die ich gerne durch die Geschichte begleitet habe. Sie wirken lebendig und sympathisch. Die Geschichte wird von der Autorin wieder mit viel Gefühl erzählt. Die feine Sprache, die die Petra Teufl nutzt, macht das Lesen zu einer wahren Freude. Petra Teufl hat einen flüssigen und gut verständlichen Schreibstil. Sie versteht es sehr gut, ihre Leser*innen mit Spannung durch die Geschichte zu führen. „Louisenstraße 13 – Schröders Herzgefühl“ ist jetzt das Ende der Geschichten aus der Louisenstraße 13. Mit etwas Wehmut klappe ich den Buchdeckel zu. Ich bin aber sicher, dass Petra Teufl ihre Leser*innen bald schon mit neuen Geschichten überraschen wird.

Das Haus in der Louisenstraße

Sylvias-Lesezimmer aus Ingelbach am 12.02.2026
Bewertungsnummer: 3043762
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Robert Schröders Konzept als Lagerist die Erinnerungsstücke Fremder zu bewahren, funktioniert nicht mehr. Seit er sich wieder an die eigene schmerzhafte Vergangenheit erinnert, dringen die Geschichten hinter den Objekten zunehmend in seinen Alltag ein. Das wird ihm eindeutig zu viel. Ein Unfall zwingt ihn zum Nachdenken. Sollte er in Rente gehen? Und was wird dann aus den zahllosen Geschichten, die er verwahrt? Bei der Suchen nach Antworten findet er unerwartete Unterstützung in der Hausgemeinschaft und bei seiner neuen Bekannten Hedwig Doblinger. Währenddessen nehmen um ihn herum kleine und große Dramen ihren Lauf: Schröder selbst droht das Haus an den Immobilienmarkler Hecht zu verlieren, Julia gerät an eine Betrügerin, Alex hilft einer jungen Musikerin, ihren Vater zu finden, und Patrick versucht, seine Fehler zu bereinigen. „Louisenstraße 13 – Schröders Herzgefühl“ von Petra Teufl ist der 3. Band der Trilogie rund um das Haus in der Louisenstraße 13 und seine Bewohner. Ich habe mich sehr gefreut endlich wieder in der Louisenstraße 13 zu Besuch zu sein und die Bewohner zu treffen. Und es ist auch wieder viel los in der Louisenstraße 13. Robert Schröder und seine Geschichten, die er in seinem Laden verwahrt habe ich ja schon gut kennen uns Lieben gelernt. Doch jetzt ist es seine eigene Geschichte die ihn schmerzt. Unterstützung bekommt Schröder durch die Bewohner der Louisenstraße 13. Wie meist stehen sie fest zusammen. Aber Schröder steht kurz davor sein Haus zu verlieren. Petra Teufl hat großartige Charaktere erschaffen, die ich gerne durch die Geschichte begleitet habe. Sie wirken lebendig und sympathisch. Die Geschichte wird von der Autorin wieder mit viel Gefühl erzählt. Die feine Sprache, die die Petra Teufl nutzt, macht das Lesen zu einer wahren Freude. Petra Teufl hat einen flüssigen und gut verständlichen Schreibstil. Sie versteht es sehr gut, ihre Leser*innen mit Spannung durch die Geschichte zu führen. „Louisenstraße 13 – Schröders Herzgefühl“ ist jetzt das Ende der Geschichten aus der Louisenstraße 13. Mit etwas Wehmut klappe ich den Buchdeckel zu. Ich bin aber sicher, dass Petra Teufl ihre Leser*innen bald schon mit neuen Geschichten überraschen wird.

Zurück zu Schröder und mitten ins Leben

ancla_books4life aus Schwerte am 26.03.2026

Bewertungsnummer: 3089520

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

**** Mein Eindruck **** 
Im dritten Teil der Reihe kehren wir zurück zu Schröder – und das hat mir grundsätzlich richtig gut gefallen. Seine Geschichte rückt wieder stärker in den Fokus und genau das gibt dem Band eine ganz eigene Tiefe. Seine weitere Entwicklung fand ich unglaublich spannend zu verfolgen, auch wenn sie an vielen Stellen wirklich traurig war. Gerade weil man ihn nun schon über mehrere Bände begleitet hat, fühlt sich alles intensiver an. Besonders interessant war für mich dabei, wie leicht es ihm fiel loszulassen – deutlich leichter, als es mir beim Lesen gefallen ist. Diese Diskrepanz fand ich fast schon faszinierend. Weniger gut funktioniert hat für mich inzwischen die Dynamik zwischen Louisa und Patrick. Ihre Geschichte ging mir stellenweise eher auf die Nerven. Der Ton zwischen ihnen war mir oft zu rau und manche spielerischen Elemente wirkten für mich nicht ganz stimmig. Vor allem zum Ende hin fühlte sich einiges eher hingenommen als wirklich geklärt an. Das war leider nicht ganz meins. Da dieser Handlungsstrang für mich aber nie das Herzstück der Reihe war, hat es mein Gesamtgefühl nicht zu stark beeinträchtigt. Denn für mich war Schröder immer die eigentliche Hauptfigur – und genau als diese bringt er auch in diesem Band wieder vieles in Bewegung. Er ist eine Figur, in der sich vermutlich viele wiederfinden können: gezeichnet vom Leben, von Erfahrungen geprägt und doch fähig, sich noch einmal neu zu öffnen. Gerade durch Louisa bekommt er die Chance, im Alter wieder aktiv Teil seines eigenen Lebens zu werden – nicht nur Zuschauer. Dieser Gedanke hat mich am Ende mit der Geschichte versöhnt und mir viele schöne Momente beschert – besonders in der vertrauten Atmosphäre der Louisenstraße 13. Auch wenn für mich nicht alles rund war, bleibt das Gefühl von etwas Echtem und Bedeutungsvollem. **** Empfehlung? ****
 Für alle, die die Reihe bereits lieben und besonders eine Verbindung zu Schröder aufgebaut haben. Wer ruhige, reflektierte Entwicklungen und Figuren mit Lebenserfahrung schätzt, wird hier viele berührende Momente finden.

Zurück zu Schröder und mitten ins Leben

ancla_books4life aus Schwerte am 26.03.2026
Bewertungsnummer: 3089520
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

**** Mein Eindruck **** 
Im dritten Teil der Reihe kehren wir zurück zu Schröder – und das hat mir grundsätzlich richtig gut gefallen. Seine Geschichte rückt wieder stärker in den Fokus und genau das gibt dem Band eine ganz eigene Tiefe. Seine weitere Entwicklung fand ich unglaublich spannend zu verfolgen, auch wenn sie an vielen Stellen wirklich traurig war. Gerade weil man ihn nun schon über mehrere Bände begleitet hat, fühlt sich alles intensiver an. Besonders interessant war für mich dabei, wie leicht es ihm fiel loszulassen – deutlich leichter, als es mir beim Lesen gefallen ist. Diese Diskrepanz fand ich fast schon faszinierend. Weniger gut funktioniert hat für mich inzwischen die Dynamik zwischen Louisa und Patrick. Ihre Geschichte ging mir stellenweise eher auf die Nerven. Der Ton zwischen ihnen war mir oft zu rau und manche spielerischen Elemente wirkten für mich nicht ganz stimmig. Vor allem zum Ende hin fühlte sich einiges eher hingenommen als wirklich geklärt an. Das war leider nicht ganz meins. Da dieser Handlungsstrang für mich aber nie das Herzstück der Reihe war, hat es mein Gesamtgefühl nicht zu stark beeinträchtigt. Denn für mich war Schröder immer die eigentliche Hauptfigur – und genau als diese bringt er auch in diesem Band wieder vieles in Bewegung. Er ist eine Figur, in der sich vermutlich viele wiederfinden können: gezeichnet vom Leben, von Erfahrungen geprägt und doch fähig, sich noch einmal neu zu öffnen. Gerade durch Louisa bekommt er die Chance, im Alter wieder aktiv Teil seines eigenen Lebens zu werden – nicht nur Zuschauer. Dieser Gedanke hat mich am Ende mit der Geschichte versöhnt und mir viele schöne Momente beschert – besonders in der vertrauten Atmosphäre der Louisenstraße 13. Auch wenn für mich nicht alles rund war, bleibt das Gefühl von etwas Echtem und Bedeutungsvollem. **** Empfehlung? ****
 Für alle, die die Reihe bereits lieben und besonders eine Verbindung zu Schröder aufgebaut haben. Wer ruhige, reflektierte Entwicklungen und Figuren mit Lebenserfahrung schätzt, wird hier viele berührende Momente finden.

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Louisenstraße 13 - Schröders Herzgefühl

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