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Wenn Liebe tötet

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Verlag

Edition M

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3 cm

Gewicht

470 g

Farbe

Anthrazit / Pastell Gelb

Originaltitel

Such a Perfect Family

Übersetzt von

Tanja Lampa

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71719-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Verlag

Edition M

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3 cm

Gewicht

470 g

Farbe

Anthrazit / Pastell Gelb

Originaltitel

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Übersetzt von

Tanja Lampa

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71719-8

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  • Dorothea Koch

    5/5

    26.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Familiendrama vor toller Kulisse

    Von Nalini Singh habe ich bisher noch kein Buch gelesen, aber „Wenn Liebe tötet“ hat mich richtig gut unterhalten. Die Geschichte dreht sich um Tavish Advani, der glaubt, in Neuseeland endlich sein Glück gefunden zu haben. Doch die Idylle zerbricht schlagartig, als das Anwesen seiner wohlhabenden Schwiegereltern in Flammen aufgeht. Fast die gesamte Familie kommt ums Leben; seine Frau Diya überlebt schwer verletzt, liegt jedoch im Koma. Besonders brisant: Die Opfer weisen nicht nur Brandverletzungen, sondern auch Messerstiche auf. Da Tavish eine dunkle Vergangenheit hat und bereits früher mit dem Tod von Frauen in Verbindung gebracht wurde, gerät er schnell ins Visier der Ermittler. Um seine Unschuld zu beweisen, muss er selbst herausfinden, was in der Nacht des Feuers wirklich geschah und stößt dabei auf die tiefen Abgründe der vermeintlich perfekten Familie seiner Frau. Nalini Singh schreibt flüssig, zum Teil auch gefühlvoll. Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich aus der Ich-Perspektive von Tavish. Das sorgt für eine sehr nahe Bindung zum Protagonisten. Ergänzt wird dies durch einen zweiten Zeitstrang, der in die Vergangenheit führt, sowie durch Einschübe wie Polizeiberichte oder Zeugenaussagen, die das Bild nach und nach vervollständigen. Diese sind wichtig, um das Gesamtbild der Handlung zu verstehen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, sodass man gut durch das Buch kommt. Allerdings empfand ich die Erzählweise stellenweise als etwas langatmig, da die Rückblenden sowie die Zeit im Krankenhaus viel Raum einnehmen und die eigentliche Spannung manchmal ausbremsen. Tavish selbst ist ein faszinierender, wenn auch widersprüchlicher Charakter. Seine Liebe zu Diya ist spürbar sein Anker. Die Verzweiflung im Krankenhaus und sein Wille, den Namen der Familie reinzuwaschen, machen ihn sympathisch, auch wenn ich lange Zeit zweifelte, wieviel ich ihm wirklich glauben konnte. Das Ende überraschte mich mit einem Twist, mit dem ich, trotz der vielen Vermutungen, überhaupt nicht gerechnet habe. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung

  • Rina

    aus Mannheim

    4/5

    02.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Liebe zur Gefahr wird

    Mal wieder ein ungewöhnlicher Thriller aus der Feder von Nalini Singh. Diesmal begleiten wir Tavish, der mit seiner neuen Frau endlich glaubt, seine dunkle Vergangenheit hinter sich lassen zu können. Bisher hatte er in Sachen Liebe allerdings wenig Glück. Jede Frau, mit der er eine ernsthafte Beziehung führte, ist irgendwann gestorben. Zufall oder steckt doch mehr dahinter? Vor Gericht wurde er zwar freigesprochen, doch nicht jeder glaubt an seine Unschuld. Gemeinsam mit Diya hat er sich inzwischen ein neues Leben aufgebaut. Doch als er von einer Tortenprobe zu ihrem Elternhaus zurückkehrt, steht das Haus in Flammen und Diya liegt schwer verletzt davor. Schnell wird klar, dass es sich nicht um einen Unfall, sondern um Mord handelt. Doch wer sollte es auf die angesehene Familie Prasads abgesehen haben? Mir hat besonders gefallen, wie die Autorin mit den Verdächtigungen spielt. Gerade am Anfang habe ich mich mehr als einmal gefragt, ob ich hier vielleicht doch die Perspektive eines Mörders verfolge. Der Fokus liegt zunächst stark auf Tavishs Vergangenheit. Zusätzlich gibt es immer wieder Kapitel aus der Sicht von Detective Baxter. Er ist fest davon überzeugt, dass Tavish alle drei Frauen ermordet hat und sucht weiterhin nach Beweisen. Ich habe mich eine ganze Weile gefragt, ob Tavish einfach ein unglaublich guter Schauspieler ist und sich am Ende herausstellt, dass er auch versucht hat, Diya umzubringen. Durch die Rückblicke erfährt man aber immer mehr über seine Vergangenheit und seinen Charakter, sodass sich dieser Verdacht bei mir nach und nach gelegt hat. Wer letztendlich hinter den Taten steckt, hat mich nicht völlig überrascht. Der Grund dafür allerdings schon. Wie der Titel schon verrät, dreht sich in diesem Buch alles um die Liebe. Deshalb hat sich der Thriller für mich stellenweise fast wie ein Romantic Thriller angefühlt. Nicht wegen einer großen Liebesgeschichte oder expliziter Szenen, sondern weil es um die unterschiedlichsten Facetten der Liebe und ihre dunklen Seiten geht. Neuseeland als Schauplatz hat mir ebenfalls wieder sehr gut gefallen. Insgesamt war dieser Thriller vom Aufbau her mal etwas anderes und ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    4/5

    16.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhiger Krimi, der immer wieder zu überraschen weiß

    Mit “Wenn Liebe tötet” erzählt Nalini Singh einen ruhigen und dennoch spannender Krimi. Im Mittelpunkt steht der gutaussehenden Finanzjongleur Tavish Advani, aus dessen Sicht und Ich-Perspektive die Autorin ihre gut inszenierte Story entrollt. Dabei switcht sie immer wieder in die Vergangenheit ihrer Figur und erzählt parallel von Ermittlungen, die zeitgleich in Los Angeles zum Tod Tavishs Ex-Frau stattfinden. Nalini Singh lässt sich Zeit, verknüpft die verschiedenen Stränge ihrer Handlung elegant miteinander und überrascht dabei mit mehreren Twists. So ist “Wenn Liebe tötet” von Nalini Singh ein mit Umsicht erzählter Krimi, der immer wieder zu überraschen weiß.

  • Aveline

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    08.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Familiendynamiken und Zweifel

    Nalini Singh kenne ich durch ihre Fantasybücher. Mir hat ihr Ausflug in den Thriller-Bereich aber sehr gut gefallen. Sie schreibt hier sehr flüssig, auch wenn ich am Anfang des Buches die Rückblicke etwas holprig eingeworfen empfunden habe. Allerdings lebt der Thriller genau dadurch, denn damit werden immer wieder Zweifel gesät und die Familiendynamik beleuchtet und in Frage gestellt, wem man wirklich trauen kann.

  • JennifersBooks

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    01.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wem kann man trauen?

    Nalini Singh kenne ich vor allem aus dem Fantasybereich durch ihre Gestaltwandler‑Reihe, die mich viele Jahre begleitet hat und die ich immer gern gelesen habe. Als ich dann gesehen habe, dass sie einen Thriller geschrieben hat, war ich erst überrascht – und gleichzeitig neugierig, wie sie sich in einem ganz anderen Genre schlägt. Tavish als Protagonist hat mich von Anfang an beschäftigt. Er bewegt sich in einem Umfeld wohlhabender, älterer Frauen, die später unter seltsamen Umständen sterben, und allein das sorgt schon für ein ungutes Gefühl und Misstrauen. Gleichzeitig bleibt er so undurchsichtig, dass ich nie sicher war, wie viel von dem, was er denkt oder erzählt, wirklich stimmt. Dieses ständige Hin‑ und Her zwischen Zweifel und dem Wunsch, ihn zu verstehen, zieht sich durch das ganze Buch und macht einen großen Teil der Spannung aus. Die Handlung lebt davon, dass sich der Verdacht immer wieder in eine neue Richtung entwickelt. Kaum glaubt man, einer Spur folgen zu können, tauchen neue Hinweise auf, die alles wieder durcheinanderbringen. Dadurch bleibt die Geschichte in Bewegung und wirkt trotzdem glaubwürdig. Erzählt wird auf zwei Ebenen: In der Gegenwart steht der Angriff auf die Familie Prasad im Mittelpunkt, während Rückblicke auf frühere Ermittlungen und auf Tavishs Vergangenheit nach und nach weitere Puzzleteile liefern. Diese Einschübe bremsen den Lesefluss zwar manchmal ein wenig, sind aber wichtig, weil sie das Gesamtbild Schritt für Schritt erweitern. Gleichzeitig sind sie so eng mit der Handlung verknüpft, dass ich mir kaum vorstellen kann, wie man sie anders hätte einbauen können, ohne der Spannung etwas zu nehmen. Der Twist am Ende hat mich wirklich überrascht. Ich hatte viele Vermutungen, aber auf diese Wendung wäre ich nicht gekommen. Plötzlich wirkt alles anders, und ich musste das Gelesene noch einmal für mich sortieren. Fazit: “Wenn Liebe tötet” ist für mich ein atmosphärischer Thriller, der vor allem durch seine Figuren und die stetige Unsicherheit rund um Tavish funktioniert. Die Mischung aus Gegenwart und Rückblicken ist nicht immer ganz flüssig, gibt der Geschichte aber genau die Tiefe, die sie braucht. Auch wenn mich Singhs Fantasywelten emotional stärker erreichen, hat mich dieser Thriller gut unterhalten und mit seinem unerwarteten Twist wirklich überrascht.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (8)

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