Sie rettet Leben – während ihr eigenes aus dem Takt gerät.
Nach ihrem katastrophalen Scheitern in Oxford kehrt Helen Wellburn in ihre Heimat nach London zurück und wagt einen letzten Versuch, ihr Medizinstudium zu beenden. Sie hat genau ein Ziel für ihren Neustart: Die Kontrolle behalten.
Alles läuft nach Plan, bis ausgerechnet Simon als Assistenzarzt in ihrer Vorlesung steht. Simon, den sie bei ihrer letzten Begegnung geküsst und danach panisch die Flucht ergriffen hat. Nicht nur, dass er ihr als Chirurg in der Klinik ständig begegnet, auch die Gefühle von damals lassen sich nicht so leicht abschütteln.
Zwischen gemeinsamen Vorlesungen und langen Arbeitsschichten kommen sie sich näher. Doch mit jedem Schritt auf Simon zu, werden die Zweifel in Helen immer lauter. Bis sie schließlich aus ihr herausbrechen und drohen, alles zu zerstören. Kann sich Helen ihrer Vergangenheit stellen, ohne dabei Simon oder sich selbst zu verlieren?
"Racing Heart" von Annie Eisenhardt ist ein emotionaler New-Adult-Roman mit Medizin-Setting, Slow Burn Romance, Mental Health Representation und Second Chance Love.
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Überraschend intensives Highlight mit Tiefe
Bewertung am 04.05.2026
Bewertungsnummer: 3128606
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Auf diese besondere Geschichte war ich nicht vorbereitet, als ich ganz spontan zu diesem NA Buch griff. Was zunächst wie eine klassische Lovestory beginnt, entfaltet sich völlig unerwartet zu einem intensiven, tiefgehenden Roman, der mich schnell in seinen Bann zog. Emotionen, die mit einer Wucht dazu zwingen, weiter zu lesen. "Racing Heart" ist ein Buch, das man erlebt.
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Tief beeindruckt war ich vom Einweben der feinfühlig und schonungslosen Thematik der mentalen Gesundheit. Ohne belehrend zu wirken, gelingt eine unglaublich ehrliche und berührende Aufarbeitung psychischer Erkrankungen. Nichts wird beschönigt oder konstruiert, stattdessen fühlt sich alles erschreckend real an.
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Helen ist das Herzstück der Geschichte. Ihre Gedanken, ihre Ängste, ihr ständiger Drang nach Perfektion und das Gefühl, immer funktionieren zu müssen, all das ging mir unglaublich nah. Diese Mischung aus Stärke und Unsicherheit macht sie so greifbar, so authentisch, dass ich mich so in ihr wiederfinden konnte.
Ihr innerer Kampf, sich selbst nicht zu verlieren, ist leise, aber eindringlich erzählt und bleibt lange nach dem Lesen im Kopf.
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Simon ist genau das, was man sich in einer solchen Geschichte wünscht, ohne je klischeehaft zu wirken. Ruhig, verständnisvoll, geduldig, eine absolute Green Flag. Kein Retter, sondern ein Mensch, der Helen auf Augenhöhe begegnet, ihr Raum lässt und sie darin unterstützt, ihren eigenen Weg zu finden. Ihre Dynamik entwickelt sich ganz leise, fast vorsichtig, zwischen stressigen Klinikschichten, Vorlesungen und unausgesprochenen Gefühlen. Und das macht sie so intensiv.
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Ein weiteres Highlight ist das medizinische Setting, das der Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre verleiht. Als langjähriger Fan von Krankenhausserien hatte ich nicht nur Herzklopfen, stellenweise fühlte es sich fast wie ein Krimi an. Die Krankenhausdynamik, die Abläufe, die Fachbegriffe und all die kleinen Details wirken so authentisch, dass man sofort merkt, hier schreibt jemand, der weiß, wovon er spricht.
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Die Geschichte schafft es mühelos, Spannung, Menschlichkeit und emotionale Tiefe miteinander zu verbinden. Es gibt Momente zum Schmunzeln, zum herzhaften Lachen, aber auch Szenen, die unter die Haut gehen, mitfühlend, tragisch oder brisant sind und ja, das ein oder andere Tränchen bleibt definitiv nicht aus.
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Ein intensiver, unglaublich berührender und ehrlicher Roman über mentale Gesundheit, Selbstzweifel und den Mut, sich den eigenen Dämonen zu stellen. Für mich ein absolutes Highlight, das ich in einem Rutsch durchgelesen habe und das noch lange nachhallt.
Wenn Liebe auf innere Kämpfe trifft
Jennyelle1987 am 20.03.2026
Bewertungsnummer: 3082774
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Hallo meine lieben Lesemäuse ✨
heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, das mich inhaltlich wirklich überrascht hat
Racing Heart von Annie Eisenhardt
Ich bin ehrlich: Ich habe mit einer emotionalen Liebesgeschichte gerechnet, aber was ich bekommen habe, ging so viel tiefer, als ich erwartet hätte
Dieses Buch hat mich nicht nur berührt, sondern stellenweise auch echt nachdenklich gemacht…
Wir begleiten Helen, die nach einem Rückschlag in Oxford zurück nach London kehrt, um ihr Medizinstudium fortzusetzen. Doch nicht nur der stressige Klinikalltag fordert sie heraus, sondern auch ihre Vergangenheit und die erneute Begegnung mit Simon bringen sie emotional an ihre Grenzen.
Was am Anfang wie eine Lovestory wirkt, entwickelt sich zu einer Geschichte über Selbstzweifel, Kontrolle und den Versuch, sich selbst nicht zu verlieren.❤️
Mir hat Helen als Hauptprotagonistin wirklich richtig gut gefallen
Sie wirkt so greifbar in ihren Gedanken und Gefühlen, dass ich beim Lesen oft das Bedürfnis hatte, einfach für sie da zu sein
Ich wollte ihr manchmal am liebsten sagen: „Hey… du schaffst das.“
Und gerade diese Mischung aus Stärke und Unsicherheit macht sie für mich unglaublich authentisch und nahbar.
Und dann haben wir Simon…
Er wirkt am Anfang vielleicht wie dieser lockere, lässige Assistenzarzt, aber da steckt so viel mehr dahinter
Für mich hatte er definitiv Book Boyfriend Vibes
So, wie Annie ihn beschreibt, ist er einfach richtig süß, aber um das wirklich zu verstehen… müsst ihr das Buch selbst lesen ✨
Und glaubt mir: Es lohnt sich, seinen Charakter Stück für Stück kennenzulernen
Was mir außerdem total gefallen hat, war die gesamte Krankenhausdynamik
Man merkt einfach, dass hier nicht nur recherchiert wurde.
Denn die Autorin ist nämlich selbst Ärztin. ⚕️
Die Fachbegriffe, die Abläufe und die ganzen kleinen Details. Dazu spannende Momente und vor allem ganz viel Menschlichkeit. Das hat sich alles so real angefühlt, dass ich komplett darin aufgegangen bin
Als jahrelanger Grey’s Anatomy und Emergency Room-Fan hatte ich wirklich richtiges Herzklopfen beim Lesen
Ich hatte teilweise das Gefühl, selbst Teil davon zu sein. So, als würde ich direkt mit durch die Gänge laufen… oder sogar selbst mitfahren.“
Wenn ihr jetzt wissen wollt, was Helen und Simon erleben, wie sich ihr Alltag als Tochter von zwei Ärzten wirklich anfühlt und warum Simon für Helen so wichtig wird… dann solltet ihr unbedingt Racing Heart lesen.
Der Schreibstil ist auch hier wieder super angenehm und flüssig. Trotz medizinischer Fachbegriffe kann man der Story sehr gut folgen und findet super schnell in die Story hinein.
Von mir absolute 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ und eine klare Leseempfehlung für alle, die Geschichten lieben, die tiefe Emotionen hinterlassen
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