Ritter und Kriegsführung im Mittelalter: Wie Panzerreiter 400 Jahre Schlachten dominierten Die Entwicklung ritterlicher Kampftechniken, Waffen, Rüstungen und taktischen Formationen, die europäische Kriege prägten
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
13.01.2026
Verlag
EpubliSeitenzahl
224
Maße (L/B/H)
29,7/21/1,4 cm
Gewicht
688 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-565-16898-9
Dieses Buch zeigt Ihnen die militärische Realität hinter dem Rittermythos. Sie erfahren, wie Ritter ausgebildet wurden, welche Waffen und Rüstungen sie einsetzten und wie sich Kavallerie-Taktiken von der Karolingerzeit bis zum Hundertjährigen Krieg entwickelten.
Der Fokus liegt auf zwei entscheidenden Aspekten: die Evolution der schweren Kavallerie als dominante Waffengattung und der allmähliche Niedergang ritterlicher Kriegsführung durch technologische Innovation. Statt romantisierter Darstellungen erhalten Sie nüchterne Analysen mittelalterlicher Kampfmethoden.
Erfahren Sie, wie der Steigbügel die Kriegsführung revolutionierte, warum Plattenrüstungen Pfeile abwehrten, aber neue Verwundbarkeiten schufen, und wie Schlachten wie Crécy und Agincourt das Ende ritterlicher Dominanz einleiteten. Mit detaillierten Waffenanalysen und taktischen Diagrammen verstehen Sie, warum Ritter zunächst unschlagbar schienen – und warum sie scheiterten.
Sie lernen die ökonomischen Grundlagen des Rittertums kennen, verstehen Turniere als Trainingsform und entdecken, wie Belagerungskrieg oft wichtiger war als offene Feldschlachten – ein umfassendes Bild mittelalterlicher Militärgeschichte.
Für Geschichtsbegeisterte, Militärhistoriker und alle, die mittelalterliche Kriegsführung jenseits von Legenden verstehen wollen.
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