Produktbild: Weshalb führen wir Krieg?

Weshalb führen wir Krieg? Ein inspirierender Briefwechsel zwischen Albert Einstein und Sigmund Freud | Mit einer Kurzeinschätzung von Franz-Stefan Gady - Militäranalyst und Autor

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.01.2026

Verlag

Avocado Verlag

Seitenzahl

44

Maße (L/B/H)

19/12/0,4 cm

Gewicht

58 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9881302-5-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.01.2026

Verlag

Avocado Verlag

Seitenzahl

44

Maße (L/B/H)

19/12/0,4 cm

Gewicht

58 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9881302-5-9

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Der Mensch kann nicht anders als Krieg zu führen, solange der Aggressionstrieb in ihm herrscht

Bewertung aus Beucha am 01.03.2026

Bewertungsnummer: 3062620

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Briefwechsel zwischen Einstein und Freud hat mich nachdenklich gemacht. Zeigt es doch, das es Kriege schon immer gab. Solange der Mensch seinen Aggressionstrieb nicht beherrscht und in die Liebe kommt, Nächstenliebe zeigt und Solidarität mit den Armen übt, wird es keinen Frieden auf der Welt geben. Die Gier der Menschen nach Besitz, Bodenschätzen und Profit wird ihn nie zufriedenstellen. Der einfache Mensch ist einer Autorität (Staat) unterworfen, der die Macht ausübt, dem wird sich unterworfen. Das Bemühen Kriege zu verhindern, ist in den allermeisten Fällen misslungen. Wer Geld, Macht und Waffen hat, bestimmt was gespielt wird. So ist der 1. und 2. Weltkrieg entstanden. Vielleicht könnte ein umdenken in der Erziehung der Kinder helfen, in Zukunft Kriege zu verhindern. Dem Anderen zuhören, ihn akzeptieren und eine friedliche Lösung finden, das wäre ein Weg zum wahren Frieden. In diesem Briefwechsel wird aufgezeigt, wie die Menschen wirklich sind. Das Buchcover ist schlicht gestaltet in schwarz und weiß. So interpretiere ich die zwei Seiten der zwei Personen.

Der Mensch kann nicht anders als Krieg zu führen, solange der Aggressionstrieb in ihm herrscht

Bewertung aus Beucha am 01.03.2026
Bewertungsnummer: 3062620
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Briefwechsel zwischen Einstein und Freud hat mich nachdenklich gemacht. Zeigt es doch, das es Kriege schon immer gab. Solange der Mensch seinen Aggressionstrieb nicht beherrscht und in die Liebe kommt, Nächstenliebe zeigt und Solidarität mit den Armen übt, wird es keinen Frieden auf der Welt geben. Die Gier der Menschen nach Besitz, Bodenschätzen und Profit wird ihn nie zufriedenstellen. Der einfache Mensch ist einer Autorität (Staat) unterworfen, der die Macht ausübt, dem wird sich unterworfen. Das Bemühen Kriege zu verhindern, ist in den allermeisten Fällen misslungen. Wer Geld, Macht und Waffen hat, bestimmt was gespielt wird. So ist der 1. und 2. Weltkrieg entstanden. Vielleicht könnte ein umdenken in der Erziehung der Kinder helfen, in Zukunft Kriege zu verhindern. Dem Anderen zuhören, ihn akzeptieren und eine friedliche Lösung finden, das wäre ein Weg zum wahren Frieden. In diesem Briefwechsel wird aufgezeigt, wie die Menschen wirklich sind. Das Buchcover ist schlicht gestaltet in schwarz und weiß. So interpretiere ich die zwei Seiten der zwei Personen.

In der Kürze liegt die Würze

Bewertung am 10.02.2026

Bewertungsnummer: 3041592

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich ist es kein Buch, das man „einfach so“ liest. Es ist eines, das nachwirkt. Eher ein stiller Denkanstoß als eine klare Antwort. Dieses Buch hat mich vor allem gedanklich sehr beschäftigt. Der Briefwechsel zwischen Einstein und Freud wirkt erstaunlich zeitlos. Und das, obwohl er aus einer anderen Epoche stammt. Die Fragen sind heute genauso aktuell. Besonders beeindruckt hat mich, wie beide versuchen, Krieg nicht nur politisch, sondern zutiefst menschlich zu verstehen. Er wird gedacht als Ergebnis von Angst, Macht, Trieb und gesellschaftlichen Strukturen. Beim Lesen hatte ich immer wieder das Gefühl, nicht nur einen historischen Text zu lesen, sondern einen Dialog, der auch heute geführt werden müsste. Es gibt keine einfachen Lösungen, aber genau das macht das Buch so wertvoll. Es fordert dazu auf, selbst nachzudenken, eigene Haltungen zu hinterfragen und sich mit der Komplexität von Menschsein auseinanderzusetzen.

In der Kürze liegt die Würze

Bewertung am 10.02.2026
Bewertungsnummer: 3041592
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich ist es kein Buch, das man „einfach so“ liest. Es ist eines, das nachwirkt. Eher ein stiller Denkanstoß als eine klare Antwort. Dieses Buch hat mich vor allem gedanklich sehr beschäftigt. Der Briefwechsel zwischen Einstein und Freud wirkt erstaunlich zeitlos. Und das, obwohl er aus einer anderen Epoche stammt. Die Fragen sind heute genauso aktuell. Besonders beeindruckt hat mich, wie beide versuchen, Krieg nicht nur politisch, sondern zutiefst menschlich zu verstehen. Er wird gedacht als Ergebnis von Angst, Macht, Trieb und gesellschaftlichen Strukturen. Beim Lesen hatte ich immer wieder das Gefühl, nicht nur einen historischen Text zu lesen, sondern einen Dialog, der auch heute geführt werden müsste. Es gibt keine einfachen Lösungen, aber genau das macht das Buch so wertvoll. Es fordert dazu auf, selbst nachzudenken, eigene Haltungen zu hinterfragen und sich mit der Komplexität von Menschsein auseinanderzusetzen.

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Weshalb führen wir Krieg?

von Albert Einstein, Sigmund Freud

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