Produktbild: Der Judasbrief. Der Zweite Petrusbrief
Vorbesteller Neu

Der Judasbrief. Der Zweite Petrusbrief

123,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.06.2026

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

340

Maße (L/B)

24/17 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-164893-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.06.2026

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

340

Maße (L/B)

24/17 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-164893-9

Herstelleradresse

Mohr Siebeck GmbH & Co. K
Wilhelmstraße 18
72074 Tübingen
DE

Email: info@mohrsiebeck.com

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Der Judasbrief. Der Zweite Petrusbrief
  • 1 Quellen, Textausgaben, Übersetzungen

    1.1 Bibelausgaben

    1.2 Jüdische Quellen

    1.3 Christliche Texte, Apokryphen und Textsammlungen zum Alten und Neuen Testament

    1.4 Pagane Texte und Inschriften

    2 Hilfsmittel - Wörterbücher, Grammatiken, Konkordanzen, Lexika

    3 Kommentare zum Judas- und Zweiten Petrusbrief

    4 Weitere Kommentare, Monographien und Aufsätze

    5 Abkürzungen

    Grundlegungen und Begriffsbestimmungen

    1 Grundlegungen und Begriffsbestimmungen meines ambiguitätstheoretischen Ansatzes

    1.1 Hinführung: Strategische Ambiguitäten im Fokus

    1.2 Zwei kämpferisch-polemische Briefe im spannungsvollen Zugleich von gezeigter

    Vereindeutigung und praktizierter Ambiguierung

    1.3 Forschungspraktische Zielsetzung

    1.4 Literarische Mehrdeutigkeiten und die antike Rhetorik

    1.5 Begriffsbestimmungen: Mehrdeutigkeiten, Vagheiten, Ambiguitäten

    2 Ambige Machtverhältnisse und asymmetrische Abhängigkeiten

    2.1 Umfassende literarische Verfügungsgewalt

    2.2 Aushandlungsprozesse um beanspruchte und zugestandene Deutungshoheit

    2.3 Pseudepigraphie als ambivalentes Phänomen im Aushandlungsprozess um beanspruchte und

    zugestandene Deutungshoheit

    Judasbrief

    Einleitung

    1 Text(kritik), frühe Bezeugung und Platzierung im Kanon

    1.1 Text(kritik)

    1.2 Frühe Bezeugung und Platzierung im Kanon

    2 Literarische Form, Gliederung und Gedankenfolge

    3 Quellen und Traditionsmilieu

    3.1 Traditionsmilieu

    3.2 Das Zitat aus 1Hen 1,9 in Jud 14-15

    4 Der Judasbrief als pseudepigraphes Schreiben: Irgendwer, irgendwo, irgendwann

    4.1 Welcher Judas?

    4.2 Authentisch?

    4.3 ... doch eine Verfasserfiktion

    4.4 Geographisch-zeitliche Einordnung: Es bleibt bei irgendwann und irgendwo

    5 Der Judasbrief und sein prophetischer Anspruch

    5.1 Der Anspruch der οὗτοί εἰσιν-Aussagen

    5.2 Prophetisches Überführen bei Paulus und Judas

    6 Adressaten- und Gegenspieler: Zwischen literarischem Schwarz-Weiß und lebendigen

    Grauabstufungen

    7 Wo sieht „Judas" den inhaltlichen Knackpunkt der Kontroverse?

    8 Der prophetische Brief im theologischen Querschnitt: 22 Thesen zur Orientierung

    Auslegung

    1-2 Präskript

    3-23 Briefkorpus

    3-4 Briefkorpuseröffnung: Thema und Anlass

    Exkurs 1: Die soziale Dimension des Asebie-Vorwurfs

    5-16 Briefkorpusmitte I in Jud 5-16: Der souveräne Kyrios, seine Geschichtshoheit und die

    Gerichtsverfallenheit der Gegenspieler

    5-10 Beweisaufnahme

    5-7 Der biblische Erweis der uneingeschränkten Souveränität des Kyrios

    Exkurs 2: Textkritische Lagebeurteilung in Jud 5

    8-10 Die Gegenspieler als Lästerer der göttlichen Geschichtshoheit auf dem Weg ins

    Verderben

    11-13 Prophetische Vorwegnahme der endgerichtlichen Verurteilung

    14-16 Der maßgebliche Erwartungshorizont: Der Kyrios kommt zum universalen Endgericht

    17-19 Briefkorpusmitte II: Es ist Endzeit, die Gerichtserwartung topaktuell

    Exkurs 3: Die textkritische Großbaustelle in Jud 22-23

    24-25 Briefschluss: Ein geniales theozentrisches Finale

    Zweiter Petrusbrief

    Einleitung

    1 Text(kritik), frühe Bezeugung und Platzierung im Kanon

    1.1 Text und frühe Bezeugung

    1.2 Textkritische Situation

    1.3 Kanontheologische Stellung

    2 Literarische Form, Gliederung und Gedankenfolge

    3 Quellen und Traditionsmilieu

    3.1 Die Gottesstimme in der synoptischen Verklärungsüberlieferung und in 2Petr 1,17

    3.2 Der Judasbrief in 2Petr 2-3

    3.3 Die Petrusapokalypse und 2Petr: Ein Unentschieden mit stimulierender Wirkung

    4 Der reale Autor, seine Petrusfiktion, sein Aufenthaltsort und seine Zeit

    4.1 Der Autor und seine Petrusfiktion

    4.2 Entstehungszeit

    4.3 Entstehungsort

    5 Adressaten und Gegenspieler: Zwischen literarischem Schwarz-Weiß und realen Grautönen

    6 Der testamentarische Brief im theologischen Querschnitt: 25 Thesen zur Orientierung

    Auslegung

    1,1-2 Präskript

    1,3-11 Proömium: Die Grundpolarität christusgläubiger Existenz

    1,3-4 als Scharnier: Vergewisserung einer Existenz, über die Größeres nicht gedacht werden kann

    1,5-11 Christusgläubige Existenz im Spannungsfeld von Heilszuschreibung und Heilsgefährdung:

    Ethos und Identität

    Exkurs 4: Exklusive Identität und inklusives Ethos in 2Petr

    Exkurs 5: Die Ambipolarität der Heilsvorstellung und das strategische Potenzial der Rede von

    der Basileia Jesu Christi in 2Petr 1,11

    1,12-3,16 Briefkorpus

    1,12-21 Briefkorpuseröffnung: Autoritätssicherung und Profilierung des Schreibens als Testament

    2,1-22 Briefkorpusmitte I: Göttliche Souveränität und polemische Diskreditierung

    2,1-3 „Es werden Falschlehrer auftreten"

    2,4-10a Der biblische Erweis ungebrochener göttlicher Souveränität

    2,10b-11 als Scharnier: Überblendung aus dem Allgemeinen ins Konkrete

    2,12-22 Polemische Diskreditierung der Gegenspieler und Sorge um die Grenzgänger

    2,12-16 Polemische Diskreditierung der Gegenspieler I

    Exkurs 6: Vage Spuren einer strukturellen Rezeption von Jud in 2Petr 2,12-19?

    2,17-19 Polemische Diskreditierung der Gegenspieler II und Sorge um die Grenzgänger

    2,20-22 Polemische Zuspitzung

    3,1-13 Briefkorpusmitte II: „Der Tag des Herrn kommt, sicherlich!"

    3,1-4 Die These der Endzeitspötter

    Exkurs 7: ἐπαγγελία, ἐπάγγελμα und ἐπαγγέλλομαι in 2Petr

    3,5-7 Erwiderung I

    Exkurs 8: Weltuntergangsvorstellungen in Welt und Umwelt von 2Petr

    3,8-9 Erwiderung II

    Exkurs 9: Ein Gedankenexperiment zu einem weitgefassten πᾶς - Räumt „Petrus" den

    Parusiekritikern doch noch eine Chance auf Heil ein?

    3,10 als Scharnier: Der Tag des Herrn ist ambipolar und kommt für alle

    Exkurs 10: Strategische Ambiguierungen zwischen 2Petr 3,7.10.12 zur literarischen

    Inszenierung der Ambipolarität des Herrn-Tages auch für die Briefadressaten

    3,11-13 Der Tag und die Adressaten: Im Spannungsfeld von Zuspruch und Mahnung

    3,14-16 Briefkorpusabschluss: Schlussfolgerungen und Einhegung „anderer" Autoritäten

    3,17-18 Briefschluss