Produktbild: Ich wollte doch nur eine Mama - Ein Stiefkind zwischen Gewalt, Hunger und einem Hund als Waffe - Tatsachenroman

Ich wollte doch nur eine Mama - Ein Stiefkind zwischen Gewalt, Hunger und einem Hund als Waffe - Tatsachenroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.01.2026

Verlag

Verlag DeBehr

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

20,9/14,7/1,4 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9872749-9-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.01.2026

Verlag

Verlag DeBehr

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

20,9/14,7/1,4 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9872749-9-2

Herstelleradresse

DeBehr
Kleinwolmersdorfer Straße 49
01454 Radeberg
DE

Email: debehr-verlag@freenet.de

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So grausam

Bewertung am 10.02.2026

Bewertungsnummer: 3041262

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe schon viele bewegende Bücher gelesen – aber dieses hier hat mich auf eine Weise getroffen, die ich kaum in Worte fassen kann. Die Schilderungen der Gewalt, des Hungerns und der gezielten Grausamkeit sind schwer auszuhalten. Mehr als einmal saß ich fassungslos da, mit einem Kloß im Hals und Tränen fließen ununterbrochen.Und doch konnte ich nicht aufhören zu lesen. Nicht, weil es „spannend“ im klassischen Sinn ist – sondern weil ich dieses Kind nicht allein lassen wollte. Was dieses Buch für mich so besonders macht, ist die unglaubliche emotionale Tiefe. Die Gedankenwelt des Kindes wird so eindringlich beschrieben, dass man die Angst, die Verwirrung und die leise Hoffnung fast körperlich spürt. Gerade in den dunkelsten Momenten blitzt immer wieder dieser Überlebenswille auf – und das hat mich zutiefst berührt. Es ist ein schmerzhaftes Buch. Kein leichtes. Aber ein wichtiges. Es zwingt einen hinzusehen, wo man vielleicht lieber wegschauen würde. Und genau darin liegt seine Kraft. Dieses Buch hat mich nicht nur beim Lesen begleitet – es ist danach noch lange in mir geblieben. Eine Geschichte, die weh tut. Und gerade deshalb so bedeutsam ist. Martina Woknitz hat die Gefühle der kleinen Laura so herzzerrreißed beschrieben. Danke für dieses Buch. Danke an Laura für ihren Mut und Kraft. Auch wenn durch dieses Buch nur eine Kinderseele gerettet wird weil hin geschaut wird, dann haben sich alle Tränen die geflossen sind gelohnt. Für Laura wünsche ich das all ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Du schaffst das! Ganz liebe Grüße Andrea

So grausam

Bewertung am 10.02.2026
Bewertungsnummer: 3041262
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe schon viele bewegende Bücher gelesen – aber dieses hier hat mich auf eine Weise getroffen, die ich kaum in Worte fassen kann. Die Schilderungen der Gewalt, des Hungerns und der gezielten Grausamkeit sind schwer auszuhalten. Mehr als einmal saß ich fassungslos da, mit einem Kloß im Hals und Tränen fließen ununterbrochen.Und doch konnte ich nicht aufhören zu lesen. Nicht, weil es „spannend“ im klassischen Sinn ist – sondern weil ich dieses Kind nicht allein lassen wollte. Was dieses Buch für mich so besonders macht, ist die unglaubliche emotionale Tiefe. Die Gedankenwelt des Kindes wird so eindringlich beschrieben, dass man die Angst, die Verwirrung und die leise Hoffnung fast körperlich spürt. Gerade in den dunkelsten Momenten blitzt immer wieder dieser Überlebenswille auf – und das hat mich zutiefst berührt. Es ist ein schmerzhaftes Buch. Kein leichtes. Aber ein wichtiges. Es zwingt einen hinzusehen, wo man vielleicht lieber wegschauen würde. Und genau darin liegt seine Kraft. Dieses Buch hat mich nicht nur beim Lesen begleitet – es ist danach noch lange in mir geblieben. Eine Geschichte, die weh tut. Und gerade deshalb so bedeutsam ist. Martina Woknitz hat die Gefühle der kleinen Laura so herzzerrreißed beschrieben. Danke für dieses Buch. Danke an Laura für ihren Mut und Kraft. Auch wenn durch dieses Buch nur eine Kinderseele gerettet wird weil hin geschaut wird, dann haben sich alle Tränen die geflossen sind gelohnt. Für Laura wünsche ich das all ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Du schaffst das! Ganz liebe Grüße Andrea

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Ich wollte doch nur eine Mama - Ein Stiefkind zwischen Gewalt, Hunger und einem Hund als Waffe - Tatsachenroman

von Martina Woknitz

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